Darf mein Vermieter mich zwingen, ihn oder Arbeiter zum renovieren in meine Wohnung zu lassen?

Ich leide an sozialen Phobien, Ängsten und bin stark depressiv! Ich bewohnte ein 1 Zimmer Appartement! Mein Vermieter, der zuvor 100te Kilometer entfernt wohnte, lebt nun seit einigen Monaten hier im selben Haus! Allein das stresst mich schon sehr und verschlimmert meine psychischen Probleme! Ich traue mich quasi gar nicht mehr aus der Wohnung! Will ihm nicht begegnen! Vor einigen Monaten hab ich den Fehler gemacht, ihn in die Wohnung zu lassen! An jenem Tag ging es mir besonders schlecht! Und ich bin vor ihm zusammengebrochen! Er war sehr nett! Doch seine Anteilnahme...in den Arm nehmen, Er möge mich so gerne, würde mir helfen, mit mir in Urlaub fahren und mir die Wohnung renovieren...wurde mir schnell unangenehm und ich bekam Angst! Ich versuchte auch ihm das zu erklären! Das ich mich bedrängt fühle... Ihn weder sehen will noch sonst was! Danach war ne Weile Ruhe! Sein erwachsener Sohn hat sich dann unten in der Wohnung umgebracht, was mich zusätzlich traumatisiert hat! Dann folgten wochenlanger Baulärm! Für mich unerträglicher Stress! Aber sein Haus... Sein Recht! Solange er mich in ruhe ließ... aktzeptabel! Nun stand er ein paar mal vor der Tür um über die Renovierung meiner Wohnungg und meine Probleme zu reden! Ich will diesen Mann und auch sonst niemanden in meiner Wohnung haben! Das ist psychisch extrem belastend! Meine Paranoia wird immer schlimmer! Und nix was ich ihm erklärt habe scheint zu fruchten! Beim letzten Mal hat er mir die Post mit hochgebracht und wieder mit Renovierung angefangen! Mir ne Predigt gehalten über Fenster putzen... Was ich null verstanden habe... Wieder betont er will helfen und im Frühjahr in die Wohnung um zu renovieren! Und wenn ich mich um meine Post kümmern würde... Müsse er mir kündigen! Auf meine Frage mit welcher Begründung, bekam ich keine Antwort! Ich würde gerne ausziehen! Aber das geht derzeit einfach nicht! Ich bin sozial komplett isoliert! Es gibt niemanden der helfen könnte! Auch Geld habe ich dafür nicht! Meine Psyche geht immer mehr kaputt, weil ich mich nichtmal mehr im meiner Wohnung frei und sicher fühle und bewegen kann! Meine Frage ist nun... Darf er mich zu dieser Renovierung zwingen? Ich denke nen echten Kündigungsgrund hat er nicht, solange ich Miete zahle!?

Mietrecht
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PayPal Konto im Minus, eingezahlter Betrag wird nicht gutgeschrieben?

Guten Abend,

ich hatte folgende Frage und zwar habe ich bei PayPal 350€ Miese. Vor 6 Tagen kam die Mail, dass ich noch 7 Tage habe bis das ganze an ein Inkasso weitergeleitet wird. Heute habe ich dann 100€ über Giropay eingezahlt die ich gerade so zusammen kratzen konnte. Anschließend habe ich bei PayPal angerufen und angefragt ob ich die restlichen 250€ in Raten oder zu einem anderen Zeitpunkt zahlen könnte. Daraufhin meinte die Dame...

...es sind keine 100€ vermerkt, jedoch habe ich in meiner Online Banking app die Abbuchung erhalten.

...wenn ich 50% des fälligen Betrages zahle wird der "Zahltag" erneut verschoben.

Jetzt habe ich folgende Frage(n)

1. Was kann ich tun damit PayPal kein Inkasso beauftragt obwohl ich den Betrag ja ausgeglichen habe? (Werde gleich noch einmal 75€ einzahlen)

2. Hat jemand schon Erfahrungen gemacht, wenn man in dieser Situation 50% des fälligen Betrages einzahlt, dass das dann verschoben wird? Die Dame hat das nämlich nur kurz erwähnt und ich will mich darauf nicht verlassen.

Vielen Dank!

P. S Ich bin noch Minderjährig (ich weiß des ich mich in die scheisse geritten habe) deswegen dürfte von PayPal aus ein Inkasso keinen Sinn machen. Allerdings will ich die Sache vom Tisch haben und den Betrag einfach zahlen. Inkasso will ich nur aus Stress wegen meinen Eltern vermeiden. PayPal weiß außerdem von meiner Minderjährigkeit und hat auch echte Ausweispapiere von mir. Nur zum Verständnis.

Inkasso, paypal, Minderjährige
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OVM Online Vertrieb, jemand gleiche Erfahrungen?

Hallo,

es geht um das oben genannte Unternehmen.

Ich habe Ende 2017/Anfang 2018 im Internet nach Krediten geguckt und bin dann auf die Bavaria Finanz gestoßen. Ich habe bei denen lediglich eine Kreditanfrage gestellt. Kredit wurde nicht genehmigt und nach 1 1/2 Jahren bekomme ich per Email von einem Herrn Kemmelmeier, dem das Unternehmen anscheind gehört, eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 351€ zugeschickt. Angeblich hätte ich ein Spar und Finanzpaket gekauft, wo ich monatlich 14,90€ zahlen soll. NIEMALS! Weder etwas schriftlich erhalten, noch unterschrieben. Außerdem hätte ich mir zu der Zeit die fast 15€ mehr Ausgaben im Monat gar nicht leisten können. Außerdem schrieb der Herr in seinen Emails, dass auf Wunsch von mir meine Bank das Lastschrifteinzugsverfahren genehmigt hätte, dies ist allerdings auch gelogen.

Anfang Dezember ‘19 kam dann die letzte Email, ich hab mit Hinweis auf Klage geantwortet. Es kam keine Antwort, bis heute morgen. Ein gelben Brief im Postkasten gehabt - Mahnverfahren ! Jetzt soll ich mittlerweile fast 600€ zahlen, habe sofort Widerspruch eingelegt.

Meine Bitte, mir alle Unterlagen (vom Kauf bis zur letzten Zahlungsaufforderung) schriftlich per Post zuzuschicken, sind die auch nicht nachgegangen, somit habe ich nicht mal ein Beweis. Nicht mal die Emails mehr, da sie nach 2 Wochen automatisch aus dem Postfach gelöscht werden.

Viele sagen, dass es Betrügerei ist, dass man da nichts machen soll und es ignorieren soll aber was ist wenn doch etwas passiert ? Mehr kosten entstehen? Vollstreckungsankündigung? Zwangsvollstreckung? Letzter Weg Anwalt, wie diesen bezahlen?
Viel zu viele Gedanken, die ich zur Zeit habe. Im Internet liest man auch nicht gerade das beste.

Ist vielleicht jemand gerade in der selben Lage oder war es und wie seit ihr vorgegangen ? Vor allem .. wie seit ihr da raus gekommen ?

Über zahlreiche Antworten würde ich mich freuen :)

liebe Grüße

Denise

betrug, Kredit, Mahnung
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Nie eine Steuererklärung eingereicht / dann Krankengeld?

Hallo,

ich bin dem Anschein nach einer ganz miesen Fehlinformation auf den Leim gegangen und nun ein wenig nervös deswegen.

In meinem Leben reichte ich noch nie eine Steuererklärung ein, weil ich dachte es nicht zu müssen. Heute aber erreichte mich ein Schreiben meiner Krankenkasse welches darauf hinwies, dass ich für das Krankengeld (2019) eine Steuererklärung machen müsse.

Ich fragte per Ticket beim Finanzamt nach und man bestätigte mir, dass eine Steuererklärung nun Pflicht seie.

Warum ich nun nervös bin? Mehrere Gründe:

  1. Aus gesundheitlichen Gründen hatte ich die letzten Jahre Arbeitsfindungsprobleme. 2018 erhielt ich deswegen schon einmal Krankengeld, 2016 ebenfalls.
  2. Ein ALG-1 Bezug lag zwischen 2016 und 2017 auch vor

Belege habe ich aus den Jahren 2016/2017 auch keine mehr. Damals führte ich eine Beziehung die in einer unschönen Trennung endete. Die Wohnung gehörte meiner damaligen Freundin und viele der Dinge, die ich dort als wir zusammenwohnten unterbrachte, sah ich nie mehr wieder. Die Belege hatte ich beispielsweise gar nicht mehr auf dem Schirm, als das Drama losging :(

Jetzt mache ich mir ein wenig Sorgen, dass ich mich hier durch Unterlassung der Einreichung irgendwie strafbar gemacht haben könnte. Nur weil ich eben die Info erhielt keine machen zu müssen und sich das Finanzamt auch nie meldete ging ich davon aus, dass alles korrekt verlief. Erst gerade lernte ich, dass dem nicht so ist..

Auf einer Skala von 1 (alles ok) bis 10 (alles Mist), wie ungünstig ist diese Situation nun für mich und.. habt ihr eine Idee wie ich das ganze wieder beheben könnte? Hinterzogen habe ich denke ich nichts, denn abgesehen vom ALG-1 und Krankengeld nahm ich ja neben einem Gehalt nie was ein. Trotzdem bin ich nun was besorgt, denn bis vor wenigen Augenblicken noch ging ich davon aus alles richtig gemacht zu haben.

Und mit "alles richtig gemacht haben" meine ich, dass ich mit den Steuererklärungen nie anfangen wollte, weil einmal angefangen muss man die ja immer einreichen.. und ich verfolgte hier den "Wenn ich nicht muss, dann mache ichs lieber auch nicht, bevor ich noch was falsch mache".

Finanzamt, Steuererklärung, Steuern
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Inkassobrief trotz abgemachter Ratenzahlung?

Grüßt euch!

Ich habe beim Autoverleih eines Verkehrsclubs (der Kürze halber nenn ich ihn mal "Gelber Club", abgekürzt GC) eine nicht unerhebliche Rechnung (erste Rechnung vom Juli ca 1750 €, korrigierte Rechnung, die der GC dann selber im Dezember ausstellte ca 1540 €) erhalten, die ich jedoch leider, trotz meiner Bereitschaft dazu, meine Schulden zu begleichen, aufgrund einer Finanziellen Notlage nicht auf einmal begleichen kann.

Ich habe über mehrere Monate mit Vertretern des GC deshalb Schriftkontakt gehabt, da die erste Rechnung Tage berechnete, die ich das Auto jedoch nicht mehr gefahren bin und der GC scheinbar lange Probleme mit seinen Servern hatte, deshalb kam auch erstmal lange keine Antwort vom GC. Nachdem ich den tatsächlichen Zeitraum bewiesen hatte, wurde mir Mitte Dezember dann eine neue Rechnung zugeschickt, die ich jedoch in der geforderten Frist, obschon ich durchaus Willens dazu war, nicht bezahlen konnte.

Dies schrieb ich vier Tage, nachdem ich die Mail mit der neuen Rechnung erhielt, dem GC und frug, ob eine Ratenzahlung möglich wäre. In den letzten Dezembertagen (einen Tag vor der gesetzten Frist, nachdem ich nochmals um Antwort gebeten hatte), schrieb mir eine Mitarbeiterin des GCs, dass seit dem 17.12. eine Ratenzahlung von 50€ in meinem Verkehrsclub-Konto eingetragen wurde und die erste Zahlung zum 15.1.2020 erwartet wird.

Es schien alles geregelt zu sein, da die Ratenzahlung bereits abgemacht zu sein schien, schrieb ich auch nicht umgehend zurück.
Nur dann bekam ich am 11.1.2020 Post von einem Inkasso-Unternehmen (IU), das bis zum 17.1.2020 den vollen Betrag der Rechnung plus etwas mehr als 200€ Bearbeitungsgebühren verlangte.

Ich schrieb danach die Dame an, mit der ich die Ratenzahlung abgemacht hatte, jedoch meldete sich diese nicht. Ich schrieb daraufhin per Mail das IU und die GC-Autovermietung an, dass mich der IU-brief insofern überrascht, da ich eigentlich eine Ratenzahlung mit einer Mitarbeiterin der GC-Autovermietung abgemacht hatte und hängte zum Beweis auch noch die Mail dran, in der mir gesagt wurde, dass seit dem 17.1.2020 eine Ratenzahlung in mein Konto eingetragen wurde.

Nun antwortete mir eine andere Mitarbeiterin des GC, dass ich Ratenzahlungsangelegenheiten mit dem IU ausmachen soll und dem GC nimmer schreiben soll, sondern stattdessen die Sache mit dem IU klären soll. Ich bin ratlos, da ich eigentlich dachte, dass eine Ratenzahlung schon längst abgemacht wurde.

Ich wollte deshalb fragen: Ist das Vorgehen des GC und des IU rechtens? Wenn ja, kann mich jmd zu den Paragraphen verlinken, die das belegen? Wenn nicht: Selbe Bitte, zeigt mir bitte die Paragraphen, die ich dann in meine Antwort an den GC und das IU schreiben kann. Und sollte das nicht rechtens sein: Wie geh ich dann am besten weiter vor? Wen sollte ich am Besten kontaktieren? Wie stell ich es an, dass es nach Möglichkeit zu keinem gerichtlichen Disput kommt?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!

Mit besten Grüßen:
JamesDaFrank

adac, gebühren, Inkasso, Ratenzahlung, Schulden, Vertrag, Zahlung
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Größere Wohnung durch Verkauf kleinerer Wohnung direkt finanzieren?

Hallo liebe Forenteilnehmer! Ich habe eine Frage zu folgendem Sachverhalt:

Meine Mama hat eine 1-Zimmer-Wohnung (vollständig abbezahlt) in München, die sie teilweise selbst bewohnt. Sie hat aber auch noch eine weitere Wohnung auf dem Land, in der sie sich meist aufhält, so dass sie nicht zwingend auf die kleine Wohnung als Wohnraum angewiesen ist. Nun möchte sie sich eine 2-Zimmer-Wohnung in München kaufen und die kleine Wohnung verkaufen. Die größere Wohnung kostet natürlich mehr Geld als sie durch den Verkauf der 1-Zimmer-Wohnung bekommen kann. Das wäre erstmal kein Problem, da sie auch über etwas Eigenkapital verfügt, mit dem sie die Lücke (fast) vollständig schließen kann. Allerdings würde sie die kleine Wohnung erst verkaufen wollen, sobald sie eine geeignete größere Wohnung gefunden hat.

Nun haben wir uns die Frage gestellt, wie man das am besten angeht. Bieten Banken denn prinzipiell die Möglichkeit an, die kleine Wohnung als Sicherheit zu nehmen bzw sie vielleicht optimalerweise gleich selbst zum Verkauf anzubieten? Man sieht ja oft Immobilienangebote von Banken. Da es sich um eine schöne Wohnung in guter Lage Münchens handelt, bin ich mir sicher, dass sie einem sowieso gleich aus den Händen gerissen wird; ein Verkauf sollte also gar kein Problem sein und das wissen natürlich auch die Banken. Kann meine Mama also zur Bank gehen und das so abwickeln oder müsste sie trotzdem einen Zwischenkredit aufnehmen? Sie macht sich Sorgen, dass sie den - erstmal natürlich hohen - Kredit, den man bräuchte, bevor die kleine Wohnung verkauft ist, aufgrund ihres Alters (67) nicht bekommt. Ich hab ihr gesagt, dass das sicher kein Problem darstellt, da sie mit Eigenkapital und der Sicherheit der kleinen Wohnung die Finanzierung ja fast schon zu 100% gesichert hat.

Ich bin über jegliche Ratschläge und Tipps dankbar! :)

Immobilienfinanzierung, wohnung
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