Mahnung widersprechen?

Und zwar fuhr ich letztens ohne Ticket nach frankfurt und wurde natürlich kontrolliert und wurde auf 60€ bzw 7€ ermahnt, weil ich ein Schülerticket besitze, die auf meinem Namen ausgestellt ist.

dann hatte ich mein Bon verloren doch sollte eigentlich ja nicht allzu schlimm sein, da der Bon ja unter meinem Namen steht und somit dann auch im Netzwerk eingetragen ist.

so ging ich dann innerhalb 7 Tagen zur Fahrpreisnacherhebung also DB und zeigte mein Ticket und mein ausweis.

Mir wurde dann gesagt dass unter meinem Namen kein eintrag stände und somit nichts zu zahlen hätte.

Natürlich ließ ich nicht locker ab dem zeitpunkt weil das kann nicht sein. Nach einer woche ungefähr bekam ich eine erhöhte Aufforderung von 120€ und bemerkte dass mein 2. Name um 1 Buchstabe falsch geschrieben wurde.

Ich sehe die erhöhte Aufgorderung der Mahnung als nicht berechtigt, da ich mich um die Sache innerhalb 7 Tagen gekümmert hatte und auch nachweisen konnte dass ich ein gültiges Ticket, die unter meinem namen ausgestellt ist, besitze.

ich hab dann beim infoscore (erhöhte aufforderung von denen bekommen) angerufen und die meinten ich sollte die Kopie des Beleges für mein schülerticket schicken, was ich dann auch tat

und dennoch wird mir eine erhöhte aufforderung geschickt.

ich seh es aber immernoch nicht als berechtigt!

was hält ihr von einem widerspruch?

pbrigens ich bin 17

Inkasso, Recht, Mahnung, Zahlung
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Eltern wollen mein Eigentum nicht wieder geben was tun?

Hi Leute,

Wie oben genannt wollen mir meine Eltern meine Sachen nicht wieder geben.

Also erstmal zu meiner Story: ich bin von zuhause weggelaufen weil mein Vater mich geschlagen und mit Mord gedroht hat (ernstzunehmende Sachen wie zb. "du weisst das ich kein deutschen Pass hab und wenn ich dich umbringen bekomm ich höchstens 5 jahre und die werde ich mit Genuss absitzen. Hauptsache du bist tot.") Der Grund für sein Ausraster war das ich ein deutschen Freund hab und kein indischen so wie es sein sollte. Ich hatte solche Todesangst das ich am nächsten Tag so getan hab das ich zur Schule gehe und eindach zu mein Freund gefahren bin der in Baden Württemberg wohnt und ich komm aus NRW also ein gutes stück.

Weil ich noch 17 bin und erst im Juni 18 werde bin ich in einem Heim und meine Eltern wollen einfach nicht meine Sachen die ich von meinem eigenen Geld gekauft habe wiedergeben. Ich hab alles versucht. Meine Mutter will mich quasi bestrafen indem sie mich nichtmal zur schule lässt. Sie unterschreibt nichts, nichtmal das ich zum Arzt mit den Betreuern darf wenn was passiert. Weil sie nichts unterschreiben möchte wird ihr das Sorgerecht entzogen, aber meine frage ist

Darf meine Mutter meine Sachen einfach so behalten, es bringt ihr ja nichtmal was. Meine Klamotten passen ihr nicht. Und kann ich das mit dem sorgerecht Entzug mit einfordern?

PS: sie wollte mir im Winter nichtmal meine winterjacke schicken.

eltern, Eigentum
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Fristlose Kündigung bei Vodafone?

Hallo,

ich bin seit 2017 schon bei Vodafone mit einem Vertrag. Bis Ende 2019 war auch alles super. Aber dann fing der Horror an. Ich habe meinen Vertrag vorsorglich gekündigt, um zu verhindern, dass er sich automatisch verlängert.

Vodafone hat natürlich reagiert und hat mir ein Angebot gemacht, welches natürlich super klang und ich nahm an. Habe also den Vertrag verlängert. Aber direkt nach Abschluss des Vertrags, kam die böse Überraschung, in der Bestätigungsmail stand ein komplett anderer Vertrag mit anderen Konditionen drin, nach Rücksprache mit der Hotline kam heraus, dass es den Vertrag, der mir verkauft wurde, in der Form gar nicht gibt und sie konnte mir auch nicht sagen, wie das so vereinbart werden konnte, dann laut System lag nur das vor, das auch in meiner Mail stand. Es wurde widerrufen, aber Vodafone verlangte anteilig die Kosten für den teuren Vertrag, da dieser einig Tage bestand hatte, bis Vodafone es endlich mal geschafft hatte, alles im System zu vermerken. Nur mit viel Mühe hab ich eine Rückerstattung erzwungen.

Der Vertrag lief einige Monate weiter und jetzt kurz vor Ende des Vertrags (Ist im Juni 2020), kam Vodafone erneut auf mich zu Anfang der Woche, da ich nun in der Abteilung Kundenrückgewinnung sei, könne man mir noch mehr Rabatte geben. Hier wurde ich falsch beraten, die Frau von Vodafone sagte, dass ich keinen Young Tarif mit 27 abschließen kann, da er mit 28 automatisch auf einen extrem teuren Red Tarif umgestellt werden würde und riet mir daher, direkt einen anderen Red Tarif abzuschließen. Am Telefon glaubte ich der Frau erstmal aber kurz darauf recherchierte ich und fand raus, dass die Frau gelogen hatte.

Ich musste den Vertrag also erneut mit viel Mühe und vielen Anrufen widerrufen, wo mir wieder mehrfach gesagt wurde, dass der Vertrag in der Form nicht im System ersichtlich ist. Man sagte ich solle mir keine Sorgen machen, aber kurz darauf wurde der Vertrag aktiviert und ich musste wieder anrufen und mit den Leuten diskutieren. Man sagte mir, dass der Vertrag zurückgesetzt wird, aber es stand keine Kündigung mehr drin.
Dann kamen sie mit einem erneuten Angebot auf mich zu, ich haben dem Laden eine letzte Chance, da das Angebot sehr gut klang und diesmal auch schriftlich per Mail vorlag.
Erneut wurde ich getäuscht, denn in der Bestätigung standen nicht die Rabatte drin welche mir versprochen wurden und der unseriöse WhatsApp Service sagte, es werde Nachgebucht, was aber nicht passierte. Ich verlangte dafür eine Email als Nachweis aber alles was kam, war eine völlig wirre Zusammenstellung mit einem ganz anderen Abschlussdatum von 2019. daraufhin habe ich erneut mit Vodafone telefoniert, wo ich von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geleitet wurde und wieder sagte man mir, der Vertrag ist im System nicht ersichtlich, und ich soll doch einige Tage warten.

ich fühle mich so verarscht von diesem Verein. Kann ich nach all dem Betrug irgendwie sofort das Verhältnis beenden? Ich bin so sauer.

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Wie wirken sich Privateinlagen ins Gewerbe auf die Einkommensteuer aus? Und wie in EÜR buchen?

Ich möchte ein Gewerbe mit Kleinunternehmerregelung aufmachen, beschäftige mich gerade mit Finanzfragen, EÜR etc.

Zu unten Geschriebenem habe ich nichts im Netz gefunden, wodurch ich befürchte, dass ich schon ganz „Vorne“ irgendwo einen Denkfehler habe, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das sonst niemand fragt... Ich stelle es trotzdem hier rein, bin um Hilfe wirklich dankbar!

Angenommen, ich verdiene in einem Angestelltenverhältnis 1300 Euro brutto im Monat. Jetzt eröffne ich zusätzlich mein Gewerbe, nehme dazu KEINEN Kredit etc. auf, sondern finanziere mir die Dinge, die ich für mein Gewerbe brauche, aus dem Geld aus meinem Angestelltenverhältnis.

Ich kaufe also von meinem Geld aus dem Angestelltenverhältnis 1 Verkaufsstand und 100 Äpfel, die ich später gewinnbringend weiterverkaufen will.

Das Geld dazu ist jetzt quasi eine Privateinlage (erfolgsneutral), soweit richtig? Aber wie verbuche ich das in der EÜR? Für 500 Euro eingekauft, dabei war mein Anfangssaldo im Gewerbe ja null, ich hatte ja gar kein Geld. Wie buche ich sowas richtig? Zuerst eine „fiktive“ Privateinlage in entsprechender Höhe in die EÜR verbuchen, dann die benötigten Sachen vom Privatgeld einkaufen und ebenfalls verbuchen?

Die zweite, ebenso wichtige Frage: Wie wirken sich diese Privateinlagen / Privateinkäufe für das Gewerbe steuerrechtlich aus? Müsste es so sein, wie ich denke, dass das Geld, dass ich für das Gewerbe ausgegeben habe, mein Einkommen schmälert (mal ganz abgesehen vom Gewinn, der sich aus dem Gewerbe ergibt) - ich meine das zu versteuernde Einkommen aus dem Angestelltenverhältnis? Konkret: Bei meinen 1300 Euro brutto bin ich nämlich nicht so weit von der Grenze weg, dass z.B. die Lohnsteuer entfällt. Wenn ich monatlich die Hälfte meines Geldes für das Gewerbe ausgebe, müsste ich dann die gezahlte Lohnsteuer zurückholen können?

Danke schon mal für eine „geduldige“ Antwort!

einkommensteuer, Gewerbe, Steuererklärung
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Minijob - Sozialversicherungsbeiträge nachzahlen ohne dass 450€ im Monatsdurchschnitt überschritten ist?

Januar 2019 - Juli 2019 hatte ich nur einen Minijob und auch in einzelnen Monaten nie die 450€ Grenze überschritten.

Im August nahm ich einen weiteren Minijob an.

Im Zeitraum vom August 2019 - Dezember 2019 habe ich 3x eine Überschreitung in einzelnen Monaten gehabt das höchste war ein Einkommen von 560€, dafür liegen keine Krankheitsvertretungsnachweise o.ä. vor, im Durchschnitt bin ich aber unter 450€.

Ich habe es immer so verstanden, dass man die Überschreitungen der 450€-Grenze in einzelnen Monaten nur dann mit Krankheitsverttetung o.ä. begründen muss, wenn die einzelnen Überschreitungen den Durchschnitt auf über 450€ steigen lassen, bzw die Entgeldgrenze des Jahres überschritten wird.

Trotzdem habe ich mich daran orientiert dass 3x akutes überschreiten ok sein müsste und nicht zu oft ist. Angaben dafür wie oft man Überschreiten darf wenn man im Schnitt für das Jahr unter der 450€- Grenze bleibt habe ich nicht gefunden.

Jetzt wurde meine zweite Arbeitsstelle vom Finanzamt kontaktiert, mir wurde kein Schreiben gezeigt, laut meiner Chefin geht um es eine Überschreitung der 450€ Grenze im Zeitraum August bis Dezember. Dem ist im Durchschnitt aber jedenfalls nicht so, habe alle Abrechnung kontrolliert.

Bin ich jetzt aus irgendeinem Grund sozialversicherungapflichtig geworden?

Wenn ja, was muss ich dann je Monat ca nachzahlen? (Falls mein Arbeitgeber es erreichen würde, die Nachzahlungen auf mich zu übertragen zu können)

Steuerrecht, Minijobber
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Spekulationssteuer fällig? 2 Jahre+1 Monat Eigennutzung?

Hallo

habe hier die Frage schon gefunden... aber auch daraus wurde ich nicht richtig Schlau

Daten:

Kauf der Immobilie 2016 (unausgebautes Dachgeschoss)

Keine Vermietung als Lager etc. an Dritte während dieser Zeit nach dem Kauf!

2019 Ausbau

Einzug 12.2019 (inkl. Ummeldung am Amt)

2020 wird die Wohnung selbst genutzt

die Fertigstellungsanzeige bei der Baubehörde sowie die Umschreibung zur Wohnimmobilie erfolgt im Jahr 2020

Verkauf 01.2021

Ist das nun steuerfrei?

Wenn man von Steuerjahren ausgeht dann wäre es meiner Ansicht nach Steuerfrei

nimmt man den Gesetzestext und dessen Angabe von 2 Jahren plus das Jahr des Verkaufs im Folgejahr und man nimmt an das hier volle 24 Monate Eigennutzung plus das Folgejahr angesetzt wird, dann wäre der mögliche steuerfreie Verkauf erst 01.2022

Weiter so glaube ich im Gesetzestext gelesen zu haben das dort steht

§ 23 Abs. 1, Nr. 1 Satz 3 EstG:

3Ausgenommen sind Wirtschaftsgüter, die im Zeitraum zwischen Anschaffung oder Fertigstellung und Veräußerung ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden;

dort steht vor Fertigstellung "oder"

es reicht also AnschaffungsJAHR und EinzugsJAHR oder?

Situation:

wir wohnen schon in der Wohnung , der Gasanschluss ist fertig und die Heizung läuft auch schon seit 2019.

Strom bekommen wir aktuell noch von der Gemeinschaft mit einem Zwischenzähler da unser Zähler im Keller noch nicht gesetzt ist.

Ich weiss aber auch gar nicht ob und in wieweit das mit berücksichtigt wird.

Wäre sehr dankbar wenn man mir das etwas transparenter aufzeigen könnte wie die tatsächliche Regelung ist

Grüße Jürgen

Steuern
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Haftpflichtschaden nur gegen Vorlage der Rechnung möglich?

Hallo Leute,

der Freundin meiner Frau ist das Handy meiner Frau beim betrachten aus der Hand gerutscht und auf den Fliesenboden gefallen (Backcover gebrochen).

Es handelt sich um ein iPhone XS Max und der Schaden wurde der privat Haftpflicht gemeldet. Wir haben das Handy zu einer Firma gesendet die die Plausibilität des Vorgangs prüft und haben den Schadenshergang bestätigt und anerkannt.

Nun das Problem: die Versicherung will nicht bezahlen weil keine Rechnung vorliegt. Ich habe das Handy gebraucht über eBay gekauft. Habe der Versicherung einen Screenshot vom kaufabschluss über ebay und einen Screenshot meiner Überweisung gesendet. Außerdem habe ich noch einen Kostenvoranschlag von Apple eingeschickt auf dem zu erkennen ist das das Handy im Juli 2019 gekauft wurde. Das reicht denen aber nicht. In dem Antwortschreiben heißt es

"Damit wir für sie aktiv werden können, benötigen wir einen eindeutigen Anschaffungsnachweis. Bislang liegt uns kein oder ein nicht eindeutiger Anschaffungsnachweis für die beschädigte Sache vor. Die Eigentumsverhältnisse lassen sich daher nicht genau bestimmen."

Der Verkäufer von eBay antwortet mir nicht mehr also komme ich an keine Rechnung mehr ran. Der Zeitwert ist doch aber über die bestätigt von Apple in dem eindeutigen kaufdatum problemlos möglich.

Auf telefonische Nachfrage wurde meiner Frau erzählt das Handy könnte ja jedem gehören und es könnte 10 Jahre als sein. Außerdem wurden wir bezichtigt das handy könnte ja geklaut sein.

Gibt es einen Gesetzestext auf den ich mich berufen kann das ich keine Rechnung brauche?

Vielen Dank

Liebe Grüße

rechnung, Privathaftpflichtversicherung
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