Angegebener Regelsparbetrag ist höher als der bezahlte Beitrag?

Ich bezahle seit dem 09.2014 einen Sparbeitrag von 287,50€ / Monat für meinen Schwäbisch Hall Bausparvertrag mit Bausparsumme von 115'000€ ein. Der Regelsparbeitrag ist von der Schwäbisch Hall mit 575€ / Monat angegeben... Ich habe im Vertrag noch eine 5%tige Sonderbesparungungsmöglichkeit (5'750€/Jahr) eingeräumt.

Nun habe ich im Dezember 2019 eine Sonderbesparung von 9'000€ vorgenommen. Diese bestand aus der Sonderbesparungs-Summe von den erwähnten 5750€/Jahr und den restlichen 287,50€/Monat bis zum erreichen des Regelsparbeitrags von 575€/Monat gerechnet gewesen...

Nun hat die Schwäbisch Hall mir im Februar 3250€ wieder zurücküberwiesen. Die Begründung war, dass ich die 5%tige Sonderbesparung pro Jahr von Max. 5'750€/Jahr überschritten hätte...

Nun meine Frage:

Kann die Schwäbisch Hall die Differenzzahlung vom bis jetzt realen Sparbeitrag bis zum angegebenen Regelsparbeitrag verweigern? Ich dachte, bis zum Regelsparbeitrag kann ich immer bezahlen...

Nur wenn ich vom festgelegten Beitrag weniger bezahlen möchte, braucht es natürlich eine Zustimmung seitens Bausparkasse... Genauso wenn ich über dem Regelsparbeitrag bezahlen möchte geht das wohl nicht, weil dies dann eine verfrühte Zuteilung mit sich bringen würde.

Wie gesagt, ich möchte nun nur die Differenz zum Regelsparbeitrag auffüllen... Kann mir dazu jemand fundierte Auskunft geben, warum das geht oder eben nicht gehen soll...

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Dürfen die Inkassogebühren von dem ursprünglichen Betrag ermittelt werden, wenn eine Teilretoure erfolgt ist?

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich versuche die Situation so genau wie möglich zu erklären in der Hoffnung,dass es so ohne viel drum herum geklärt werden kann.
Im November letzten Jahres bestellte ich mehrere Sachen bei Nike über die Zahlungsmethode Klarna - später bezahlen. Von dieser Bestellung war ein Teil Geschenke und wurde in verschiedenen Größen bestellt.
Da die Rückgabefrist und die Zahlungsfrist knapp mit meiner Retoure war, versuchte ich die Rechnung gegen Gebühren bei Klarna zu verlängern. Dies klappte auch bei 3 von 4 Rechnungen.
Bei einer Rechnung habe ich das offensichtlich versemmelt, da diese dann an das COEO Inkassobüro übermittelt wurde.
Nun wusste ich auch nicht, dass ich bei einer Rückgabe Klarna und Nike Meldung geben muss. So wurde es mir jetzt zumindest erklärt das, dass der übliche Ablauf wäre.
Bei meiner Rückgabe setzte ich mich blöderweise mit Nike telefonisch in Kontakt und bat darum das meine Retoure vermerkt ist.
Kurze Zeit später bekam ich dann schon den ersten Brief von Coeo mit einer Kostenauflistung die wie folgt aussieht:
Hauptforderung : 106,46
Verzugszinsen : 0,59
Inkassokosten entsprechend einer 1,3 Geschaftsgebühr aus 106,46 : 58,50
Auslagenpausche analaog : 11,70
Gesamtsumme : 177,25
Nun ist mir bewusst, dass ich die Inkassokosten bezahlen muss und das es mit der Verlängerung der Rechnung blöd gelaufen ist.
Nur beträgt die Restforderung abzüglich meiner Retoure 47,68 + 71,08 Inkassogebühren was eine Gesamtforderung von 118,76 ergibt.
Auf Kontakt per Telefon und Email ergab sich nichts.
Die Zahlung wurde mehrmals verschoben aber die Antworten zwischen Nike Klarna und Coeo ergaben nur etwas wie das : " Der Kunde hatte einen alternativen Artikel zurückgegeben, der nicht aus seiner Bestellung stammt - Screenshot im Anhang "
Was so nicht stimmt, da mehrere Artikel zurückgeschickt wurden und einer nunmal Teil der an das Inkassobüro weitergeleiteten Rechnung ist.
Auf mein letztes Schreiben mit dem Nachfragen auf die erhöhten Kosten kam die Antwort : "Der Händler hat Ihnen am 26.02.2020 eine Retoure in Höhe von 58;78 gutgeschrieben, somit blieb ein Restanteil in Höhe von 47,68, welcher bislang unbezahlt ist.
Die dadurch enstandenen verzugbedingten Kosten haben zu Sie zu erstatten. Vor diesem Hintergrund sehen wir nun dem Zahlungsausgleich der hier gegenständlichen Forderung in Höhe von 118,76 bis zum 13.03.2020 entgegen.
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Kann es nun wirklich sein das diese Forderung trotz fristgemäßer Retoure gültig ist?
Einer der Mitarbeiter meinte auch zu mir am Telefon das diese Gebühren zu hoch sind per Email kommt dann aber die von mir zitierte Antwort.

Inkassounternehmen
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Wie ist die EÜR als Kleinunternehmer zu behandeln?

Hallo zusammen!

Ich bin seit 6 Jahren nebenher mit einem Kleingewerbe im Bereich Mediengestaltung unterwegs (Umsatz nie mehr als 5000€) und hatte bei der Steuererklärung bisher nie Probleme.

Nun reicht das von meinem Programm ausgegebene PDF der EÜR nicht mehr aus und es soll der Vordruck von FA werden. Das Programm hat bisher lediglich Erlöse, Geringwertige Wirtschaftsgüter und Abschreibungen auf Sachanlagen aufgelistet - und das Ergebnis natürlich. Allerdings jeweils gruppiert und ohne einzelne Aufschlüsselung.

In dem Vordruck des FA scheint das aber nötig zu sein? Die GWG kann ich soweit ich das sehe zusammengezogen eintragen. Die „Sachanlagen“ müssen aber einzeln namentlich benannt sein mit Kaufdatum und allem drum und dran, richtig? Heißt das, dass ich dort nachträglich eine Liste aller in den letzten 6 Jahren angelegten Sachanlagen erstellen muss? Oder wie gehe ich mit den Dingen um, die ich nicht dieses Jahr gekauft habe und die zB schon seit 2-3 Jahren abgeschrieben werden, nur eben bisher nicht über so eine umfangreiche Liste?

Dazu kommt, dass einige wenige Dinge (2 Objektive einer Kamera) bisher ebenfalls auf 3 Jahre angesetzt waren und schon zu 2/3 abgeschrieben sind. Laut AfA-Tabelle, mit der in in dem Zusammenhang leider jetzt erst wirklich konfrontiert wurde, ist die vorgeschriebene Zeit der Abschreibung aber länger angesetzt. Wie gehe ich in dem Fall damit um, wenn ich nun alles einzeln auflisten soll?

Bin gerade ein wenig irritiert und verzweifelt. Der Rest der Steuererklärung hat mir bisher nie Probleme gemacht...

Beste Grüße und danke für jede hilfreiche Antwort!

Kleinunternehmer, Steuererklärung
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Was tun bei Steuerhinterziehung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Unsere Firma Havlik & Green Power hat im August eine Solaranlage und November 2019 eine Wärmepumpe verkauft. Der Käufer gab damals eine ATU Nr. an und das Er Inhaber der Firma ROCO mit Sitz in Wien sei. Aufgrund dessen ( Prüfung der ATU Nr. per EU Portal) wurde von Käufer keine Mehrwertsteuer verlangt und zwei Netto Rechnungen ausgestellt. Zwischenzeitlich hat unsere Firma festgestellt, dass der Käufer D. Pavlov als Inhaber der Firma nicht registriert ist. Stattdessen haben Nachfragen bei der Firma ROCO ergeben, dass D. Pavlov hier völlig unbekannt ist und Fa. Roco keine Instalation firma ist sondern ein Fittnesstudio. Wir förderten ( Mehrmals) den Käufer D . Pavlov dazu auf, die unberechtigt einbehaltene Mehrwertsteuer an unseren Firma nachzuzahlen. Im Gegenzug sollte D. Pavlov  eine berichtigte zwei Rechnungen inklusive MwSt / ATU und seine Privatadresse erhalten . Auf diese Privatadresse wurden auch die o.a. Waren ausgeliefert , von Pavlov montiert und sind bis heute in privater Nutzung.

Der D. Pavlov weigert sich , die original zwei (Netto) Rechnungen zurück zu senden und die unberechtigt einbehalten MwSt. zurück zu zahlen.

 

Bitte um folgende Auskunft für die weitere ( in Österreich übliche) Vorgehensweise :

Sollen wir eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung erstatten ?

a)  bei der Polizei ?

b)   bei Finanzamt in Wien ?

Sollen wir eine Anzeige (durch Anwalt) erstatten beim Gericht Wien?

 

Danke für Ihre Information /Auskunft

 

steuerhinterziehung, Finanzamt
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