Hilfe, nur meine 2 Kontos habe ich, muss ich an Jobcenter zurückzahlen?

Hallo liebe Leute ,

ich zweifele mich immer noch , weil Jobcenter für mich ganz neu ist. Ich habe Sorgen um meine Lebens gemacht. Weil ich schwanger und allein lebend bin! Ich habe Schwerbehinderterausweis (100%) da , weil ich hörgeschädigt bin und andere Grund da habe ! Mein Freund kommt erst im April aus Ausland bei mir. Ich war lange 8 Jahre im Firma gearbeitet, wie gewohnt!
Ich möchte gerne was an euch fragen und Tipps mir geben!

Ich habe seit Dezember.2019 bei Arbeitsamt für ALG 1 beantragen, weil ich frisch arbeitslos bin. Ich bekam nur 625 Euro von ALG 1. Ich dachte ,Ohje das ist ja wenig Geld. Danach habe ich an Jobcenter sicher beantragen, um einbisschen Geld dazu bekommen, damit kann ich sicher an die Miete , Stromrechnung, Handy usw bezahlen.

Meine Sparkonto ist 6000 Euro und meine Haupt-Konto ist normale wenig.
Ich bekam schon Abfindungsgeld von Firma, dann überweise ich Geld auf meine Sparkonto.

—> Ich habe ja KEINE Lebensversicherung und Bausparvertrag da, weil ich so wenige Geld verdienen habe! Ich habe auch keine Erbschaft-Geld da!!! Ich habe auch keine Auto bzw Führerschein. Nur Sparkonto und Konto , mehr nix!

Die JC-mitbearbeiter sagte , vielleicht muss Rückzahlung. Ich war so betroffen! Er sagte abwarten erstmal berechnen, bis Bescheid sagen. Hoffenlich nix!

Muss ich meine Sparkonto an Jobcenter Rückzahlung, oder ??

Ich möchte gerne bald wichtig Babykleider, Kindermöbeln für mein Kind und Waschmaschine kaufen! Ich hab einfach Angst ,wenn ich mein Sparkonto so wenig bekomme.

Naja ich kenne Gesetze von Jobcenter nix gut aus! Weil ich noch nie arbeitslos gewesen war.

Entschuldigung höflich bitte , dass ich nix perfekt deutsch Sätze schrieben könnte.

Vielen herzlichen Danke und LG

ALG II, jobcenter
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„Unfall“ ohne Schäden und ohne Personalienaustausch?

Hallo,

gestern sind die Unfallgegnerin und ich beim rückwärts-Ausparken gegeneinander gefahren, weil wir beide auf dem Parkplatz genau gegenüber voneinander aus den jeweiligen Parkplätzen rückwärts rausfahren wollten. Die Unfallgegnerin war eine sehr nette Frau und sie war auch der Meinung, dass wir beide Schuld an dem Unfall trugen, da wir beide auf ein anderes Auto, welches gewartet hatte, geachtet hatten und somit nicht gemerkt haben, dass das jeweilige gegenüberliegende Auto auch ausparken wollte. Ich habe zwar bevor ich rausgefahren bin nach hinten und in den Rückspiegel geschaut, doch zu diesem Zeitpunkt stand sie noch, sodass ich davon ausging, dass das Auto nur geparkt hat.

Es gab daraufhin einen kurzen, nicht starken Zusammenprall, welcher auch von anderen Zeugen inklusive meiner Beifahrerin beobachtet wurde. Die Unfallgegnerin und ich sind beide natürlich ausgestiegen und haben festgestellt, dass es glücklicherweise keine Schäden gab, weshalb die Frau anbot, es dabei zu belassen. Meine Freundin meinte noch zu ihr, dass wir ja zumindest die Personalien austauschen könnten, jedoch haben sowohl sie als auch ich diese Möglichkeit abgeschlagen und nur das Kennzeichen notiert im Falle eines inneren Schadens. Nun habe ich dennoch Angst, dass etwas auf mich zukommen könnte und wollte fragen, ob es nun falsch war nicht die Personalien auszutauschen auch wenn beide eingewilligt haben, es dabei zu belassen und ich auch in keiner Sekunde verweigert habe ihr meine Daten zu geben bzw. ob ich an sich nach dem Unfall falsch gehandelt habe. Ich bin ziemlich vorsichtig und eventuell paranoid in Bezug auf diesen Vorfall und wollte mich einfach vergewissern, dass mir nichts passiert, selbst wenn ich von ihr über die Polizei etwas höre..

Vielen Dank im Vorfeld!

unfall
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Garagenmiete in der Nebenkostenabrechnung zurechnen?

Mein Mieter möchten, dass die gezahlte Miete für die Garage in der Nebenkostenabrechnung als vorausgezahlte Nebenkosten verrechnet werden. er gibt an, dass der alte Vermieter das so getan habe und es für seine Sozialhilfe/Wohngeldanträge notwendig ist, dass dies so weiter aufgeführt werde. Er betont, dass das eine reine Formsache sei und nicht die Nebenkosten drücken wolle, weigert sich jedoch, die von mir eingereichte Nebenkostenabrechnung zu bezahlen, die die Garagenmiete nicht als Nebenkosten berücksichtigt. Er gibt an, die geforderte Nebenkostenabrechnung erst nach Erhalt der von ihm geforderten Variante zahlen zu wollen. Die anfängliche Bitte wurde zum Druckmittel.

Zur Info: die Garage steht weder im Mietvertrag noch gibt es einen gesonderten Mietvertrag. Der alte Vermieter hat das lediglich mündlich abgesprochen. Die Miete für die Garage ging bislang als separate Zahlung auf das Bankkonto ein. nicht immer ist in der Überweisung der Verwendungszweck deutlich angegeben.

Meine Fragen:

Muss ich der Forderung Nachkommen nur weil der alte Vermieter das so gehandhabt hat?

Muss ich dem nachkommen nur weil ich mich letztes Jahr darauf eingelassen habe? Kann der Mieter sich auf ein Gewohnheitsrecht berufen und mich dazu bekommen, das immer so machen zu müssen, wenn ich seiner Bitte nachkomme? Ich bin ihm letztes Jahr bereits aus Mitleid und Unüberlegtheit entgegengekommen (der Mann hat seinen Job verloren, seine Eltern waren stark erkrankt etc.)

Mach ich mich damit sogar strafbar?

Darf ich im Nachhinein einen Vertrag für die Garage aufsetzen und den Mieter verpflichten diesen zu unterzeichnen? Dieser undeutliche Vertragsabschluss bereitet mir Bauchschmerzen.

Vielen Dank!

Nebenkostenabrechnung
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Muss die Versicherung für die komplette Sanierung des Badezimmers aufkommen nach Wasserschaden mit erheblicher Schimmelbildung?

Nach Wasserrohrbruch mit Schimmelbildung ist die Schimmelsanierung 2 mal fehlgeschlagen und nun musste letztendlich der Estrich im kompletten Erdgeschoss unseres EFH raus und der Putz ca. 40 cm hoch entfernt werden.

Da die Fliesen nachweislich nicht mehr zu beschaffen sind haben wir auf Vorschlag des Handwerks die restlichen Fliesen (ca 2,00 hoch) selbst entfernt. Im nachhinein stellte sich heraus das, dass komplette Bad also alle Wände nochmals mit Chemikalien gegen Schimmelpilze u.a. behandelt werden musste, was nun auch geschah.
Muss die Versicherung nun für das ganze Bad aufkommen ?

Die Sanitärobjekte wurden beim entkernen beschädigt. Fußbodenheizung und Armaturen müssen auch neu sagte der Monteur.
Versicherung will nur das zahlen was beim 1. Angebot freigegeben wurde.

Das Gutachten und danach die Entfernung von Putz und Behandlung mit Chemikalien folgte ja erst nach der Freigabe des Angebots. Diese erneute Schimmel Sanierung wurde ja auch freigegeben. Aber kein neues Angebot für das Bad.
Man wollte uns sozusagen den Restbetrag des 1. Angebotes als Pauschale auszahlen das wāren etwa 7000 Euro, das ist aber weniger als die Hälfte was das Bad nun komplett kosten wird und wir haben nun wirklich keine Luxusobjekte ausgesucht.

Da wir schon 5 Stellige Summen in die Ersatzwohnungen investiert haben, da das ganze Dilemma nun schon seit September 2018 !!! geht, sind unsere Finanzen erschöpft. Ich hoffe hier kann uns jemand Rat geben was die Versicherung nun übernehmen muss.

Versicherungsrecht, Wasserschaden
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Vermieter zahlt keine Kaution, da Nachmieter nicht zahlt?

Bei meinem WG-Einzug habe ich einen Untermietvertrag mit der vermeintlichen Hauptmieterin abgeschlossen. Kurz vor meinem Auszug stellte sich jedoch heraus, dass laut offiziellem Mietvertrag eine Untervermietung nicht erlaubt ist. Die „Hauptmieterin“ hat das wohl einfach so entschieden und die anderen beiden Mitbewohner ohne deren Wissen mehr zahlen lassen als sie selbst.

Das ist aber nicht mein Hauptproblem, um was es mir geht ist folgendes:

Ist mein Vertrag überhaupt rechtskräftig und habe ich noch den Anspruch auf meine Kaution?

Kurz vor meinem Auszug lernte ich dann meine richtige Vermieterin kennen und sie stimmte bei der Wohnungsabnahme zu, dass ich meine Kaution „auf jeden Fall zurück bekomme“. Habe in der WG ja nichts beschädigt oder sonstiges.

Bei der Abnahme war auch meine Nachmieterin anwesend, die das Zimmer übernehmen wollte. Gemeinsam mit ihr und der Vermieterin wurde abgemacht, dass ich die Kaution von der Nachmieterin erhalten soll, da es bisher so geregelt war, dass diese immer unter den Mietern weitergegeben wird (ja ich weiß, da hätte ich nicht zustimmen sollen…)

Nun bin ich schon im August letztes Jahr ausgezogen und meine Nachmieterin lässt immer noch auf sich warten, obwohl ich sich jeden Monat dran erinnert habe. Anfangs wurde ich nur vertröstet, mittlerweile antwortet sie nicht einmal mehr und ich habe auch keine weiteren Kontaktdaten von ihr.

Meine Vermieterin, der ich von dem Problem erzählt habe, weigert sich nun aber mir die Kaution zu zahlen, da meine Nachmieterin wohl seit längerem die Miete nicht zahlt und sie nicht noch mehr Geld verlieren will. Aber das ist ja eigentlich nicht mein Problem

Gibt es irgendetwas, das ich tun kann oder ist das einfach dumm gelaufen, da ich ja nicht mal einen „richtigen“ Vertrag hatte? 

Schon mal vielen lieben Dank, falls mir da jemand weiterhelfen kann :)

Kaution, Recht, Vermietung., Nachmieter
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Amazon Infoscore Inkasso bezahlen?

Servus,

ich habe am 04.11.2019 ein Fahrradlicht bei Amazon bestellt, Lastschrift als Zahlung gewählt, leider hatte ich noch mein altes Konto angegeben (da ich nicht so oft bei Amazon bestelle) und hatte ich dann eine Nachricht erhalten mit der Bitte den offenen Betrag + 3 € Gebühren zu überweisen. Das habe ich natürlich eingesehen und dies überwiesen. In meinem Online-Banking-Account steht drin, das ich am 18.11.2019 überwiesen habe und das hatte ich Amazon auch mitgeteilt.

Leider konnten die den Betrag angeblich nicht finden. Ich hab dann natürlich Mahnungen erhalten und immer geantwortet, das ich schon überwiesen habe, konnte zu der Zeit noch keinen Kontoauszug schicken weil der immer erst am im nächsten Monat (Dezember) erstellt wird. Hab meine Bank natürlich angerufen und die meinten da keine Fehlermeldung kam ist der Betrag zu 100% angekommen.

Am 14.12.2019 hab ich dann von Infoscore eine Nachricht bekommen, das ich noch nicht überwiesen habe und jetzt zu den 16,46€ vom Fahrradlicht nochmal 27€ Inkasso-gebühren fällig werden. Ich war erstmal völlig überrumpelt, weil die beim Kundendienst von Amazon mir kurz zuvor noch im chat versichert hatten, ich solle mir keine Sorgen machen Blabla..

Naja ich hab nochmal Nachgeschaut meine Email mit meinem Kontoauszug ging am 07.12.2019 raus, ich hatte dann auch nochmal mit Amazons Rechnungsstelle telefoniert weil ich wieder ne Nachricht bekommen hab das der Betrag nicht gefunden wurde. Laut Amazon werden Beträge die nicht zugeordnet werden können binnen 14 Tagen an den Absender zurückgeschickt, ich habe natürlich nichts zurückerhalten. Die Krönung war dann das der Mitarbeiter mich beschuldigte im Verwendungszweck was falsch geschrieben zu haben und das der Auszug "saumäßig" unübersichtlich wäre (ein ganz normaler Auszug) und es sich um eine Standartabkürzung handelte (KREF). Auch dem Inkasso-unternehmen habe ich meinen Fall sofort geschildert und den Kontoauszug und eine Kopie der Email von Amazon mit IBAN und Verwendungszweck als Beleg. Auf wundersame weise wurde mein Geld dann am 20.12.19 doch gefunden und ich sollte nur noch die 27€ Inkassogebühren zahlen.

Nun terrorisieren die mich stetig mit Nachrichten, ich solle überweisen. Amazons Kundendienst hat mir mehrfach zugesichert, ich habe dort keine schuld mehr zu begleichen und verbindet mich immer mit dem Inkasso die sagen aber dann einer muss die 27 € zahlen und Amazon weigert sich.

Die Krönung war das Telefonat heute. Die Dame vom Kundendienst versicherte mir wieder ich muss nichts nachzahlen weder das Fahrradlicht noch Inkasso und wollte mir das schriftlich per Email bestätigen. Dann musste sie plötzlich etwas Rücksprechen und nach 5 min Warteschleife war ich wieder im Inkasso-Büro, wo der Mitarbeiter sagte, die Dame habe ihm gerade versichert das der Kunde und nicht Amazon die 27 € Zahlen muss. Ich hab an Amazon natürlich ne wutentbrannte email geschickt und weiß nicht was ich jetzt machen soll ? Anwalt? Verbraucherzentrale? Bezahlen?

Amazon
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