BU-Rente - Einkommensgrenze bei neuem Beruf?

Hallo, ich bekomme seit vielen Jahren eine BU-Rente aus einer privaten Versicherung, da ich meinen alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Beruf, bin fest angestellt und bekomme meine Rente weiterhin, da die (mehrfache) Nachprüfung der Versicherung stets ergeben hat, dass die Leistungen weiter gewährt werden. Ich mache mir auch um die bevorstehenden Nachprüfungen nicht so viele Sorgen, da ich in meinem alten Beruf auch zukünftig nicht mehr arbeiten werden kann und die Bezahlung im neuen Job deutlich niedriger ist. Nebenfrage dazu: Ist man nicht eigentlich ohenhin aus dem alten Job raus, wenn man den Beruf bereits über 10 Jahre nicht mehr ausgeübt hat?

Meine konkrete Frage geht aber in den Bereich der Nachprüfung und der zukünftigen Einkommensgrenze. Über den Daumen dürfte ich ja bis zu 80% des alten Einkommens verdienen, um weiterhin den Anspruch auf die Rentenzahlung zu haben!? Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber nun aber einen monatlichen Zuschlag zahlen möchte und sich mein Verdienst näher an die "magische" Grenze dessen verschiebt, was ich zuletzt durchschnittlich im alten Beruf verdient habe. Zählt dann eigentlich auch, dass ich, wäre ich im alten Beruf geblieben, in den letzten 10 Jahren regelmäßige Lohnerhöhungen bekommen hätte? Verschiebt das die Einkommensgrenzen entsprechend oder darf ich keinesfalls die ca. 80% des damaligen Einkommens überschreiten?

Berufsunfähigkeitsversicherung, BU-Rente
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Steuerfreies Einkommen?

Hallo,

Ich bin zurzeit Selbstständig und zerbreche mir den Kopf als 22 Jähriger, der wenig Ahnung von dem deutschen Steuersystem hat. Ich habe einen Bescheid von meinem Steuerberater bekommen indem mir geschrieben wird das ich 5000 € Einkommenssteuer für dieses Quartal zahlen soll inkl. 275€ Soli. - Leider liefen Januar und Februar überhaupt nicht gut bei mir weshalb ich nicht einmal die 5275€ erreicht habe. Meine Frage hierbei, es handelt sich doch hierbei um eine Vorauszahlung? Ich habe letztes Jahr deutlich mehr eingenommen sodass dementsprechend die Vorauszahlung sehr hoch ist, aber wie kann es sein das ich von meinen Einnahmen wieder 5000€ Einkommenssteuer zahlen muss. Die Rechnung geht bei mir überhaupt nicht auf, denn ich habe (leider gottes) auch noch Sachen wie Krankenversicherung zu zahlen.

Ich habe gelesen das es einen Einkommensteuer-Freibetrag gibt der 2019 bei 9.168 Euro liegt. Nur theoretisch jetzt gesehen, heißt das -> Wenn ich dieses Jahr unter 9.168 Euro verdiene muss ich keine Einkommenssteuer zahlen, weil dies ja der Grundfreibetrag ist. Wie ist dies dann aber mit anderen Sachen wie z.b. Gewerbesteuer. Gibt es hierbei auch einen Grundfreibetrag?

Und wie wird dann die Krankenkasse abgerechnet, da ich Diabetiker Typ 1 und in der gesetzlichen Versichert bin, gibt es für mich leider keine Möglichkeit in die Private KK zu wechseln, und würde auch wahrscheinlich keinen Unterschied machen zu meinen Ausgaben.

Einkommenssteuer, Krankenversicherung
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Mängel freie Wohnungsübergabe ,keine Kaution zurück und keine Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2017 und noch nix an NK Abrechnung für 2018?

Wohnungsübergabe war am 29.12.2018 OHNE MÄNGEL. Diese Mängelfreie Übergabe hat mein alter Vermieter auch unterschrieben.

Kaution noch immer nicht zurück.

NK Abrechnung von 2017 noch immer nicht erstellt,

auch auf zusage nach 6 Monaten eine Abrechnung zu erstellen ,wurde nicht gemacht.

Ich bin am 1.12.17 eingezogen.

Im Oktober 18 wurde mir gekündigt wegen kinderlärm.

NK Abrechnung 2018 hab ich auch noch nicht erhalten.

Ich habe aber gelesen das diese bis 31.12.19 erstellt werden kann.

Meine Fragen sind jetzt

Wann darf ich meinen Vermieter zur Rückzahlung meiner Kaution auffordern, aufgrund der Mängelfreien Übergabe der Wohnung?

Wieviel Kaution dürfte er zurück behalten ?

Wieviel anteil der Kaution von 700 euro darf ich zurück fordern?

Was ist mit meinen Nebenkostenvorrauszahlungen für 2017 , wofür keine NK Abrechnung erstellt wurde.

Wann müsste die NK Abrechnung für 2017 kommen?

Abrechnungszeitraum war immer 12 monate.

Hätte die bis 31.12.17 dann erstellt werden müssen,was ich verbraucht hatte?

Im Juni 2018 ? Im April 2018?

Oder darf 2017 noch mit bei 2018 gerechnet werden?

Ausserdem die problematik , ich hatte eine Miete inclusive haushaltsstrom

Vermieter erlaubte mir nicht strom an zu melden, es gab nur einen Stromzähler.

er rechnete bei der vormieterin immer 200 euro nachzahlung ab, weil die mit 2 personen dort in der 80 qm wohnung wohnte.

Sie wohnte nicht lange dort und zog aus.

Gründe unbekannt...habe nur nix gutes gehört.

auch hing an meinen heitzkörpern keine dinger zum ablesen,

wie überprüfe ich den dann was verbaucht wurde?

wie läuft das bei einer öl heitzung?

kaution ist eine menge geld die ich gern zurück haben will.

wie gehe ich am besten vor?

vielen dank für die ratschläge.

Mietrecht
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