Zwei Masterstudiengänge anrechnen lassen?

2 Antworten

Deine Frage geht von falschen Voraussetzungen aus.

Studienabschlüsse bringen keine Rentenpunkte.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232688/publicationFile/52920/rente_jeder_monat_zaehlt.pdf

Siehe Seite 22

Schul- und Studienzeiten werden bis zu höchstens 8 Jahren angerechnet.

Woher ich das weiß:
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Das ist mir bewusst, aber dennoch, wieso wird nur ein Masterstudium angerechnet? Die 8 Jahre sind mit dem 2. Master nicht erreicht.

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@PaLuSc

Gab es eventuell anzurechnende Schuldzeiten? Die Zeiten gibt der Sachverhalt nicht her.

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@wfwbinder

Ja gab es, aber mit denen erreiche ich die 8 Jahre auch nicht

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@PaLuSc

Da uns diese Unterlagen nicht vorliegen udn Du auch nicht die genauen Zeiten nennst kann das keiner kontrollieren.

Also lege Einspruch ein gegen den Bescheid und warte die Entscheidung ab. Es bleibt dann noch der Weg zum Sozialgericht.

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@wfwbinder

Verstehe ich es aber richtig, dass es, sofern ich 35 Jahre oder mehr arbeite, die Zeiten irrelevant werden?

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@PaLuSc

Die 35 Jahre sind doch nur relevant für diese neue Mindestrenteregelung. Und dafür stehen die Regeln ja noch gar nicht fest. Der Gesetzesentwurf ist ja noch nicht einmal fest formuliert, das ist doh bisher nur ein Vorschlag von Minister Heil.

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@wfwbinder

Was meinst du damit? Anders gefragt: sollten die 1,5 Jahre des 2. Masterstudiums nicht als Anrechnungszeit gelten, wann würden mir dadurch Nachteile entstehen?

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@PaLuSc

Bei der Rentenberechnung eventuell. Vielleicht wären die Relevant, wenn nach 45 Jahren das volle Altersruhegeld beantwortet werden kann (Rente mit 63). Eventuell ja tatsächlich bei der Mindestrente, aber dafür muss die erstmal beschlossen werden.

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@wfwbinder

Inwiefern bei der Rentenberechnung? Rentenpunkte gibt es dafür ja nicht und in die Wartezeit von 45 Jahren für die Rente mit 63 gehen Schul- und Studienzeiten nicht mit ein.

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@PaLuSc

Wenn das so ist, warum ist es Dir dann so wichtig?

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@wfwbinder

Ist es denn so? Ich frage mich eh, warum man die Möglichkeit hat, sich die Zeiten anrechnen zu lassen wenn es letztendlich keinen Einfluss hat..

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Ja, das kann ich.

Nein, das kann ich nicht.

Such es Dir aus.

Im Ernst - was ist das denn für eine Finanzfrage?

Berufswahl / Studiengänge

Hey Liebe Aktionäre, Broker, Trader etc. ,

Ich heiße Florian, bin 15 Jahre alt und besuche die 9. Klasse des Pirckheimer Gymnasiums in Nürnerg. Ich beschäftige mich seit ca. einem halben Jahr mit dem thema Börse, Wertpapierhandel etc. Wie ich darauf gekommen bin war glaub ich dadurch dass ich unbedingt einen Schülerpraktikumsplatz finde der mir am besten einen Einblick in meinen Traumberuf gibt. Da ich beides noch nicht wusste schaute ich mal diverse Foren, Artikel oder Videos an. Schließlich kam mir das Thema Börse irgendwie in den Weg und so hat es angefangen. Ich habe mir seither selbst Kenntnisse angeeignet und durch Börsenspiele und ähnliches umgesetzt. Nun weiß ich dass ich später mal in der Richtung tätig sein möchte. Deswegen bitte keine dummen Kommentare wie das bringt eh nix oder lern lieber was gescheites. Ich bin mir nicht sicher in welche Richtung das ganze gehen soll. Nur um vllt ein paar Infos zu geben also ich lerne Französisch und Englisch bin in fast allen Fächern relativ begabt da ich jedoch nur wirklich mit großem Interesse mitarbeite wenn mich das Thema interessiert habe ich auch nur einen Notendurchschniss von 2,1. Ich selbst bin sehr selbstbewusst lerne schnell durch praktische Anwendungen und habe bis jetzt sehr viel Spaß beim Traden, Informationen sammeln usw. Mein Traum wäre es nach dem Bachelor (noch nicht klar worin) im Ausland vllt einen Master zu machen oder wenigstens im Ausland zu arbeiten. Ich habe mich schon über diverse Jobs informiert aber was natürlich jetzt in einer 5 Zeilen Beschreibung steht hat mich nicht sehr gepackt und ich konnte auch noch nicht wirklich was damit anfangen. Erfahrungen nehme ich am liebsten entgegen

Also wäre es nett wenn ihr vllt ein paar Ideen zu einem erfolgreichen Berufsweg habt also mit Studium + Job und sie mir mitteilen könntet. Kosten während des Studium usw. sind kein großes Hinderniss solange es nicht wie in Harvard ist. Danke schonmal im vorraus Florian

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Kreditvergabe an Rentner trotz Vermögenzulässig?

Mit einer Rentnerin von 77 Jahren wurde ein Kleinekredit mit entsprechenden Abschlusskosten und über 6% Zinsen über ca. 5000.- Euro abgeschlossen. Mit dem Kredit wurde vor allem ein Minus auf dem Konto ausgeglichen. Das ist soweit nicht verwerflich. Nun hat die Rentnerin aber bei derselben Bank zum selben Zeitpunkt ein Direktkonto auf dem ein jederzeit verfügbarer Betrag von 14.000.- liegt.

Dies geschah vor ca. einem Jahr. Die Rentnerin verstarb nun. Die Kredittilgung ist selbstverständlich, aber es steht zur Frage ob nicht eine krasse Falschberatung vorliegt, denn die Abschlusskosten und Zinsen sind ja wie Geld auf dem Fenster werfen, da man ja das Geld hätte nehmen und die Rate als Dauerauftrag für das Direktkonto einrichten können.

Laut Sparkasse gibt es kein Beratungsprotokoll und die Angestellte konnte sich auch nicht an den Fall erinnnern.

Zwei Fragen:

Ist der Kredit ohne das eine Beratung hinsichtlich des vorhandenen Geldes schriftlich festgehalten wurde rechtens oder kann ich auf Rückabwicklung und Rückzahlung der Abschluss- und Zinskosten drängen?

Im Falle das dies nicht möglich ist, wie ist es mit der vorzeitigen Tilgung im Todesfall, wird dabei eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig?

Ich danke im Voraus für qualifizierte Antworten, raten kann ich ja selbst ;-)

Viele Grüße

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Wie setze ich das Studienzimmer und den Weg zur Uni im Masterstudium (Vollzeit) bei gleichzeitiger Teilzeitbeschäftigung ab?

Ich habe zwei Fragen zum Absetzen meines Masterstudiums im Rahmen der Fortbildungskosten. Ich studiere Vollzeit einen Master und arbeite gleichzeitig halbtags und beziehe daraus Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Das Masterstudium setze ich voll als Werbungskosten ab.

Im einzelnen ist nun die Frage, was meine "erste Tätigkeitsstätte" ist. Ich bin jeden Tag im Büro als Arbeitnehmerin und jeden Tag an der Uni. Intuitiv habe ich bisher das Büro als erste Tätigkeitsstätte angegeben, habe allerdings nun online gelesen, dass bei einem Vollzeitstudium der Studienort die erste Tätigkeitsstätte ist. Ich würde intuitive das Büro wählen, da ich über den Job ja auch meine Einnahmen generieren. Was ist an dieser Stelle "Trumpf" um die erste Tätigkeitsstätte zu bestimmen? Und wir gebe ich die andere "Arbeitsstätte" dann an? Die Uni als Reisekosten zur Fortbildung? Und falls soch die Uni die erste Arbeitsstätte sein sollte, ist mein Büro dann eine Auswärtstätigkeit?

Die zweite Frage bezieht sich auf mein häusliches Arbeitszimmer, das seit dem Beginn des Masterstudiums als Studierzimmer für das Studium genutzt wird. Wo gebe ich nun das Arbeitszimmer an? Ich habe mehrfach gelesen, dass es unter die Fortbildungskosten fällt. Ich kann in meinem Steuerprogramm detailliert die Kosten für das Arbeitszimmer berechnen und dann auf unterschiedliche Einkunftsarten verteilen (Je nachdem für welche Tätigkeiten das Arbeitszimmer genutzt wird - Gewerbe, nichtselbständige Arbeit, etc.). Sollte ich das Arbeitszimmer hier bei den "Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit" angeben? Oder entsteht dann der Eindruck, dass das Arbeitszimmer für die berufliche Tätigkeit genutzt wird? Oder sollte ich die berechneten Kosten für das Arbeitszimmer an dieser Stelle nicht berücksichtigen sondern einfach bei den Fortbildungskosten veranschlagen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

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Hallo, ich habe über meine Rechtsschutzversicherung 2011 einen Anwalt bzgl. einer falschen Nebenkostenabrechnung von 2010 beauftragt und hierbei 2011 meine Selbstbeteiligung von 50,00 Euro an den Anwalt bezahlt !. Da der Vermieter nicht reagiert bzgl. Nebenkostenabrechnung und der Fall sich bis Dato weiterzieht, geht es mittlerweile auch um die Nebenkostenabrechnung von 2011 !. Jetzt möchte mein Anwalt wiederholt diese Selbstbeteiligung in Höhe von 50,00 Euro worauf ich bei meiner Rechtschutzversicherung nachfragte, ob man 2x diese Selbstbeteiligung für den selben Fall " Nebenkostenabrechnung" verlangen kann !. Zuerst wurde mir am Telefon gesagt das es auf keinen Fall 2x für die gleiche Sache diese Selbstbeteiligung verlangt werden kann und jetzt bestätigt ein anderer Sachbearbeiter meinem Anwalt Kostenschutz in einem Formschreiben "die außergerichtliche Tätigkeit zur Abwehr der Betriebskostenrechnung 2011" mit dem Hinweis auf die Selbstbeteiligung von 50,00 Euro, worauf sich jetzt mein Anwalt beruft !. Der Sachbearbeiter formulierte/begründete den Sachverhalt am Telefon dann "eventuell als zweites Verfahren/Forderung und jetzt einer neuer Rechnung des Anwaltes mit der Prüfung der Betriebskostenabrechnung von 2011" !. Worauf ich antwortete "wenn es zu einer Verhandlung kommt ein Richter auch nicht zwei verschiedene Verhandlungen macht wenn es um ein und die selbe Sache geht, egal ob 2010 und 2011" !. Keine Einigung und der Sachbearbeiter bleibt bei seiner Entscheidung !. Meine Frage ist, ob hier eine zweite Selbstbeteiligung gefordert werden kann und wenn nicht was ich unternehmen kann ?. Es geht hier um Kleinbeträge und keine großen Beträge, so dass mich die Rechtschutzversicherung und Selbstbeteiligung bereits mehr Kosten als meine Forderungen !. Vielen Dank für die schnelle Antwort !. Mit freundlichen Grüßen

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Kein Bafög wegen zu hohem Elterneinkommen - was soll ich nur machen

Hallo ihr Lieben!

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Ich habe hin- und hergerechnet wie ich das hinbekommen kann, wenn ich einer Nebentätigkeit nachgehe (arbeite derzeit auch auf 400- Euro-Basis und das ist während der Schule schon ziemlich stressig) aber das reicht hinten und vorne nicht! Bei einem 20 Std. / 800-Euro-Job bleiben ja gerade mal 550-600 übrig. Ich möchte keinen mittelmäßigen Bachelor / Master machen, weil ich 50% der Zeit mit arbeiten verbringen muss und ein 400-Euro-Job reicht ohne Bafög natürlich nicht.

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Ich habe zum Thema "Regelmäßige Tätigkeitstätte" und "ständig wechselnde Einsatzstellen" Fragen, könnt Ihr mir helfen?

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Bei Einstellung wurde mir laut Arbeitsvertrag ein Hauswartbüro zugeordnet, welches sich nicht in einer der zwei Geschäftsstellen meines Arbeitgebers befindet. Ich betreue als Hauswart in Hamburg verschiedene Wohnanlagen in der Nähe meines Hauswartbüros, wobei ich den größten Teil des Tages unterwegs bin und z.B. Reparaturen bei Mietern tätige. In meinem Hauswartbüro arbeite ich täglich höchstens 2 - 2,5 Std Ebenfalls werde ich Montags, einmal die Woche für ca. 2 - 3 Std. betr. Absprachen, Material und Werkzeug usw. in unsere zweite Geschäftsstelle beordert.

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Ich wäre Ihnen für Ihre Hilfe und die Beantwortung meiner Fragen sehr dankbar, da sich mein Arbeitgeber weigert eine Bescheinigung über ständig wechselnde Tätigkeitstage für das Finanzamt zu erstellen.

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