Zwangsvollsteigerung erwirken trotz Wohnrecht im Grundbuch?

1 Antwort

Du müsstest mal erklären was folgendes bedeutet: "Mein Vater hält sich leider nicht an die unter uns angesprochenen Vereinbarungen."

Das mit den neun Monaten bedeutet, dass wenn Dein Vater mehr als 9 Monate am Stück nicht dort wohnt (andere Wohnung, Altenheim, Pflegeheim, Weltreise) sein Wohnrecht für immer verfällt.

Danke für deine Antwort.
Vereinbart war, dass ich den Kredit aufnehme und mein Vater die Tilgung übernimmt und ich aushelfe falls möglich. Aber jetzt ist ihm scheinbar alles egal, will sich in keiner Form beteiligen und sein Wohnrecht ausnutzen.

War eine ziemlich dumme Aktion von mir, aber bin nie im Leben davon ausgegangen, dass mein Vater ein ganz anderes Gesicht zeigt. Dachte meine Hilfe würde geschätzt werden...

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@tatonka

Verstehe. Du siehst die Möglickeit, dadurch dass Du selbst auch nichts tilgst, eine Zwangsversteigerung zu erzwingen. Lass Dich dazu vom Notar (oder Anwalt) beraten und über die Folgen incl. der drohenden finanziellen Verluste. Da musst Du durch. Viel Glück! Und denke nicht, dass Du der Einzige bist, der so in die Sch.... gegriffen hat. So was passiert hundertfach - auch in meinem nächsten Umfeld, ich weiß wovon ich rede. Alles Gute!

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ich habe 1991 das Haus von meinem Vater geschenkt bekommen mit dem lebenslangen mietfreoen Wohnrecht beider Elternteile. Mein Vater verstarb 1997. Meine Mutter bewohnt die Wohnung seitdem. Nun hat sie durch unsachgemässen Gebrauch (Dusche im Heizungsraum wurde täglich genutzt,dafurch entstsnd Kondenswasser,welchrs sich unter dem Dach gesammelt hat und die Dachpappe nun gerissen ist) Flicken hilft nichts mehr. Desweiteren müssen defekte Teile an drg Heizung erneuert werden.Des weoteren ist der Parkettboden durch den Hund beschädigt. Kostenfaktor Parkett 1000 Euro. Wie gehe ich mit dem Problem um. Es ist fast nicht mehr zumutbar da ich nicht weiss was als nächstes beschädigt wird.

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Ein bekanntes Ehepaar hat Wohnrecht in einem Haus. Man hat dem Sohn gestattet, vor ihrem Wohnrecht € 60.000,00 einzutragen. Diese sind nun bezahlt.

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Wohnrecht rechtens bei gemeinsam verfassten Berliner Testament? Hätte Anfechtung durch einen Prozess Aussicht auf Erfolg?

Meine Eltern hinterlegten beim Amtsgericht ein gemeinsames Berliner Testament.

Als mein Vater starb, forderte Mutter eine Unterschrift beim Notar von mir, wodurch sie Alleinerbin meines Vaters wurde.Sie meinte damals, ich hätte keinerlei Nachteile dadurch, das Testament würde nicht beeinträchtigt.

Auch derNotar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten, noch vorhandenen Vermögens werdenw würde und darüber frei verfügen könne, so steht's im Testament, habe Abschrift bekommen.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß.

Nun ist Mutter letzten Monat verstorben und ich musste erfahren, daß sie ihrem Lebensgefährten ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen ließ!

Ich bin fassungslos und kann es mir nur erklären, daß ihre beginnende Demenz ihr den Verstand vernebelte! Der Typ arbeitete voll darauf hin, trieb alle Freunde meiner Mutter weg und verbot sogar meinem Sohn, daß er seine Oma besuchen kann.

Mutter ließ das alles zu.....aber daß ich nun ein beschwertes Erbe haben soll,ist die Krönung!! Konten, Lebensversicherung hat er sich schon einverleibt.....ich kann nicht in mein Elternhaus......wer weiß, was schon alles weggeschafft würde.

Ist es nicht so, daß sie hätte zwar alles verprassen können, aber falls ich Erbe, daß ich darüber auch, wie im gemeinsamen Testament verfasst, FREI verfügen kann.....??

Ist dieses Vermächtnis denn überhaupt rechtsgültig, stellt es doch eine erhebliche Minderung meines Erbes dar, was im Testament absolut GARNICHT gewollt ist.

Ich selbst bin 90 schwerbehindert, schwere Lungenerkrankung..... wäre schön gewesen im Alter mietfrei wohnen zu können.....so war das gemeinsame Testament auch angedacht!!!! Nun hab ich ein Haus und doch nichts, ausser Unkosten!

Der Typ lässt uns auch nicht ins Haus! Könnte ich ihm eigentlich das Inventar, Heimtextilien, Bilder, Traktor zum Rasen mähen.....ausräumen?

Darf ich den größten Teil des Grundstücks verkaufen??? Damit könnte ich Anwalt bezahlen!??

Habe auch Angst vor den Kosten eines evtl. Prozesses!

Bitte helft mir!! Ich hoffe, ihr habt Antworten für mich!

Der Notar sagte, das gemeinsame Testament könne auch durch meine Unterschrift nie mehr geändert werden. Es sei so, daß ich nach dem Tod des Längstlebenden Alleinerbin des gesamten noch vorhandenen Vermögens werde.

Meine Eltern wollten immer, daß ich im Alter miet .- und sorgenfrei leben kann. Deshalb wurde sogar mein Sohn, dem beide erst 1/4 des Vermögens zukommen lassen wollten, nachträglich gestrichen, damit ich ihn nicht evtl. im Erbfall auszahlen muß!

Und dann vermacht mir die Mutter ein Haus mit Wohnrecht !!!!

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