Zwangssicherungshypothek

1 Antwort

spirou:

Nicht auf der Sachbearbeiter-Ebene sondern nur durch ein persönliches Gespräch mit dem Entscheidungsträger der Bank kannst du versuchen, die Ursache zu erklären, also Klarheit zu schaffen, um auch eine weitere Beleihung zu ermöglichen.

"Wegen rückständiger Notarkosten lässt sich der Eigentümer das Grundbuch "verschandeln" und „Bonitätszweifel“ aufkommen; wie mag sich wohl seine Zahlungsmoral künftig entwickeln, wenn es um größere Beträge geht?" Diese Denkweise gilt es mit überzeugendem Argument (und Unterlagen) auszuräumen.

Es müsste dir gelingen, den Kompetenzträger von den Ursachen des "Unfalls" zu überzeugen.

Faire Unterstützung der eigenen Mutter vor Erbschaft.

Hallo,

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Meine Mutter wohnt alleine in einen Haus, welches zu 100% ihr gehört. Sie möchte dort bis zum Schluss leben. Danach sollen es mein Bruder und ich erben. Leider hat Sie nur eine kleine Rente, mit der Sie die Ausgaben für sich und das Haus nicht mehr lange stemmen kann

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Sie könnte sich verschulden mit dem Haus als Sicherheit. Dies würde für Sie eine Lösung sein, für meinen Bruder und mich wäre es aufgrund des Kredites dann jedoch schwerer das Haus nach dem Erbe zu halten

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Erste Idee: Ich unterstütze meine Mutter monatlich finanziell, solange sie es benötigt. Der Haken an dieser Idee ist, dass mein Bruder dies nicht in gleicher Höhe kann/will. (Für ihn ist es fair das ich sie allein unterstütze, da ich mehr verdiene als er.)

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Daraufhin hatte ich die Idee, dass ich meine Mutter alleine unterstütze, sie es mir jedoch rechtlich schuldet. Diese Schuld würde ich dann natürlich nicht zu Lebzeiten einfordern. Im Erbfall könnte ich dann erst als Gläubiger an die Erbmasse herantreten. Der Rest würde dann an meinen Bruder und mich gesetzlich verteilt werden

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Diese Idee war für meinen Bruder zuerst ok. Als er dann jedoch verstand, dass durch diese Schuld die Erbmasse kleiner wird und somit auch seine 50% davon, war er nicht mehr von der Idee begeistert

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Was würdet ihr tun? Was wäre fair?

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Was passiert nach Ende der Zinsbindung bei geteilten Laufzeiten? 12+20 Jahre

Hallo, mich interessiert was nach der Zinsbindung passiert wenn ein Kredit über unterschiedliche Laufzeiten geht? Also 12 Jahre und 20 Jahre?? Beispiel: 1) 55.000€ Zinsbindung 20 Jahre (Wohnriester-Bauspardarlehen, 10 Jahre einbezahlen, 10 Jahre abbezahlen) 2) 195.000€ Zinsbindung 12 Jahre "normales" Annuitätendarlehen Beides aus einer Hand zur verfügung gestellt (RaiBa mit Partnerfirma Schwäbisch Hall)

Frage: Kann ich nach 12 Jahren den Kredit zu dem dann günstigsten Kreditunternehmen "umziehen"?? Ich meine die RaiBa hätte die gesamte erstrangige Grundschuld für Kredit + Bauspardarlehen, wenn ich nur den Teil 2 das Annuitätendarlehen "umziehen" möchte wird es wohl teuer w.g. zweitrangiger Grundschuld?? Oder kann ich dann mit der gesamten Schuld nur zu anderen Raibas + VoBas umziehen die mit Schwäbisch Hall zusammenarbeiten??? (und die gesamte Grundschuld mit umziehen)

Was passiert wenn ich das Annuitätendarlehen auch noch splitte auf 12 Jahre und 15 Jahre zusätzlich zu dem Wohnriester??

Vielen Dank vorab Ein Bauinteressierter

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Zwischenfinanzierung für Verkauf und anschließenden Kauf eines Hauses gesucht...?

Hallo zusammen

Meine Mutter (72, Rentnerin) möchte sich ein ein altersgerechtes, ebenerdiges Haus kaufen. Kaufpreis knappe 300.000 Euro; Eigenkapital ist etwas vorhanden, allerdings bei weitem nicht ausreichend.

Ihr "altes" Haus, in dem sie bisher noch wohnt, ist deutlich mehr wert als das Haus, das sie gerne kaufen möchte und dürfte sich aufgrund seiner sehr attraktiven Lage relativ leicht verkaufen lassen.

Unser Plan war eigentlich, dass eine Bank ihr das nötige Geld für den Kauf leiht und dieses dann nach Verkauf des "alten" Hauses in z. B. einem halben Jahr zu 100% zurück gezahlt wird.

Die örtlichen Filialbanken lehnen jedoch alle schon nach kurzem Gespräch dankend ab, da sie angeblich keinen bzw. zu wenig Gewinn an der Sache machen würden - die Zinseinnahmen für 300.000€ Darlehensbetrag für ein halbes oder auch ein Jahr stünden in keinem Verhältnis zum nötigen Aufwand für Bonitätsprüfung, Bearbeitung und Gewährung des Kredits.

Bei der ersten Bank dachte ich noch an Arroganz, nachdem ich aber exakt diese Auskunft von inzwischen vier Banken erhalten habe, sehe ich uns inzwischen vor einem größeren Problem stehen.

Im Internet habe ich zwar massig Angebote und Rechner für entweder "kleine" Kredite bis 100.000€ oder aber für Baufinanzierungs-Ratendarlehen gefunden, aber tatsächlich kein Angebot, das dem von mir gesuchten entspricht, also 300.000 für ein halbes oder auch ein Jahr und dann Volltilgung.

Habt ihr irgendwelche Tipps, Empfehlungen, Ratschläge? Macht es vielleicht Sinn, sich an so einen "freien Finanzmakler" zu wenden?

Liebe Grüße

Carla

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