Zwangsräumung verschieben?

3 Antworten

Wie so oft ist hier der Verfahrensstand nicht dargestellt worden.

Wenn bisher keine Rechtsbehelfe gegen die Zwangsräumung eingelegt würden, könnte man das jetzt tun.

Man könnte auch beim örtlichen Wohnungsamt vorsprechen und zusammen nach einer Lösung suchen. Wohl kein Vermieter würde kostenaufwändig zwangsräumen wenn ihm der Zeitraum bis zum freiwilligen Auszug durch Nutzungsentschädigung entgolten wird.

Wie gesagt: Wir wissen absolut nichts über den Fall. Alles ist daher reine Spekulation.

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Hallo Privatier59, danke für deine Antwort.

Ich Schilder kurz den Fall hoffentlich reicht es für eine Aussage.

Ich bin selbständig und habe fast 8 Monate meine Rechnungen nicht bezahlt bekommen, daher konnte ich meine Miete nicht Zahlen.

Ich habe in der Zeit nach einer neuen Wohnung gesucht aber vergeblich. Am 10.10.2018 kam der Gerichtsvollzieher und hat mir ein Termin für Uns eingereicht.

Der Termin ist am 02.10.2018 heute Nachmittag werde ich den Mietvertrag unterschreiben, aber ich kann zum 01.12.2018 einziehen.

Ich hoffe das ich es ausführlich erklären. Danke vorab für eure antworten

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@Murat552

Mit dem neuen Mietvertrag zum Amtsgericht gehen, dann sollte das mit eienr Fristverlängerung klappen.

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Der Zwangsräumung dürften monatelang unzählige Aufforderungen, Fristen und Beschlüsse zugrundeliegen.

Irgendwann vollstreckt der Gerichtsvollzieher auch mal einen Titel des Eigentümers und verweist auf kostengünstige Hotels für einen begrenzte Übergangszeit von 7 Wochen.

Steuerfestsetzung, Überweisung und Vorauszahlungen

Guten Tag,

ich war bis vor einiger Zeit noch freiberuflich tätig und im ersten Jahr, in dem ich komplett Angestellt war, fielen mehrere unglückliche Zustände zusammen. Ich bin unter anderem zum ersten Mal innerhalb des Gebiets eines Finanzamts umgezogen und wusste nicht, dass ich dann auch dort meine Adresse ändern muss (bei der Stadt hab ich mich natürlich sofort umgemeldet).

Plötzlich flatterte Jahre nach dem Umzug ein Brief des Finanzamts ins Haus. Ich hätte "trotz mehrfacher Aufforderung" (die ich nicht bekommen habe) meine Einkommenssteuererkl. 2010 nicht eingereicht und solle fast 3000€ EkSt nachzahlen. Ich habe nur schnell im Internet recherchiert und sofort Einspruch eingelegt (der auch bewilligt wurde) und eine Erklärung nachgereicht. Trotzdem, soll ich die Summe noch überweisen und habe wenige Tage später eine Mahnung bekommen. Ich habe bereits bei mehreren Steuerberatern nach Terminen gefragt, aber keiner hat kurzfristig Zeit, deshalb frage ich hier.

1) Gibt es eine Möglichkeit die Zahlung zu vermeiden?
2) Bekomme ich das Geld zurück wenn ich es überweise (immerhin habe ich das besteuerte Einkommen nie gehabt)
3) Worauf muss ich besonders achten?
4) Gibt es eine Möglichkeit mich von der Erklärungspflicht wieder abzumelden (meines Wissens ist eine EkSt Erklärung für angestellte doch freiwillig)
5) Der Brief spricht außerdem über hohe Vorauszahlungen in den nächsten Jahren. Lassen sich diese vermeiden bzw. werden durch die normal abgeführten Steuern durch meinen Arbeitgeber abgedeckt.

Ich werde mich natürlich sobald wie möglich von einem Steuerberater beraten lassen, aber im Moment bin ich über jeden Ratschlag dankbar.

Viele Grüße und vielen Dank
Falko

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