ZVK Zusatzbeitrag AN in der Steuererklärung?

2 Antworten

Wäre es nicht viel einfacher, das einfach reinzuschreiben anstatt hier Zeit zu verplempern?

Ob´s was bringt sagt Dir dann der Steuerbescheid.

Meistens wird der Vorsorgehöchstbetrag bereits

 durch Kranken- und Pflegeversicherung und

 durch die Altersvorsorgeaufwendungen aufgebraucht.

Sonstige Vorsorgeaufwendungen, wie Beiträge zur

 Betriebsrente, haben darum oft keine steuerlichen

 Auswirkungen mehr.

Allerdings gibt es sehr verschiedene Formen der

 betrieblichen Altersvorsorge. Vielleicht kannst

 Du Deine Beiträge an anderer Stelle eintragen.

 Z.B. als Werbungskosten.

Informationen dazu gibt's ausfühlich bei Lohnsteuer kompakt.

Hallo besoffen,

dein Gedicht reimt sich ja gar nicht.

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Kleingewerbe Nebenberuflich + Angestellter Hauptberuflich = Einkommenssteuern?

Guten Tag,

ich weiß, dass derartige Fragen bereits diskutiert wurden, jedoch bin ich nicht abschließend schlau daraus geworden.

Folgendes Szenario: Ich spiele mit dem Gedanke, neben meinen Hauptberuf als Angestellter, ein Kleingewerbe zu gründen. Unternehmen: Herstellung eines Produkts und Vertrieb über Online Handel.

Zur Erstellung eines Business Plan stellt sich mir nun die Frage wie teuer dass Produkt im Endeffekt sein muss damit sich das Unterfangen überhaupt lohnt (Erwarteter Stundenlohn, usw.).

Daten:
- Angestellter: ~50 000 € brutto / Jahr
- Steuerklasse 3 (Verheiratet, Frau Steuerklasse 5)
- Erwarteter Umsatz des Kleingewerbe deutlich <17 500€ / Jahr

Fragen:

  1. Wie definiert sich der Umsatz? Ist dies allg. der Betrag welche Kunden für das Produkt laut Rechnung bezahlen? Also auch inkl. Versand?
  2. Als Kleingewerbe muss keine Mehrwertsteuer abgeführt werden? Dh. wenn das Produkt zb. 70€ kostet verbleiben erstmal 70€ bei mir auf dem Konto. Korrekt?
  3. In Steuerklasse 3 zahle ich aktuell ca. 5 500€ Lohnsteuer (~11%). Wird dieser Lohnsteuersatz ebenfalls auf den Umsatz des Kleingewerbe angewandt (Zumindest ungefähr)? Somit als Beispiel: 50 000€ (Angestellter) + 10 000€ (Umsatz) = 60 000€ brutto * 11% = 6 600€ Lohnsteuer?
  4. Sind vom Umsatz des Kleinunternehmens ebenfalls weitere Abgaben abzuführen (Soli, KV, PV, Rente, Arbeitslosenversicherung, usw.)?

Zur Info: Falls ich das Projekt so durchziehe würde ich mir definitiv einen Steuerberater hinzuziehen. Die Infos dienen nur zur groben Abschätzung ob die Überlegung überhaupt lohnenswert ist.

Vielen Dank!

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Insolvenz und neue Schulden, was muss ich beachten?

Hallo, ich habe jetzt schon einige Fragen zum Thema Insolvenz gestellt, zwei habe ich aber noch. Und da mir hier so toll weitergeholfen wird, frage ich einfach weiter, ich hoffe Ihr seht mir das nach.

Also, ich habe ein laufendes Insolvenzverfahren, bzw. das Verfahren selbst ist schon eingestellt und ich befinde mich in der Wohlverhaltens- bzw. Restschuldbefreiungsphase. Durch ein paar Mißgeschicke und Pech finanzieller Art sind neue Schulden dazu gekommen, in Worten: Knöllchen von der Stadt wegen Nicht-Bezahlung meiner privaten Pflegeversicherung (ca. 500,- Euro), Schulden beim Krankenversicherer wegen Nicht-Zahlung der Prämie für ein Jahr und Stromrechnung (Nachzahlung) sowie Nebenkostenabrechnung (Nachzahlung). Das Problem der Insolvenz und meiner gescheiterten Selbstständigkeit bedingten, dass ich nach Aufgabe meiner Selbstständigkeit eine Zeit lang auf ALG II angewiesen war und einfach nichts mehr bezahlen konnte. Die ARGE/Jobcenter bezahlt meine Stromnachzahlung nicht, weil der Strom ja in den Leistungen inbegriffen ist, auf die Erstattung der Wohnnebenkosten hat das Jobcenter seit 4 Monaten nicht reagiert (außer, dass sie viel zu tun hat) und die Stadt droht mir mit Haft (Erzwingungshaft), wenn ich nicht die Knöllchen wegen der Nicht-Bezahlten Pflegeversicherung zahle. Nun habe ich heute einen Termin bei der Stadt, um eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

In der Zwischenzeit war aber auch schon der Gerichtsvollzieher wegen der Krankenversicherung bei mir und sagte mir, dass ich aufpassen müsse, da die neuen Schulden das Insolvenzverfahren gefährden könne. Die Mitarbeiterin vom Insoverwalter sagt das sei nicht so, aber die sagt viel wenn der Tag lang ist und hat mir schon öfter deswegen Probleme bereitet, weil sie heute das eine sagt und morgen das andere, so dass ich dort nicht mehr anrufe sondern nur noch alles schriftlich mache.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ist durch die neuen Schulden meine Insolvenz bzw. die Restschuldbefreiung gefährdet? WIe gesagt, das Verfahren ist beendet und ich bin in der Restschuldbefreiungsphase.

Vielen Dank und viele Grüße

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Bruttorendite -> Nettorendite Vermögen???

Hallo, ich habe diese Frage schon in einem anderen Forum gestellt, aber keine befriedigende Antwort erhalten. Vielleicht könnt Ihr mich ja aufklören.

Ich setzte mich gerade mit dem Thema Geld anlegen etc auseinander (also bitte Verzeiht wenn die Fachausdrücke noch nicht sitzen und ich hoffe dennoch verstanden zu werden).

Es gibt ja professionelle Vermögensverwalter (keine Berater!!!). Gibt man denen einen Betrag X verlagen die für die Verwaltung Geld (im groben: Verwaltungskosten, Bankgebühren, Produktgebühren). Diese werden zum Teil auf den angelegen Betrag X entrichtet. Die reinen Prozentzahlen sind meistens nicht hoch, wenn ich die Prozente der Verwalter aber addiere komme ich auf 3-4 Prozent pro Jahr. Wenn die Verwaltung 5% erwirtschaftet für mich pro Jahr und ich auf die 5% noch meine Steuern (Ast, Est, Soli und Kist) zahle, bleiben vielleicht gute 2,5%. Wenn ich die restlichen 2,5% (Bruttorendite - Steuern) gegen die Verwalterkosten von 3-4% gegensetze, dann macht das ganze ja gar keinen Sinn mehr. Dann kostet mich die Verwaltung pro Jahr 0,5-1,5% des Vermögens. Da wäre es ja besser Geld auf ein Festgeldkonto mit 2,5% Zinsen zu legen und auf die 2,5% Steuern zu zahlen, dann bleiben wenigstens 1,2% pro Jahr übrig.

Sitzte ich einem Fehler auf? Erwirtschaften Vermögensverwalter so viel mehr pro Jahr? Unter 7,0% (3,5% für Steuern und 3,5% für die Verwaltung) macht man doch ein schlechtes Geschäft und es lohnt sich nicht????

Einen Nachtrag habe ich noch: ich habe vor langer Zeit einmal gelesen, dass man als Limit eine Nettorendite (= Bruttorendite -Steuern -Kosten) von 300 Euro pro Monat pro 100.000 Euro annimmt. Das würde pro 1.000.000 Euro pro Jahr einem Maximum von 36.000 Euro entsprechen (3,6% Nettorendite). Das passt ja mit meinen Daten von oben gar nicht überein. Schon ohne Kosten für die Vermögensverwaltung müssten es ja durch die Steuern über 7% Bruttorendite sein. Danke für Eure Aufklärung meines verwirrten Geistes. ;)

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