Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalt - auch bei Bezug von Arbeitslosengeld?

2 Antworten

ich glaube eine Tagesgebühr füpr die Erspanis die man zuhause hat.

Die muss jeder zahlen. Nur für ALG II empfänger kann die wohl auf Antrag entfallen.

Die Zuzahlung obliegt bei den KK's entsprechend dem Einkommen und der Klassifizierung 'chronisch krank'. Daraus errechnet sich die Höhe der zu leistenden Zuzahlung pro Kalenderjahr.Dabei werden verursachende Kosten von ärztlichen VO, Arztbesuchen, KH-aufenthalt........eingerechnet. Überschreiten diese deine Bemessungsgrenze bist du von der Zuzahlung nach bewilligter Antragstellung befreit.

Bearbeitungszeit bei der Rückerstattungen von Kredit-Bearbeitungsgebühren

Hallo liebe Community, ich habe vor 2 Monaten in einem Schreiben an die Bank die Rückerstattung der Bearbeitungsgebühren meiner Kredite eingefordert. Ich hatte in einem Musterschreiben an die Bank eine Frist von 2 Wochen gesetzt und die Schreiben per DHL-Kurier versendet. Über den Eingang bei der Bank hatte ich zum einen einen Nachweis und zum anderen hatte die Bank auch binnen 1 Woche geantwortet und dabei auf den enormen Andrang verwiesen. Sinngemäß schrieb die Bank, dass meine Rückforderung fristgerecht eingegangen sei und die Bank auf die "Einredung der Verjährung" verzichtet, aber eben binnen meiner Frist von 2 Wochen mein Anliegen nicht bearbeiten kann. Weiter schrieb die Bank, dass man "bei berechtigter Forderung wieder auf mich zukommen würde". Das ganze ist nun schon 2 Monate her, und ich würde gerne wissen, wie lange ich der Bank denn noch Zeit geben soll (oder muss)? Großer Andrang "schön-und-gut"... Aber ich kann ja jetzt auch nicht meine laufenden Verpflichtungen aufschieben, nur weil ich vielleicht mal viel zu tun habe, oder krank bin, oder beruflich unterwegs bin. -Meine Umstände interessieren ja auch keine Sau. Bitte nicht falsch verstehen; ich sehe die Rückerstattung als "Bonus" und bin nicht darauf angewiesen. Aber bei 3 ehem. Kreditverträgen beläuft sich die Rückerstattung der Bearbeitungsgebühren auf immerhin 3.000 Euro.

Weiß hier vielleicht jemand Rat, wie lange man warten sollte? Oder doch Anwalt einschalten?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

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Untervermietung der eigenen Whg / einzelner Räume - anmeldepflichtig (zB als Gewerbe)?

Hallo Zusammen,

eine Frage: Ich will tage- bis wochenweise ein Zimmer mit Mitbenutzung von Küche, Bad etc. in meiner selbstgenutzten, gemieteten Wohnung vermieten. Die Einnahmen lägen idR unterhalb der Miete für die Wohnung und meist auch unterhalb der anteiligen Miete für das Zimmer, da es jeweils nur an wenigen Tagen im Monat vermietet wäre. In einzelnen Monaten hingegen könnten die Einnahmen jedoch auch mal höher sein als die anteiligen Mietkosten. Über das Gesamtjahr gerechnet sollten die Einnahmen ungefähr gleich der anteiligen Mietkosten sein. Meine Motivation ist die Reduktion meiner eigenen Mietkosten. Die Vermietung erfolgt über ein Vermietportal, dass ein kleinen Anteil der Mietkosten als Provision nimmt.

Meine Fragen:

  • Reicht es wenn ich dies in meiner Steuererklärung angebe, oder muss ich dies zusätzlich irgendwo anmelden, zB bei der Gemeinde, oder auch als Gewerbe? Gibt es Unterschiede von Gemeinde zu Gemeinde?
  • Werden im o.g. Szenario potenziell nur Einkommensteuern fällig, oder auch noch andere Steuern, zB Umsatz- oder Gewerbesteuern?
  • Wie ist die Kalkulation bei der Einkommensteuererklärung? Ich gehe davon aus dass ich die vom Mieter mitbenutzten Räume mit berücksichtigen kann. Also wenn die Wohnung 100qm hätte, das untervermietete Zimmer 20qm und die mitbenutzten Gemeinschaftsräume 60qm, würde ich 50 von 100qm als vermietet betrachten, also 50% der eigenen Mietkosten gegen die Einnahmen gegenrechnen. Ist das richtig so?
  • kann ich / muss ich die Rechnung auf meine Monats- oder Jahresmiete ansetzen, oder muss es anteilig für die Tage sein, an denen das Zimmer tatsächlich vermietet ist? Also, um beim Beispiel zu bleiben: Meine eigenen Mietkosten für die gesamte Wohnung seien 1000 Euro. Das Zimmer und anteilig die Gemeinschaftsräume sind lediglich 1 Woche im Monat vermietet. Rechne ich die Einnahmen trotzdem gegen meine eigenen anteiligen monatlichen Mietkosten von 500 Euro, oder nehme ich die anteiligen monatlichen Mietkosten für eine Woche als Ausgabe, also 125 Euro in diesem Beispiel?

  • Ändert sich an der Situation irgend etwas, wenn ich zeitweise die komplette Wohnung vermiete, zB während ich auf Reisen bin? Zum Beispiel: Ich wäre drei Monate weg. Im ersten Monat schaffe ich es für 3 Wochen Mieter zu finden, während die Wohnung 1 Woche leer stünde. Für diese 3 Wochen bekäme ich 120% einer Monatsmiete. Im nächsten Monat sind nur 2 Wochen vermietet, ich bekäme 80% einer Monatsmiete. Im dritten Monat sieht es mau aus und ich habe gar keine Einnahmen. Rechne ich hier die Gesamteinnahmen (zwei Monatsmieten) gegen die Gesamtausgaben (drei Monatsmieten)? Oder im günstigen Fall: ich vermiete durchgehend alle drei Monate, habe also Einnahmen von 4,8 Monatsmieten vs. 3 Monatsmieten Ausgaben: Dann wären am Ende 1,8 Monatsmieten zu versteuern, richtig?

  • Werden in diesem zweiten Szenario noch andere Steuerarten fällig? Müsste ich es in diesem Fall bei der Gemeinde anmelden, bzw. als Gewerbe?

Ich danke Euch im Voraus!

Chris

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