Zuvielzahlung von Monatslohn - Kürzung beim nächsten Monatslohn?

4 Antworten

Das ist korrekt, dass der AG kürzen kann. Wenn der AN zuwenig bekommen hätte, würde er die Kürzung ja auch nciht als mögliche Kürzung für schlechtere Leistungen in den letzten Jahren hinnehmen.

Ich habe mal eine andere Frage: Auf der Gehaltsabrechnung wurde ein Fehler gemacht und es wurde ein höheres Gehalt verrechnet. Die Gehaltsüberweisung und die Gehaltsabrechnung stimmen also überein, jedoch ist im Vertrag etwas anderes vereinbart. Das passiert 2 mal im darauffolgenden Monaten. Muss der Arbeitnehmer dies auch wieder zurück geben? Ich meine auf der Gehaltsabrechnung wurde es ja so geschireben..

Eigentlich doch nicht oder? Sonderzahlungen die auf der Gehaltsabrechnung sind müssen ja auch nicht zurück gezahhlt werden oder?

Die Kürzung finde ich in Ordnung.

Der Mitarbeiter sollte nicht nur auf seinen Kontoauszug, sondern muß zumutbar auch auf seine Gehaltsabrechnung gucken. Einen Mehrbetrag für gute Leistung kann er selbst dann nicht gutgläubig und stillschweigend "einsacken" und ausgeben. Das ist Dummheit und grenzt für mich schon an Unterschlagung. Das künftige Arbeitsverhältnis wird durch mangelnde Ehrlichkeit schwer belastet.

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BG

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Ein Bekannter führt ein Hotel und hat mehrere Angestellte. Eine Küchenhilfe kommt unentschuldigt nicht zur Arbeit. Mein Bekannter vermag sie auch telefonisch nicht zu erreichen. Es ist jetzt mittlerweile der 3. Tag, an dem sie fehlt. Eine Krankmeldung legt sie auch nicht vor. Kann mein Bekannter sie sofort kündigen oder muss er sie erst noch abmahnen und zur Arbeitsaufnahme schriftlich auffordern? Er will sie sofort kündigen, da er mit einer solchen unzuverlässigen Person nichts mehr am Hut haben will. Kann er das?

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Sachverhalt: Ich habe einen Arbeitsvertrag geschlossen, in dem ein Bruttogehalt von 2.900 € vereinbart wurde. Bei Arbeitsantritt wurde ich gefragt, ob ich nicht bis auf Weiteres einen Teil meines Gehaltes in bar als Fahrtkostenersatz erhalten möchte, damit ich gerade für die Anfangszeit mehr Geld in der Tasche hätte. Der Fahrtkostenersatz wurde für einen Arbeitsmonat (20 Tage) mit 0,30€/Entfernungs-km bemessen und beträgt damit 200 €/Monat. Ich bekam also bisher statt der im Vertrag vereinbarten 2.900€ (brutto) nur das Nettogehalt aus 2.700€, sowie 200€ bar (wird vom Arbeitgeber pauschal versteuert). Für einen Monat, in dem ich einen zweiwöchigen Urlaub genommen habe, wurde mir der Fahrtkostenersatz nur i.H.v. 100 € gezahlt, das Restgehalt blieb unverändert (also 2.700€ brutto).

Ich halte das für eine unzulässige Gehaltskürzung und habe darum gebeten, ab dem nächsten Abrechnungszeitraum von dem Fahrtkostenersatz abzusehen und nur noch den vereinbarten Bruttolohn von 2.900 € zu zahlen. Ich traue mich nämlich seitdem nicht mehr, länger als 2-3 Tage am Stück in einem Monat Urlaub zu machen, da der Chef bei so wenigen Tagen keine Kürzung vornimmt.

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