Zusatzleistung bei Grundsicherung

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Grundsicherung. Ämterwillkür?

Hallo,

vielleicht weiss jemand Rat. Meine Mutter ist seit dem 01.09.2009 in Rente und bekommt 450,-- Rente. Am 09.09 habe ich einen Antrag bei der Grundsicherung gestellt. Parallel auch beim Wohnungsamt für Wohngeld. Dazu wurde mir geraten, falls meine Mutter keine Grundsicherung bekäme. Sollte beides bewilligt werden, so würde automatisch die Leistung gewährt, die höher wäre. Meine Mutter hat auf Ihrem Konto bzw. Sparbuch 8.600,-- Euro. 2.600 Euro darf sie behalten. Ich habe bei der Grundsicherung angegeben, das noch einige Anschaffungen anstehen. Renovierung, Kühlschrank, Waschmaschine usw. das sollte berücksichtigt werden. Nun hat meine Mutte die Ablehnung von der Grundsicherung bekommen. Sie müsse mit dem Geld wirtschaftlich umgehen, bis zu dem Tag an dem sie ein Recht auf Grundsicherung hätte. Ich empfinde dieses Schreiben als unverschämt. In diesem Schreiben, wird nicht erwähnt, was in den Augen der Grundsicherung, als wirtschaftlich gesehen wird. 200,-- Euro, 500,-- Euro??? Wie soll eine 65 jährige Frau da noch durchblicken. Es kommt noch besser. Da die Grundsicherung sich diesbezüglich nicht klar geäußert hat, kann die Wohngeldstelle den Antrag auch nicht abschließend bearbeiten. Da man dort auch nicht weiß wie lange man Wohngeld zahlen solle. Bis das durch ist, hat meine Mutter kein Geld mehr für die Anschaffungen. Soll ich einen Anwalt einschalten?

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Wird bei der Grundsicherung ein zuteilungsreifer Sparvertrag angerechnet?

Ich bin ab dem 1.06.2012 reguläre Rentnerin und beziehe eine so kleine Rente, dass ich Grundsicherung beantragen muss. Bis 31.05.2012 habe ich Hartz 4 bezogen. Im Dez. 2012 läuft meine Lebensversicherung ab, die ich dann ausbezahlt bekomme. Die Sachbearbeiterin sagte mir, dass die Versicherungssumme mit der Zuzahlung durch das Sozialamt verrechnet wird. Da ich mir die letzten Jahre den Beitrag vom Mund abgespart hab, ist nun meine Frage, ob ich diese Summe nicht doch behalten darf. Die Sachbearbeiterin sagte mir, dass ich nicht mehr als 2000 Euro besitzen darf, alles was drüber ist, wird angerechnet. Stimmt das wirklich?

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Sozialamt verlangt wegen zu viel genehmigter Heizkostenpauschalen in 2016 von mir einen hohen Betrag zurück. Was kann ich tun?

Ich beziehe einen Mini-Betrag an Grundsicherung zu meiner kleinen Rente. Vor Wochen legte ich dem Kreisamt die NK-Abrechnung 2016 meines Vermieters vor und bin jetzt zur Anhörung vorgeladen, weil hier angeblich wegen zu viel berechneter Heizkostenpauschalen in 2016 ein hohes Guthaben aus Grundsicherungsleistungen entstanden sein soll, das nun von mir zurückverlangt wird.

Genaue Erklärung: Meine Tochter und ich haben ein NK-Guthaben 2016 beim Vermieter in Höhe von 111,92 Euro erwirtschaftet (wie immer wenig geheizt), welches dieser nun auf mein Konto überweisen wird. Dieses Guthaben wird von den Ämtern (Kreis für mich und Jobcenter für meine Tochter, deren Mini-Ausbildungsvergütung von dort etwas aufgestockt wird) eingefordert, wovon jedes Amt die Hälfte beansprucht. Mir wurden vom Kreisamt an Betriebskosten in 2016 insgesamt 1.256,43 Euro zur Verfügung gestellt. Meine Abrechnung ergab einen höheren Betrag, weswegen hier eine Nachzahlung von 95,04 Euro fällig wird. Bei den Heizkosten wurden für 2016 Pauschalen von 1.058,52 berücksichtigt, unsere Heizkosten betrugen aber nur 716,61 (also Guthaben von 341,91 Euro). Die Nachzahlung der Betriebskosten abzüglich des Heizkostenguthabens ergeben insgesamt ein Guthaben von 246,87 Euro, welches aus Grundsicherungsleistungen entstanden ist und somit der Kreisstadt zusteht. Die von mir demzufolge zu Unrecht bezogenen Grundsicherungsleistungen werden von mir nun zurückgefordert.

Ich soll mich dazu äußern. Was soll ich denn dazu sagen? Ich habe die Berechnungen ja nicht gemacht. Ich wollte wie immer sparen und habe die Heizung nicht allzu viel aufgedreht, um dem Staat nicht unnötig auf der Tasche zu liegen. Nun bekomme ich meine Strafe dafür. Außerdem vermute ich, dass das gleiche Spielchen nun auch noch mit meiner Tochter gemacht wird, denn die vor Wochen beim JC eingereichte NK-Abrechnung wurde bisher von dort noch nicht kommentiert. Aber wenn das Kreisamt schon solche Berechnungen aufmacht mit diesen horrenden Nachforderungen, wird das andere Amt da wohl nachziehen, weil von dort vielleicht auch zu viel Pauschalen berücksichtigt worden sind. Wenn ich mir nun vorstelle, die fordern von meiner Tochter jetzt auch noch um die 250 Euro nach, dann müssen wir zusammen ca, 500 Euro zurückzahlen.

Ich bezahle beim Kreis seit geraumer Zeit immer noch mein Guthaben aus 2015 zurück, was intern verrechnet wird. Im Grunde bezahle ich seit ewiger Zeit an dieses Amt mehr als mir von dort ausgezahlt wird. (Mir werden jeden Monat 20 Euro intern verrechnet, bekomme nur ca. 6 Euro - manchmal sogar weniger - ausgezahlt). Ich möchte auf jeden Fall gegen den kommenden Bescheid Widerspruch einlegen, aber mir fällt keine Begründung ein, denn ich glaube schon, dass dem Amt dieses Geld zusteht, obwohl ich ja nichts dafür kann, was die im Amt da als Pauschalen festsetzen, die sich ja logischerweise aus dem Jahr davor ergeben haben. Was kann ich tun?

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Mutter kriegt 150 € Grundsicherung, wegen kleiner Rente, Mütterrente steigt, Grundsicherung weg?

Meine Mutter bekommt 150 € Grundsicherung vom Sozialamt, da sie nur kleine Rente hat, wenn nun die höhere Mütterrente kommt (sie hat 5 Kinder), verliert sie dann die GruSi? Das wäre irgendwie schade, denn dann wäre es ein Null-Summen-Spiel.

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Berechnung Grundsicherung bei Zusammenzug und Kind?

Hallo und danke schon mal fürs Lesen und Antworten…

Vor ein paar Jahren habe ich jemanden kennengelernt, wir sind zusammengezogen und haben uns ein Jahr später getrennt. Kurz darauf merkte ich, ich bin schwanger. Bekomme seitdem Unterhaltsborschuss und gelte als alleinerziehend, weil der Vater Grundsicherung erhält.

Nun sind wir wieder inoffiziell seit einiger Zeit wieder zusammen und möchten kein Versteckspiel mehr vor dem Sozialamt. Meine Frage, wenn er wieder zu mir und dem Kind zieht, gelten wir ja als Bedarfsgemeinschaft. Der Unterhaltsvorschuss fällt natürlich weg, aber auch seine gesamte Grundsicherung? Er erhält noch ein wenig aus seiner Arbeit in einer Behindertenwerkstatt. Ich verdiene ca 1400 Netto und bekomme Kindergeld. Miete liegt bei 500 Euro.

Hat ja jemand Erfahrung und kann uns Ratschläge geben?

Gäbe es noch andere finanzielle Unterstützung falls die Grundsicherung wegfallen sollte?

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Grundsicherung vom Erbe der Mutter zurückzahlen ??

Meine Mutter bezieht eine Grundsicherung. Sie wohnt in einem kleinen Eigenheim, falls meine Mutter sterben sollte ( wir bleiben alle nicht übrig ) erbe ich als Tochter das Haus. Muß ich die Leistungen, die meine Mutter bezogen hat vom Erbe zurückzahlen ??

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