Zusammenziehen und Hartz IV

1 Antwort

Hallo, weshalb sollten " Kommentare " kommen ? Aber eine Frage erst einmal. Weshalb schaut ihr euch nicht im Vorfeld einmal hier im Forum um, ob ähnliche Fragen schon gestellt worden sind ? Es macht eben wenig Spaß, immer die gleichen Fragen zu beantworten. Auch diese hier wurde schon gestellt. Einfach " Zusammenziehen und Hartz IV " bei " Suchen" eingeben und schon hat man eine Antwort. Versuch's mal und wenn dann doch noch Fragen sind, nochmals melden, OK ? mfg. K.

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Kleine Hilfe : Antwort von QUERKOPF 04.10.2011 - 9:33 Nach dem Zusammenziehen werdet ihr von der ARGE als Bedarfsgemeinschaft angesehen werden - mit allen Konsequenzen! Das bedeutet dann auch, dass eure Einkommen zusammengerechnet werden und eurem Gesamtbedarf gegenübergestellt wird. Wenn du kein eigenes Einkommen hast, werdet ihr dann wohl Geld von der ARGE beziehen (jedenfalls nach deinen Angaben) Zur genauen Ermittlung eures Anspruchs könnt ihr einen Hartz4-Rechner benutzen ... guckst du hier: http://www.sozialhilfe24.de/hartz-iv-4-alg-ii-2/alg2-rechner.html ... Grüße vom Querkopf

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@Gaenseliesel

Die genauen Zahlen kenne ich allein nicht. Noch wohne ich weiter weg. Und ich bin zusätzlich nicht berechtigt selbst Hartz IV zu erhalten, wegen des Praktikums.

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Scheidungsunterhalt bei Mini-Rente sowie Hartz-IV-Bezug

Mein 64-jähriger Mann ist ausgezogen und will nach 30 Jahren die Scheidung. Er bezieht inzwischen eine Rente in Höhe von ca. 600 Euro, wohnt in seinem eigenen Haus (3 Wohnungen), das er geerbt hat (wir haben Gütertrennung). Inzwischen hat er noch eine Wohnung davon offiziell für 350,-- Euro an seine 29-jährige Geliebte vermietet, die Hartz-IV bezieht. Ich bezweifle, dass die Dame die Miete tatsächlich zahlt, weil er kürzlich mal erwähnte, sie würde ihm die Miete bar übergeben, da sie keinen Dauerauftrag zwecks Mietüberweisung hätte. Ich selber bin Hartz-IV-Empfängerin und lebe mit der gemeinsamen 22jährigen Tochter zusammen in einer Wohnung. Die Tochter hat einige Semester studiert, weswegen sie dann komplett vom Hartz-IV-Bezug ausgeschlossen war. Jetzt wird wohl eine Exmatrikulation stattfinden und neuerlicher Hartz-IV-Bezug, bis dementsprechende Arbeit oder Ausbildung gefunden ist, d.h. wir würden dann für 2 Personen wieder Hartz IV bekommen. Wie sieht es denn bei einer Scheidung aus, muss einer von uns beiden dem anderen Unterhalt bezahlen? Außerdem habe ich die Möglichkeit, demnächst einen 450,-- Euro-Job zu bekommen, wovon ich ja lt. Jobcenter 170,-- behalten dürfte. Ich mache mir jetzt Sorgen darüber, dass ich diesem Menschen möglicherweise noch Unterhalt zahlen muss. Der Hartz-IV-Bezug meiner Tochter würde ja wohl hoffentlich nicht dazugerechnet werden.

Außerdem käme ja auch noch der Versorgungsausgleich dazu, der von Amts wegen durchgeführt wird. Durch diesen VA bekäme ich wieder Rentenanteile von ihm dazugerechnet, da er mehr verdient hat als ich. Das müsste ja dann wieder von seiner Rente abgezogen werden, so dass ich dann vielleicht wieder eher unterhaltspflichtig ihm gegenüber wäre?

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Rentner+HARTZ IV - Weiss mittlerweile jemand, wie gerechnet wird?

Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hatte Rentnern, die mit einem/r Arbeitslosen zusammen leben, das Existenzminimum gesichert. Die Regelungen beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV) seien entsprechend verfassungskonform auszulegen, heißt es in einem jetzt bekannt gegebenen Urteil. Wie genau zu rechnen ist, will das BSG erst in seinem schriftlichen Urteil erläutern, teilte der Hartz-IV-Senat am Montag auf Anfrage mit. (Az: B 14/7b AS 58/06 R) die Frage: Weiss mittlerweile jemand, wie gerechnet wird, bzw. wo es steht, wie gerechnet wird. Ich konnte bisher nix finden. wie hoch ist der Bedarf nach SGB II für den Rentner? Sind das die ca. 680 euronen, der Betrag der sogenannten Armutsgrenze? Und wo ist die definiert?

Am besten ein Rechenbeispiel für den Rentner mit 830 eur. Rente; die Ehefrau ist in HARTZ IV; bei der alten Rechenweise kamen vor 2 Jahren 257 euro bei der Rechnungheraus - soll heissen, dass die Gesamteinkünfte 1'087 euronen betrugen - natürlich musste davon die Miete, etc., also die gesamte Palette bezahlt werden. Das bedeutete damals: Der Rentner wurde geldmässig wie ein HARTZ IV-Empfänger 'bewertet', also auch "gehartzviertet". Das hatte die Rechtsprechung als rechtswidrig erkannt; denn der Rentner darf nicht nach den Kriterien von HARTZ IV bewertet werden, weil er eben Rentner ist und nichts sucht.

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