Zusammenziehen mit Freund - Wo Krankenversichert bei Jobverlust?

5 Antworten

Im Falle einer Arbeitslosigkeit ( Alg 1 ) meldest Du dich bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitsuchend, dann werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung von dieser weiterhin übernommen. K.

Wie melde ich das dem Arbeitsamt? Dass ich mit meinem Freund zusammenziehe,muss ich sein Einkommen angeben?

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Enny28, Du musst bei deinen weiteren Fragen auf Antwort kommentieren klicken, ok ?
Nein solange Du keinen Antrag auf Hartz 4 stellst nicht ( Bedarfsgemeinschaft ). Bei Alg1 Bezug geht,s niemanden etwas an mit wem Du zusammen lebst. K.

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@Gaenseliesel

ups, "Aufstockerin" lese ich gerade. Da wird s schwierig. Du wirst von deinem ALG1 allein nicht leben können. Somit würdet ihr tatsächlich eine Hartz4 Bedarfsgemeinschaft bilden. Sein Einkommen würde dann auch zählen und muss angegeben werden. siehe @Anna61

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Also ich bekomme momentan aufstockendes Hartz 4 und muss immer mein Einkommen angeben halbjährlich, theoretisch muss ich ja bescheid geben ab wann ich kein harz 4 mehr bekomme und das einkommen angeben muss...?

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Hallo,

Veränderungen der Bedarfsgemeinschaft, Adressänderungen etc. sind dem Jobcenter zu melden. Dieses wird sofort oder später den Wegfall des Alg II feststellen.

Wenn die Beschäftigung enden sollte, besteht ein Anspruch auf Alg gegenüber der Arbeitsagentur (wenn in den letzten 2 Jahren für mindestens 1 Jahr Arbeitslosenversicherungsbeiträge gezahlt wurden). Dies ist völlig unabhängig vom Partner. Es wird meistens längstens für 1 Jahr gezahlt. Wenn weder Alg noch AlgII bezogen werden, bleibt nur eine eigene Mitgliedschaft für ca. 150 Euro monatlich oder Heirat (bis zum 23. Geburtstag kann man noch kostenlos über die Eltern krankenversichert werden).

Gruß

RHW

Fragen zum Steuerklassenwechsel

Hallo, Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin momentan etwas verunsichert. Mein Mann und ich haben uns nach sieben Jahre Ehe getrennt. Wir haben einen gemeinsamen Sohn zusammen und möchten auch, so gut es geht, beide für ihn da sein. Das klappt einigermaßen gut. Mein Nochmann ist vor ca.6Wochen zu seinen Eltern ins Haus gezogen, hat sich aber, soviel ich weiß, noch immer nicht umgemeldet. Wir hielten es eigentlich bisher so, dass er die bessere Lohnst.klasse hatte und ich die schlechtere. Er war Vollzeit beschäftigt, ich Teilzeit. Nun hat er aber zwei Wochen nach der Trennung seinen Job verloren und bekommt nicht viel ALG. Heißt, ich werd also ohnehin Sozialhilfe und Unterhaltsvorschuß beantragen müssen. Er meint aber, dass ein Lohnsteuerklassenwechsel erst nächstes Jahr möglich wäre. Okay....er zahlt bisher noch Autoversicherung, Telefon Unfall, Haftpflicht, aber ich soll ab Anfang nächstem Monat die Miete und Nebenkosten selbst zahlen, was ich auch gern möchte, aber ich weiß nicht, was ich da noch"rausholen"kann. Zumal er meint, er hätte sich bisher auch noch nicht umgemeldet, weil er dann weniger ALG bekäme (ich habe ja den leisen Verdacht, dass er gar nicht angegeben hat, dass wir in Trennung leben und dass er im Antrag vermutlich angegeben hat, dass er hier bei uns wohnt und auch das Kind bei dem Antrag berücksichtigt wurde), aber wenn ich etwas beantrage, werde ich diesbezüglich doch wohl Probleme bekommen oder? Warum sollte ich die Ämter übers Ohr hauen. Ich möchte doch nur, was uns zusteht! Kann mir bitte jemand Rat geben? Liebe Grüße und Danke im Voraus!

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Kleingewerbe + Minijob oder voll Selbständig + Minijob?

Hallo Zusammen ich hätte hier die ein oder andere Frage, ich hoffe ihr könnt mir evtl. weiterhelfen, denn mein Berater vom Arbeitsamt hat den nächsten freien Termin erst in 1 Monat.

Ich bin Momentan noch voll beschäftigt mit einem 1 Jahresvertrag der nicht verlängert wird, da die Firma nun aus Wirtschaftlichen Gründen 70 Mitarbeiter entlässt. Ab Mitte Jahr wäre ich dann Arbeitslos was ich auch schon gemeldet habe, damit ich keine Sperre bekomme.

ich habe vor mich im Kosmetischen Bereich selbständig zu machen. Nun bin ich mir eben unsicher ob als Kleingewerbe oder gleich voll, denn als Kleingewerbe wäre ich ja Arbeitslos und würde Arbeitslosengeld bekommen und das Kleingewerbe darf einen Betrag von 165€ nicht überschreiten, denn das wird mir dann abgezogen das weiß ich, aber somit müsste ich mich eben nicht Privat versichern.

Aber wenn ich mich nach dem ich 1 Tag Arbeitslos gemeldet bin voll Selbständig machen würde, würde mir das Amt ja die erst Einrichtung bezahlen oder zumindest helfen und die ersten 6 Monate auch monatlich unterstützen als Existenzgründung, welches glaube ich ausgerechnet wird was ich das letzte Jahr verdient habe.

Ich lebe mit meinem Freund zusammen wird sein Lohn auch angerechnet, da wir ja in einem Eheähnlichen Verhältnis leben? (weiß das zufällig jemand)

Meine Frage nun, was macht mehr Sinn Kleingewerbe (Krankenversichert da Arbeitslos) und ein 450€ Job oder voll Selbständig (selber Kranken versichern) mit Förderung die ich hoffentlich bekomme :-/ und dann noch einen 450€ Job?????

Also ich werde mich nach meinem Jahresvertrag beim Arbeitsamt Arbeitslos melden und dann die Selbständigkeit ankündigen, da man sonst nichts als Starthilfe vom Amt bekommt, wenn man von einem Arbeitsverhältnis direkt in die Selbständigkeit geht.

Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich geschrieben.

Ich danke vielmals vorab für die Antworten, Ratschläge und Mithilfe.

Liebe Grüße

BlackHair3553 (Maria)

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Steuererklärung 2017 bei Geldeingänge von Versicherungen was kommt auf mich zu?

Hallo Freund, ich stehe da vor vielen Fragen.. Fangen wir mal an..

Ich bin seit 1.11.2017 Teilzeit am Arbeit, Da ich 2016 im Sommer erkrankte und auch zum Jahreswechsel im Krankenhaus fast 8 Wochen lag. Bis Mai 2016 habe ich Krankengeld erhalten, danach die 6 Wöchige Wiedereingliederung. Da ich versucht habe wieder voll zu arbeiten und meine Vorgesetzte aber drauf pochte das ich nur noch Teilzeit arbeiten könnte ansonsten wäre mein Arbeitsvertrag nach 23 Jahren erloschen. Habe ich am 1.11.2017 mit dem Integrationsfachdienst zugestimmt. Ich bin auch zu dieser Zeit mit 30% Behinderung angerechnet worden wobei das Arbeitsamt dann eine Gleichstellung auf 50% genehmigte. So zu mein großes Problem. Ich habe wie gesagt vollen Lohn bis zum Juni 2015 erhalten, bin dann erkrankt, bekam dann AU und später Krankengeld. Mein Teilerwerbsrentenantrag wurde zwar im 2016 gestellt, bekam es erst aber im März 2017. Da ich noch Berufunfähigkeitsversicherungen laufen habe, habe ich diese in Krankenhaus aktiviert, diese wurden nach langen hick hack erst im Oktober 2017 ausgezahlt.

Gut jetzt mein Problem. Ich bekommen ein Teilzeit Lohn wo Lohnsteuer und Sozialversicherungen abgeführt werden, dann kommt noch die Teilerwerbsminderungsrente wo auch die Sozialversicherungen abgeführt werden.

Von einer BU-Versicherung gehen ebenfalls Sozialversicherungen ab.

Von der anderen habe ich im Oktober einen vollen Betrag ausgezahlt bekommen in einer Summe die jetzt seit Dez. 2017 mir auch als Regelmässige Summe pro Monat zustehen. Davon weiß ich allerdings nicht ob da Versicherung abgegangen sind da hier mir nur ein Bescheid mit einer Gesamtsummer gegeben wurde.

Jetzt bin ich in ein Lohnsteuerhilfeverein gegangen und die meinten ich müsste 2/3 meiner Einkünfte abgeben da ich für 2017 zu wenig bezahlt habe.

Das wäre ja so als wenn die BU-Rente kein Sinn ergeben würde oder man mir das missfällt.

Ich nenne mal ähnliche Zahlen die nicht jetzt mit meinen zu tun haben. Möchte gerne ein bisschen meine Daten Waren

1. Lohn Brutto ca. 1300€ Netto 980€

2 Teilerwerbsrente 350€ Netto 300€

3. Bu 1+2 170 € Netto 120 € und 710€ (Brutto/Netto)

Von den Versicherungen habe ich eine Nachzahlung von 17.000€ bekommen seit meiner Erkrankung. Jetzt mein der Lohnsteuerverein ich würde bis eine Summe von 8000 € Nachzahlen müssen. Was soll ich machen.

Die Lohnsteuererklärung ist beim Lohnsteuerverein oder sollte ich diese zurückziehen und zum Fachsteuerbrater gehen ? Was kostet der den ?

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Kündigung Begründung für ALG 1: Soll ich erwähnen dass ich studieren und eine 2 Monate Reise machen wollte?

Hallo, Ich habe für ein paar Wochen gekündigt und muss jetzt Arbeitslosengeld beantragen.
Kontext: Also ich kündige tatsächlich aus 4 Gründe: 1) das Arbeitsklima war nicht schön und ich könnte auf die Firma mich nicht beziehen 2) die Aufgabe auch nicht mehr motivierend da es gab keine Perspektive für personal Entwicklung ohne Tecknisches Kenntisse im Naturschutz zu haben.
3) Ich wollte Naturschutz studieren (Teilzeit und Fernstudium). Diese Programm ist theoretisch Arbeitsbegleitend. Aber im meinem Fall, da mein Job sehr Zeit intensiv war, mit viel Abgabetermine, und sehr flexible Uhrzeiten, war es unrealistisch beide (Job und Studium) zu machen. 4) Ich wollte ein etwas längere Reise machen (2,5 Monate)

Da ich 4 Jahre lang, Vollzeit, gearbeitet habe, normalerweise hätte ich ein Anspruch für ALG 1. Weil ich gekündigt habe, ich weiss schon dass ich nur bis 9 Monat es bekommen könnte und wahrscheinlich ab April (ich bin ab 1/01/2016 offiziell Arbeitslos)

Um die ALG I zu bekommen, jetzt muss ich verschieden Termine mit dem Arbeitsamt und auch eine "Fragebogen bei eigener Kündigung" schreiben. Die Frage ist quasi auf welchen Gründen habe ich gekündigt und was habe ich versucht um meiner Arbeit zu behalten und zu verbessern. Meine Frage ist denn, bzg. punkt 3 und 4, soll ich Überhaupt diese Gründe erwähnen. Wenn Ja, wie könnte ich das Formulieren, um nicht mehr als 3 Monate Sperrzeit zu bekommen... Ich möchte meine Chance nicht zerstören...

Vielen Dank im Voraus für alle Empfehlung, Viele Grüße,

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Viele Fragen zu freier Mitarbeit und Arbeitslosigkeit - was genau muss ich tun?

Kenne mich leider noch nicht so gut aus: Mein Arbeitsvertrag endet diesen Monat. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt - die Auftragslage ist im Sommer leider gleich 0. Habe 5 Monate beim jetzigen Arbeitgeber in Vollzeit gearbeitet. Davor habe ich mein Studium abgeschlossen, zwischen Abschluss und Beginn des Arbeitverhältnis war ich einige Monate arbeitssuchend.

Habe mich telefonisch schon beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet. Anspruch auf ALG1 habe ich nicht, da ich zu kurz beschäftigt war. ALG2 wohl auch nicht, da ich durch ein Erbe seit Ende letztem Jahres ein paar Mieteinnahmen habe. Ca. 1000€ pro Monat brutto. Muss mich aber noch mit jemandem vom Amt treffen.

Nun hab ich ab 1. Mai also keinen Job mehr. Allerdings ein Angebot als freier Mitarbeiter bei einem seriösen Medienunternehmen. Das würde ich gerne machen, denn es wäre sicherlich gut für meinen Lebenslauf und die Arbeit würde Spaß machen. Erstmal drei Monate auf Probe: 5 Tage pro Monat mit einer Tagesgage von 225 Euro. Wäre ab Mai (in der dritten Mai-Woche hätte ich meine 5 Tage für den Mai).

Ich würde mich aber weiter bewerben, evtl kann ich ab September eine Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber haben. Hoffentlich.

Nun weiß ich nicht, was ich Versicherungstechnisch machen soll und brauche mal einen Rat: Ein bißchen gegoogelt habe ich, werde daraus aber nicht schlau.

Aktuell bin ich noch über meinen Arbeitgeber versichert, muss meiner Krankenversicherung aber mitteilen, was ab Mai ist.

Noch habe ich für die freie Mitarbeit nichts unterschrieben (weiß auch nicht genau, ob ich überhaupt etwas bekomme - einen Arbeitsvertrag bekomme ich ja nicht?) aber mündlich die Zusage und auch per Mail, dass es beantragt sei.

Was sage ich denn nun meiner Krankenversicherung? Ich will weiter in der gesetzlichen bleiben, eben dann wohl wieder freiwillig, wie im letzten Jahr, als ich arbeitssuchend mit eigenen Mieteinnahmen war. Damals bekam ich keine Leistungen vom Amt außer der Anrechnung der Rentenpunkte.

Wenn ich aber freier Mitarbeiter bin, bin ich dann überhaupt noch arbeitssuchend? Wahrscheinlich doch nicht - kann ich denn dann freiwillig weiter Rentenbeiträge zahlen? Und wie läuft das? An wen muss ich mich wenden und wieviel Kosten kommen da auf mich zu in etwas?

Und: Kann ich auch freiwillig Arbeitslosenversicherung zahlen? Muss ja irgendwann mal auf meine 12 Monate kommen, für den Fall, dass ich nach der freien Mitarbeit den anderen festen Job bekomme, den aber wieder verlieren sollte? An wen wende ich mich da und was käme da an Kosten auf mich zu?

Und was müsste ich als freier Mitarbeiter sonst für behördliche Sachen abklären? Muss ich dem Finanzamt im Vorfeld bescheid geben? Ich blicke einfach nicht mehr durch. Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir helfen? Oder an wen wendet man sich da am besten?

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Ich Hartz 4 mein Freund in Privatinsolvenz kann ich ohne Nachteile mit ihm zusammen ziehen??

Ich beziehe Hartz IV, mein Freund und ich wollen zusammen ziehen. Aber er hat Privatinsolvenz. Wie wird das berechnet? Und habe ich Nachteile durch seine Insolvenz? Denn von der Arge würden wir als Bedarfsgemeinschaft eingestuft werden. In meinem Haushalt leben auch meine zwei Kinder, die sind mit in der Bedarfsgemeinschaft. Ich verdiene 320,- euro Nebenbei ( ist bei der Arge aber gemeldet) mein Freund ist in Privatinsolvenz aber macht momentan eine Ausbildung zum Altenpfleger. Meine Frage ist also, wie komme ich besser weg? Mit meinen Kindern weiterhin alleine Leben. Oder mit meinem Freund und meinen Kindern zusammenziehen? ?

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