Zurückbehaltungsrecht eines Steuerberaters bei Schätzung?

1 Antwort

Gemäß § 66 Abs. 4 StBerG kann der Steuerberater seinem Auftraggeber die Herausgabe der Handakten verweigern, bis er wegen seiner Gebühren und Auslagen befriedigt ist. Dies gilt nicht, soweit die Vorenthaltung der Handakten oder einzelner Schriftstücke nach den Umständen, insbesondere wegen verhältnismäßiger Geringfügigkeit der geschuldeten Beträge, gegen Treu und Glauben verstoßen würde. Die Vorschrift ist aus § 273 Abs. 1 BGB abgeleitet worden -

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