zur Probe arbeiten

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Das mußt Du beim Arbeitsamt bzw. Arge Melden da Du ja in der Zeit den Amt nicht zur Verfügung stehst. Du bist in der Zeit schon Versichert über den Arbeitgeber bzw. ARGE daher ist es schon erforderlich das Du das sagst. Die Fahrkosten werden dir entweder durch die ARGE oder die Firma erstattet. Wenn Du das nicht bei der ARGE sagst und die bekommen das mit kann es durchaus sein das dies als schwarzarbeit gewertet wird und Du eine Sperre bekommst und Du da Leistungen an die ARGE zurückzahlen mußt.

Heute wurde mir bei der ARGE gesagt, daß mir die Fahrtkosten bei einem Nebenverdienst nicht erstattet werden.

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Ich würde es in jedem Fall meinem Sachbearbeiter bei der Arge mitteilen, denn es zeigt auch Deine eigenen Bemühungen auf. Allerdings empfinde ich 4x2 Tage Probe zu arbeiten zu müssen als Ausnutzung, denn sollte es zu einem Arbeitsvertrag kommen gibt es ja erneut eine Probezeit. Aber wenn der Sachbearbeiter davon Kenntnis hat, dann kann er auch dem Arbeitgeber auf die Finger klopfen, wenn das Probearbeiten unentgeltlich erfolgen soll.

das mit den Probetagen und dann noch ohne Vergütung zu arbeiten scheint eine weit verbreitete Masche zu werden. So kann der Arbeitgeber prima Dienstpläne absichern und nach dieser Zeit den nächsten Bewerber zur Probe arbeiten lassen. Das Schlimme an der Sache ist, die Arbeitsuchenden lassen sich darauf ein, weil sie meinen sich so besser verkaufen zu können. Eine Begründung den Bewerber dann doch nicht einzustellen ist schnell gefunden. Man entspricht eben nicht den Erwartungen der Geschäftsleitung. K.

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