Zukünftige Anschlussfinanzierung für Eigentumswohnung bei älteren Eigentümern?

2 Antworten

Ich würde erst einmal herausbekommen, ob die Bausparkasse dann in 2023 überhaupt das Bauspardarlehen vergibt oder ob nicht allein das Alter der Darlehensnehmer bei Zuteilung ein Hinderungsgrund sein kann...wenn bekannt ist, dass die XY Bausparkasse heute schon Alterbeschränkungen hat, dürfte der Abschluss eines Bausparvertrages ziemlich sinnlos sein...

Zudem würde ich als erstes schauen, wie hoch die Ratenbelastung nach Zuteilung der Bausparverträge aussieht...eine 10jährige Ansparphase bedingt in der Regel auch eine 10jährige Darlehenslaufzeit, was wiederum zu einer sehr viel höheren Gesamtbelastung führen kann...

Das ist relativ.

Erstmal wäre der angebotene Bausparvertrag ja sowas wie ein Forwarddarlehen - und das auf 7 Jahre ! Das ist ein Vorteil, auch im Hinblick auf den Zinssatz.

Dann wäre der Zinssatz in der Ansparphase zehnmal so hoch wie meiner auf dem Sparbuch... (aber trotzdem lächerlich)

Des Weiteren könnten die Beiden Wohnungsbauprämie beantragen, da die wohnwirtschaftliche Verwendung praktisch feststeht. Dadurch sind die Abschlusskosten nicht mehr so tragisch.

Mit relativ meine ich, dass man natürlich nicht abschätzen kann, wie hoch die Zinssätze der Bankinstitute in 7 Jahren sein werden... und dass es sogar unwahrscheinlich ist, dass die Herrschaften in dem dann erreichten Alter, noch ein normales Baudarlehen bei einem Bankinstitut bekommen.

Ich würd's machen !

Danke für die Rückmeldung. Damit bestätigst du mein aktuelles Gefühl.

Die Sache mit der Wohnungsbauprämie ist hier wohl irrelevant. Dazu sind die Einkünfte etwas zu hoch ;)

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Sehe ich genauso. Ich verstehe nur nicht, wieso die beiden mit der skizzierten Biographie und offenbar immer noch hohen Einkünften nicht 2023 einfach die 100.000 EUR auf den Tisch legen können oder wollen.

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@barmer

Der Wohnungskauf war ursprünglich nicht geplant gewesen und nur die Reaktion auf den geplanten Verkauf der Wohnung (sie waren vorher Mieter). Somit besteht grundsätzlich kein Interesse daran, die Wohnung möglichst schnell abzubezahlen. Es gibt wohl auch genug andere Möglichkeiten sein Geld auszugeben.

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@TopJob

Klar, wenn man länger Zinsen zahlt, wirds auch weniger.

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Baufinanzierung: Annuitätendarlehen gegen Anuitäten inkl. endfälliges Darlehen mit Bausparen

Guten Tag,

ich habe gerade ein Problem bei dem ich Verzweifele ich habe mich schon beraten lassen und habe zwei Möglichkeiten meine Eigentumswohnung zu finanzieren. Natürlich möchte ich die für mich kostengünstigste Variante nehmen. Ich bräuchte die Entscheidungshilfe zwischen folgenden beiden Möglichkeiten:

Zu erstmal die Gegebenheiten: Eigentumswohnung kosten: 127T€ zuzüglich ca. 10,5% Gebühren abzüglich meines EK muss ich noch 118T€ Finanzieren. Ich möchte maximal Monatlich 650€ ausgeben.

  1. Angebot ist von der L-BANK ergänzungsdarlehen mit effektiv Zins von 3,47%(25Jahre fest) und einer festgeschriebenen Laufzeit von 25 jahren Tilgungsrate ist Jährlich auch festgeschrieben auf 2,70% und Sondertilgungs Möglichkeit von 4%. ( Rate müsste dann 585,47€ sein oder?) Die 65€ Monatlichen Spielraum könnte ich hier Jährlich als Sondertilgung über 1020€ einzahlen. Dies verkürzt die Laufzeit.

  2. Angebot ist von der Volksbank in Kombination mit der Schwäbisch Hall und zwar wie folgt ein Kombi Produkt:

    2.1 Ein Annuitätendarlehen über 42000€ dieses wird effektiv mit 2,89% verzinst und festgeschrieben auf 10 Jahren Monatlich mit maximal 155€ Tilgen und ich müsste die Rest schuld nach 10 Jahren umschulden auf das Risiko hin welcher Zinssatz dann aktuell ist.

    2.2 Der Restbetrag würde auf ein End fälliges Darlehen fallen, dieses beläuft sich auf 78T€ und ist mit einem effektiv Zins von 2,58% hinterlegt auf 10 jahre anschliessend wird es von einem Bausparvertrag abgelöst der auch mit 2,58% effektivZins läuft und für 9 1/2 Jahre läuft hierfür muss ich die ersten 10 Jahre an Rate damit er dann zuteilungsreif ist 495€ zahlen dies ist inklusive die Zinsen auf das Endfällige Darlehen und wird dann nach 10 Jahren natürlich weniger. Der Bausparvertrag ist leider nur mit 0,25% Verzinst und ich muss natürlich 1% Abschlussgebühr zahlen allerdings keine weiteren versteckten kosten ( Kontogebühren etc.)

Ich weis das ich beim End fälligen Darlehen für die ersten 10 Jahren fest auf die 78T€ die vollen 2,58% Zinsen zahle und die Bausparsumme auch nur mit 0,25% Zinsen verzinst ist. Allerdings habe ich einen wesentlich geringeren Zins gegenüber den 3,48%.

Kann mir jemand bei der Berechnung helfen ich komme mit Excel und Online Rechnern einfach nicht darauf was günstiger ist Momentan bin ich der Meinung die Alternative 2 ist günstiger selbst wenn ich in 10 Jahren die Rest Summe des Annuitätendarlehen bei 2.1 auf 4,5% Zinsen umschulden müsste. Kann das Stimmen? Bin wirklich über jeden Tip Dankbar. Der meiner kleinen Familie helfen könnte

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