Zugewinnausgleich Scheidung?

1 Antwort

Nein, Du hast eine notarielle Urkunde, daraus kannst Du, wenn sie richtig formuliert ist, sogar vollstrecken.

Die Formulierung "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" hat der Notar vermutlich eingefügt, damit Du nicht später kommen kannst und sagen das müsste aber mehr sein" oder etwas anderes.

Alleiniger Eigentümer, jedoch gemeinsame Schulden vor Heirat, Zugewinnausgleich bei Scheidung?

Mein Lebenspartner und ich haben gemeinsam in 2008 ein Haus saniert und umgebaut. Da das Eigentum damals im Besitz v. meinen Eltern war, habe ich das Haus ( = Grundstückswert ca. T€ 100) über eine Schenkung erhalten. Die Darlehen (T € 230 haben wir damals schon gemeinsam aufgenommen und auch beide gleichberechtigt getilgt. In 2010 haben wir dann geheiratet. Seit 2012 arbeite ich nur noch in Teilzeit. Insofern kann ich weniger zur Darlehenstilgung ( Mlt. Raten 1300 Euro | mein Anteil 400 Euro) beitragen. Wirkt sich dies für mich negativ auf den Zugewinnausgleich aus?

Und wie wird im Falle einer Scheidung mein Anfangsvermögen ermittelt?

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Was passiert wenn beim Zugewinnausgleich das Anfangsvermögen nicht mehr bekannt ist?

Hallo! Wenn bei einer Scheidung ein Zugewinnausgleich berechnet wird, das Anfangsvermögen von einem der beiden Partner nicht mehr nachvollziehbar ist, wie wird dann weiter verfahren?

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Wie werden Bafögschulden für den Zugewinnausgleich berechnet?

Meine Frage ob Bafög zum negativen Anfangsvermögen zählt, wurde ja schon beantwortet, aber meine Rechtsanwältin hat dazu kein Gesetz gefunden. Der Rückzahlungsbrief kam während meiner Ehe an. Meine neue Frage wäre, wieviel müßte ich an Zugewinn bezahlen, wenn ich Bafögschulden von 10.000 € vor meiner Eheschließung hatte. Wobei ich eigentlich ja durch meine Kinderbetreuung die Bafögschulden selbst getragen habe. Danke für eine Antwort.

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Steuernachzahlung wegen übertragung meines 50% Anteils der Eigentumswohnung an den Exmann

Hallo liebe Finanzexperten, in 2004 haben mein jetziger Exmann und ich eine Eigentumswohnung gekauft (zu 100% finanziert). Diese war dann permanent vermietet. Mit der Mieteinnahme wurde die monatliche Rate gedeckt. In 2009 kam dann die Trennung und die Scheidung im Februar 2012. Die Eigentumswohnung war nicht Bestandteil der Scheidung, was sicher ein Fehler war. Im Dezember 2012 habe ich meinem Exmann meinen halben Anteil an der Wohnung per Notarvertrag übertragen. Als Gegenleistung wurde ich aus der Gesamtschuldnerhaftung der Bank entlassen und aus dem Grundbuch gestrichen. Das FA sieht nun dass ganze als privates Veräußerungsgeschäft und spricht von einer Einnahme in Höhe von 12.000,- € Hätte ich diese Summe bekommen könnte ich auch die 3500.-€ Steuern nachzahlen die das FA nun haben will. Da die Wohnung vermietet war und mir der halbe Anteil nur 8 Jahre gehörte verstehe ich zwar diesen privaten Veräußerungsparagraphen, allerdings fehlt mir das Verständniss Schulden die ich nicht mehr habe versteuern zu müssen. Ich hoffe sehr dass es hier einige schlaue Köpfe und geduldige Experten gibt die mir weiter helfen können. Vielen Dank im voraus.

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Scheidungsfolgenvereinbarung durch Insolvenz ungültig?

Mein Exmann und ich wurden Ende 2010 geschieden. Bei Gericht wurde eine Scheidungsfolgenvereinbarung getroffen, in der u.a. festgehalten wurde, dass er mir seine Hälfte unserer Eigentumswohnung gegen Übernahme seiner Bankschulden überschreibt. (Es sind erst rund 10 000 Eur seit Kauf abgetragen, sie ist vollfinanziert, ich zahle sie alleine ab.)

Nach der Scheidung ist er dann einfach monatelang abgetaucht, nach 3 Monaten bekam ich eine Mail, ich solle die Überschreibung in die Wege leiten. Dann tauchte er wieder ab, reagierte nicht auf die Schreiben des Notars und ich bat meine Anwältin die Vollstreckung inkl. Zwangsgld gegen ihn zu beantragen.

Die Frist des Gerichts endete heute. Letzte Woche tauchte er plötzlich auf und ging zum Notar zur Unterschrift. Soweit so gut. Am Samstag kam dann überraschend Post meiner Anwältin.

Darin die Kopie einer Schuldnerberatung. Mein Exmann hat 21 (!) Gläubiger und 28 000 Schulden. Er ist einkommenslos, wird von seiner LG unterhalten. Ich solle einer Vereinbarung zustimmen, dass er nur dann anteilig was zahlt, wenn er über der Pfändungsgrenze Einkommen hat (ich bekommen auch noch 1750 Euro von ihm), sonst müsse er Privatinsolvenz anmelden. Nun hab ich große Sorge, dass ich die Wohnung doch nicht bekomme, trotz Notar. Der wird mich nun im Grundbuch vormerken lassen. Muss ich mir wirklich Sorgen machen?

LG Maerzentchen

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Bei Heirat bestand mein Vermögen (Haus, Aktien, Eigentumswohnung) schon, was passiert bei Scheidung?

Bei meiner Heirat hatte ich schon mein Vermögen (eigenes Haus, Wohnung, Aktien), habe seitdem nichts mehr erworben, aber Zinsen bekommen. Was passiert bei Scheidung? Gibts hier überhaupt einen Zugewinnausgleich? Verliere ich das Haus oder muß ich ihr was zahlen? Sie hatte kein Vermögen, arbeitet aber Vollzeit, ich dagegen war schon Rentner.

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