Zugangsfaktor nach >45 Jahren Pflichtversicherung?

2 Antworten

Das sagt wikipedia: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Zugangsfaktor&ved=2ahUKEwjcgNfAyLjeAhWOmLQKHU78Cg0QFjABegQIBRAB&usg=AOvVaw2iQH-OIiHvJSiBQoyBGYei

Es gibt auch überall Beratungsstellen der DRV .

Ich meine auch neulich gelesen zu haben, dass man die Regelaltersrente beziehen kann und trotzdem weiterarbeiten. Das müsste man sich ausrechnen, ob doppelter Bezug oder Erhöhung des Zugangsfaktors günstiger ist, oder eben bei der DRV fragen.

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Von Regelaltersrente steht nichts in der Frage.

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Wäre das dann die Rente für besonders langjährige Versicherte ? Oder andersrum gefragt, wie alt bist du ?

Wie werden die Stunden der Kurzarbeit gezählt?

Hallo, ich weiss, das Thema hört sich erstmal dämlich an, aber ich habe laut Vertrag 40 Arbeitsstunden in der Woche, arbeite aber seit >10 Jahren mind. 45 Stunden ohne einen Ausgleich der Überstunden - zum Teil auch aus Eigeninteresse, damit morgens nicht gleich die Hektik ausbricht, fange ich eher an. Jetzt ist aber der Fall eingetreten, dass ich Kurzarbeit machen soll, tatsächlich 35 Stunden arbeit, also 1 Stunde laut Vertrag weniger (2 Stunden real weniger). Ich wurde darauf angesprochen, auch meine freiwillige Mehrarbeit von 1 Stunde die Woche zu unterlassen, was ich auch mache - also tatsächlich 2 Stunden am Tag weniger. Jetzt stelle ich allerdings fest, dass mir 2 Stunden pro Tag als Kurzarbeit abgerechnet werden - das kann doch nicht richtig sein, dass meine jahrelangen Überstunden jetzt gegen mich ausgelegt werden - oder! Danke für eure Hilfe!

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Privatinsolvenz bei Jobwechsel - wie verhalten?

Hallo Ihr,

Ich bin seit mehr als 2 Jahren in der PI (nunmehr in der WVP) und arbeite seit mehreren Jahren im Handel. Mein aktueller AG hat mit der PI auch nie Probleme gehabt, trotz des Umstandes, dass ich mit Geld hantiere. Wäre ja auch Quatsch, schließlich bin ich kein Krimineller. Nun bewerbe ich mich aus der Stelle heraus für einen neuen Job, der eher im Bereich IT/Büro liegt - wo ich also so gar nicht mit Geld zu tun habe. Ich hatte bereits ein Vorstellunggespräch und bin zum Probearbeiten eingeladen. Jetzt zermartere ich mir die ganze Zeit den Kopf wegen der PI.

Würdet Ihr diese PI bereits am Tag des Probearbeitens ansprechen oder erst dann, wenn der Vertrag vor der Nase liegt? Wie spricht man sowas am Besten an? Ich möchte schließlich nicht in Rechtfertigungen verfallen. Aber ich möchte es auf jeden Fall ansprechen, um für reinen Tisch zu sorgen, da der TH den AG ohnehin anschreiben wird. Ich möchte ungern mit einer quasi "Lüge" in ein neues Arbeitsverhältnis starten.

Gott, ich habe solche Angst, dass diese PI mir den Job verwehrt. Klar, wenn es so ist, dann ist es eben so. Aber es würde mich erstmal bestürzen.

Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße

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Krankenkasse geändert, aber vergessen meinen Arbeitgeber zu informieren - was tun?

Hallo, bevor ich die Frage Stelle, muss ich sagen, dass mein Deutsch nicht gut ist. Deshalb bitte übersehen , wenn meine Frage hat Grammer Fehler.?

Ich arbeite als Hiwi an der Universität seit Mai 2017 und während ich den Vertrag mit der Universität machte, habe ich der Universität gesagt, dass ich mit TK

 versichert war. Ich war bis September 2017 mit TK versichert. Ab Oktober 2017, bin ich im 15. Fachsemester und ich bin nicht mehr verpflichtet bei gesetzliche krankenversicherung versichert werden. Deswegen habe ich ab Oktober 2017 meine Versicherung zu eine private Versicherung (Mawista) geaendert.

Aber wegen so viel Stress in meinem Lebenvhabe ich vergessen, meinen Arbeitgeber (Universitaet) über diese Änderung zu informieren.

Heute habe ich dieses Post von TK bekommen.

"Guten Tag Herr XXX,

 Ihr Arbeitgeber hat uns mitgeteilt, dass Sie seit dem 1. Oktober 2017 aufgrund dser Beschaeftigung der Versicherungspflicht unterliegen.

Sie sind somit seit dem 1. Oktober 2017 bei uns in der Kranken- und Pflegeversicherung pflichtversichert.

TK"

ch zahle seit Oktober 2017 60 Euro an meine private Versicherung (mawista).

Was soll ich jetzt tun?

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Komplizierte Steuererklärung - Arbeitnehmer, dann Werkstudent (mit Halbwaisenrente) - Nachzahlung?

Es geht um folgendes: Da ich eine Halbwaisenrente erhalte und zudem arbeite, bin ich dazu verpflichtet eine Steuererklärung einzureichen. Gerne würde ich vorher wissen ob ich damit rechnen kann einiges an Lohnsteuer zurück zubekommen oder ob ich eher nachzahlen muss.

Mitte Januar - Ende März: Pflegehelferin, Steuer-Brutto: 4.444 Euro

April: Studienbeginn, somit erneuter Bezug der Halbwaisenrente. Gesamte Brutto-Rente im Jahr: 2,603 Euro. Mein steuerfreier Teil dieser Rente beträgt jährlich 1,101 Euro, auf 9 Monate umgerechnet also 826 Euro. Der steuerpflichtige Teil meiner Rente betrug in diesem Jahr also 1.777 Euro.

Juni - September: Tätigkeit als Werkstudent, Steuer-Brutto: 4012 Euro

Insgesamt steuerpflichtiges Einkommen also: 10.233 Euro

Folgende Steuern habe ich in dem Jahr gezahlt: Lohnsteuer: 516,25 Euro, Soli: 25,75, Kirchensteuer: 45 Euro.

Abzüglich der Werbungskostenpauschale wäre ich dann ja bei 9.233 Euro zu versteuerndem Einkommen.

Denkt ihr dass ich da was an Lohnsteuer zurück kriege?

Kann man hiervon noch andere Abzüge geltend machen, wie z.B. die Beiträge zur Rentenversicherung oder Krankenkassenbeiträge?

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Studentische Steuererklärung - was wie absetzen und wo eintragen?

Hallo,

ich suche schon länger verzweifelt Antworten auf meine Fragen und möchte nicht unbedingt einen Steuerberater aufsuchen, da hierfür mein Einkommen sicherlich zu niedrig ist.

Ich bin seit dem WS 2012/13 Vollzeit an einer Universität immatrikuliert.

Zusätzlich habe ich seit dem 01.06.2013 eine 50 %-Stelle im öffentlichen Dienst, was bedeutet, dass ich nicht als Werksstudent angestellt bin, sondern ganz normal auf Lohnsteuerklasse I arbeite.

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Nun meine Fragen:

Was kann ich steuerlich geltend machen? So weit ich weiß, habe ich als Student ja auch einen höheren Freibetrag o. ä.

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Ich bin für jeden Tip dankbar, da ich aufgrund der Gesamtumstände schon angefressen genug bin (kein Bafög etc.)

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Nutzung Privatfahrzeug für Dienstfahrten, höhere WK "trotz" Erstattung durch AG?

Sehr geehrte Mitglieder,

Ich hoffe, von Euch kann mir jemand zumindest in Teilen Auskunft zu dieser Frage geben. Ausgiebige Recherche hat leider zu keinen fruchtbaren Ergebnissen geführt.

Folgender SV:

Ich tätige sehr viele berufliche Fahrten. Die Angaben sind vollumfänglich beispielhaft. Halten wir 15 tkm fest. Privat fahre ich 10 tkm.

Mein Fahrzeug habe ich für 30 TEUR erworben. Die Abschreibung (/6 Jahre), Versicherung, Steuer, Garage, Wartung und alle zum Fahrzeug gehörigen Kosten durch die Gesamtlaufleistung ergeben (beispielsweise):

46 ct/km.

Mein AG erstattet 50 cent pro gefahrenem Kilometer, wovon natürlich nur 30 ct. Steuerfrei sind. Die 20 cent werden über die Lohnabrechnung unmittelbar versteuert und mindern meinen Nettoverdienst.

Den übersteigenden, nicht steuerfreien Anteil von 16 ct (46-30) multipliziert mit den beruflichen km von 15 tkm -ergibt 2400 EUR WK. Diese übersteigen die Pauschale von 1000 EUR und sind mMn. angabefähig. Da ich sonst nicht über die WK-Pauschale komme, ergibt sich exklusive anderer WK-Belege ein "Vorteil" von 1400 EUR, mithin also ~600 EUR netto Differenz bei einem angenommenen Steuersatz.

Meine konkreten Fragen zu diesem Beispiel: Ich hoffe, jemand hat bereits Erfahrung!

1) Ist diese Rechnung korrekt, oder ändert der (höhere) Ausgleich durch den AG diese Berechnung? 2) Was ist, wenn das Fahrzeug erst im April 2016 angeschafft wurde. Abschreibung 9/12, klar - rechne ich dann die 3/12 des alten Fahrzeuges noch hinzu, um das Jahr zu komplettieren? Hier ist die Belegbarkeit etwas schwieriger. 3) Wo ist dies bei der Steuerklärung anzugeben? Per Tabelle? Als Angabe zu den WK?

DANKE!

D A N K E im Voraus!

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