Zinsfestschreibung abgelaufen, muss Bank den Kreditnehmer darüber informieren?

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3 Antworten

Ich sehe in dieser Sache auch kein großes Problem. nach den Unterlagen von meiner kürzlich erfolgten Anschlussfinanzierung beträgt der Zinssatz in dem geschilderten Fall gerade mal 2,8%. Mit dem ersten Kontosauszug, auf dem sich eine entsprechende Rate wiederfindet, sollte Deine Schwiegermutter doch aufmerksam werden.

Dann macht sie halt einen Termin und schließt ab dem nächsten Termin die Anschlussfinanzierung ab.

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Hätte die Bank dem Kreditnehmer (hier meine Schwiegermutter) nicht eine Info zukommen lassen müssen bezüglich des Ablaufes der Zinsfestschreibung?

Steht sowohl im Vertrag wie auch vermutlich auf dem Jahreskontoauszug

.und man wüsste nicht was sie jetzt genau wolle.

Aus meiner Sicht richtig, denn über dem Eingang steht "Bank" und nicht "Alwine die hellseherische."

Sie braucht doch nur zu sagen, machen Sie mir ein Angebot zu welchen Konditionen sie verlängern und die füllen einen Vertrag aus. denn seit mindestens 10 Jahren, vermutlich aber länger ist sie eine zuverlässige Kundin.

Ergänzend kann sie zur Interhyp, oder einem anderen Baufinanzmakler gehen und sich ein Angebot holen.

Ich sehe, mal abgesehen davon, dass man sich nicht viel Zeit nehmen sollte, keine Dramatik. Die berechnen sonst einfach einen Standardzins. Die kündigen ja nciht gleich den Kredit.

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So ich ich weiß, muss vor Ablauf der Zinsfestschreibung rechtzeitig gekündigt werden. Versäumt der Kreditnehmer die Kündigung, so läuft das Darlehen zu den von der Bank festgelegten Zinsen weiter.

Die Bank ist meiner Meinung nach nicht verpflichtet, auf den Ablauf der Festschreibung hinzuweisen.

Es werden sich aber bestimmt noch Experten dazu melden, die Dir eventuell Tipps geben können, wie man aus dieser Situation das Beste macht.

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