Zinsen und bereitsteullungsfreie Zeit?

2 Antworten

ich habe eine Kreditangebot vorliegen.

Kreditangebot wofür? Konsum-, Auto-, Firmen- oder Immobilienkredit?

Monate bereitstellungsfreie Zeit.

So etwas gibt es nicht. Das heißt sicherlich "bereitstellungsprovisionsfreie Zeit" oder?

Werden die Konditionen der Bank bis dahin dann auch nicht schlechter werden?

Wer weiß das schon so genau? Vielleicht Frau Chr. Lagarde. Willst Du zocken oder Planungssicherheit? Bei der Beantwortung dieser Frage kann ich Dir nicht helfen.

Neuer:

Vermutlich handelt es sich um in der Zukunft liegende Kaufpreisraten, die entsprechend dem Bautenstand fällig werden.

Die BZ werden bekanntlich aus dem noch nicht valutierten Darlehensrest berechnet.

Wir kennen weder die Höhe des Darlehens noch die voraussichtlichen Fälligkeitstermine der einzelnen Raten, sodass nicht errechnet werden kann, ob überhaupt oder ggf. welcher Betrag letztendlich zu zahlen ist.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Darf ich trotz Mini-Aufstockung meiner Rente meinen überzogenen Dispo-Kredit in einen Ratenkredit umschulden?

Vor über einem Jahr wurde ich Rentnerin und bekam auch Überbrückungsdarlehen, welches ich mit monatlich 10 Euro abzahle. Zusätzlich bekomme ich zu meiner Rente 30 Euro Aufstockung.

Meine Bank hatte mir dieses Jahr einen Dispo zugestanden, da ich damals in Not war. Eigentlich wollte ich den nicht haben, konnte mir aber anders nicht helfen. Leider habe ich dann weiter überzogen. Die Dispozinsen sind sehr hoch, worüber ich ehrlich gesagt nie nachgedacht habe. Aber jetzt wird mir langsam mulmig, dass die Bank in absehbarer Zeit den Hahn zudreht und ich dann vielleicht Miete und andere Sachen nicht mehr zahlen kann.

Jetzt habe ich mir überlegt, diesen Dispo-Kredit in einen Ratenkredit mit längerer Laufzeit und kleinen Raten bei meiner Bank umzuschulden, da hier die Zinsen viel niedriger sind und das Konto dann wieder auf Null ist. Anscheinend ist aber der Mindestkredit bei meiner Bank 300 Euro höher als die Überziehung auf meinem Konto und jetzt bin ich mir nicht sicher, ob ich das überhaupt darf oder ob ich mich da irgendwie schuldig mache. Müsste ich das nicht melden und z.B. das Rest-Darlehen von 160 Euro davon abzahlen? Würden mir dann nicht auch ein paar Monate die 30 Euro gestrichen, weil man die 300 Euro als Vermögen ansieht?

Noch habe ich mich mit meiner Bank nicht in Verbindung gesetzt, weil ich nicht weiß, wie ich vorgehen soll. Aber für mich wäre die Abzahlung des Kredits einfacher als die Abtragung des Dispokredits, weil ja hier auch weiterhin die Gefahr besteht, dass die Bank plötzlich nicht mehr mitspielt.

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Kündigungsfrist des Kreditgebers bei Anschlussfinanzierung

Hallo alle Miteinander,

bei Mustermanns ist die Anschlussfinanzierung eines Immobilienkredites fällig. Die Bank hat fristgerecht drei Monate vorher darauf hingewiesen und bietet per Standarttext auf dem Kontoauszug ein Gespräch für eine Anschlussfinanzierung an. Da eine Scheidung und daraus resultierend Unklarheiten bezüglich der Abtragungen vorlag ist der Sachbearbeiter des Kontos der Leiter der Bank, die Zinsen wurden plus einer geringen Tilgung immer gezahlt, Schufa hat ein gutes Scoring, ein Teil des Kredites bzw ein mit der Hausfinanzierung zusammenhängender Kredit wurde sogar vorzeitig abgelöst, Mustermann ist immer im Gespräch mit der Bank geblieben. Nun reagiert der Sachbearbeiter / Bankchef seit Monaten nicht auf Anrufe, Rückrufbitten und Terminbitten, der Fälligkeitstermin ist in drei Wochen... Frage: Muss die Bank den Kredit kündigen, hat Sie eine Frist einzuhalten? Ist das Verhalten des Bankvorstandes normal, ist Mustermann ein "Peanut" Oder sind dies Anzeichen einer bevorstehende Zwangsversteigerung?(Akteneinsicht Grundbuchamt wurde vor Zeiten von der Bank beantragt) Da Haus ist wg. Abbau des Wasseranschlusses seitens des weit entfernt wohnenden Nachbarn bei Eigentümerwechsel eigentlich unverkäuflich, Mustermann ist zahlungswillig und möchte Haus behalten, leider zur Zeit arbeitslos aber durch Familienunterstützung zahlungsfähig. Was kann er tun um das Haus zu behalten? Danke für Eure freundliche Aufmerksamkeit und Antwort Gruß kk

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Kredit bei der Sparkasse trotz Schufa genehmigt? Kann das sein?

Hallo ihr

Ich weiß, dass meine Frage schon eher an einen Hellseher gehen sollte, aber mir geht es einfach nur mal um eure Einschätzung. Bin ziemlich nervös und habe total Bammel vor morgen, denn morgen stellt sich heraus ob ich mein Leben neu starten kann.

Die Sache ist folgende: Letztes Jahr ist meine 10Jährige Beziehung zuende gegangen. Und das nicht wirklich im Guten. Vor allem finanziell hat es mir den Boden unter den Füßen weggerissen. War alles her nicht so eine schöne Zeit. Leider leidete auch mein laufender Kredit bei der Targobank drunter und der Kredit wurde recht schnell gekündigt. Es wurde aber dann doch wieder eine Ratenzahlung vereinbart an die ich mich seitdem, wie vor der Sache, ordnungsgemäßg gehalten habe. Die jetzigen Raten sind aber enorm und ich muss da bald raus sonst zieht es mich runter. Ist jetzt schon sehr sehr schwer. Mein Gehaltskonto habe ich seit fast einem Jahr bei der Sparkasse. Es war bis vor einiger Zeit auch nur ein Guthabenkonto mit Guthabenkarte wegen der Schufa durch den Kredit. Vor 2Monaten bekam ich dann eine "richtige Karte". Schließlich hatte ich am Freitag ein Gespräch bei der Sparkasse in dem es eigentlich nur um Rentenvorsorge etc. ging. In diesem Gespräch, war ich auch recht offen was allgemein meine Situation angeht. Hab ein festes unbefristetes Einkommen und bin trotzdem durch den Mist des letzten Jahren in dieser Lage. Die Targobank hat die Raten ja fast verdoppelt. Die Angestellte der Bank war total freundlich, guckte in die Schufa und meinte, dass die dadurch natürlich nicht so schön aussieht etc. Doch sie war total hilfsbereit, sagte ich soll am Wochenende mal einen Plan zusammenstellen (Ein- und Ausgaben) und noch ein zwei Unterlagen mitbringen und dann würde sie eine Umschuldung prüfen. Ich habe ihr die Sachen dann heute vorbeigebracht und ihr nur kurz meine Zusammenstellung erläutert, da ich wieder zur Arbeit musste. Sie sagte, dass soweit alles gut aussieht, sie aber noch Kopfzerbrechen wegen der Schufa hat, weil der Zinssatz dadurch höher ausfällt. Sie sagte sogar, dass die Schufa nicht bedeutet, dass sie es nicht machen, aber die Zinsen wären dann nicht so bombe. Bei der Targo habe ich Zzt 12,14%. Kanns schlimmer kommen?

Wie dem auch sei. Sie sagte noch, dass sie die Prüfung heute wohl nicht schafft und sie morgen anruft. Nach der Arbeit sah ich dann, dass sie, eine Stunde nachdem ich da war, 2mal auf dem Handy und 2Mal auf dem Festnetz anrief. Und ich habe es wegen der Besprechung versäumt. War auch zu spät draußen um zurückzurufen. Und jetzt mache ich mich total kirre. Ich gehe irgendwie noch immer von einem nein aus, auch wenn ihre Aussagen positiv waren. Niemand mit Schufaeintrag bekommt was. Oder können Banken da doch flexibel entscheiden? Die Angestellte hat sich auch mehrfach die Schufa angeschaut und weiß im Grunde ja schon was normalerweise erst geprüft wird. Und trotzdem sagte sie den Kredit mehr oder weniger schon zu. Ist das ein gutes Zeichen?

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Nutzungsentschädigung nach Verkauf ETW bis zur verzögerten Zahlung des Kaufpreises

Wir haben in 2010 unsere ETW verkauft, neu und hochwertig modernisiert.

Da die Käufer Nachwuchs erwarteten und ihre Mietwohnung schon kündigten, bevor überhaupt der Kaufvertrag notariell beurkundet wurde, wurden wir quasi vom Makler gedrängt, die ETW schneller als geplant zu übergeben.

Beim Notarstermin war nicht klar, ob die "Verwalterin" noch dem Verkauf zustimmen dürfte, da sie ihr Amt niederlegte als wir selber in 2007 die ETW kauften, aber noch nicht Eigentümer dieser waren. Es wurde von ihr kein neuer Verwalter vorgeschlagen und gewählt, sie hatte sich aber bereit erklärt, sich weiterhin um die Außen-Belange zu kümmern.

Der Notar hat erst nach Beurkundung die Unterlagen zu dieser damaligen WEV, deren Termin wir nicht kannten, und an der wir ja sowieso noch nicht hätten teilnehmen dürfen, den Verwaltervertrag angefordert und mit der "Verwalterin" gesprochen. Herausgekommen ist, dass bei der Amtsniederlegung Fehler gemacht wurden, was uns dann beim Verkauf viel Ärger eingebracht hat.

Wir übergaben die ETW an die Käufer 2 Tage vorfristig am 10.6.10. Die Geldzahlung war am 15.6. vorgesehen. Das Geld kam aber nicht, weil wir nun erst die Einwilligung der anderen 5 Miteigentümer einholen mussten, und dies beim Notar notariell beglaubigt werden musste.

Eine Miteigentümerin verweiterte aus purer "Schikane" die Unterschrift und verzögerte den Prozess um Monate. Wir mussten in dieser Zeit einiges an Zeit, Kraft und Geld investieren, einige WEV einberufen, weil die "Querulantin" hier wiederum kleine Formfehler monierte.

Letztendlich wurde im Dez. 2010 eine Verwalterin gewählt. Nach strikter Einhaltung aller Fristen konnte sie im Jan 2011 endlich ihres Amtes walten und dem Verkauf unserer ETW zustimmen, so dass Mitte Feb 2011 endlich der Kaufpreis überwiesen wurde.

Da wir ein Haus gekauft, den Verkaufspreis der ETW mit in die Finanzierung aufgenommen hatten, kamen wir finanziell ziemlich in die Enge, da wir Zinsen für das Haus und auch den Kredit für die Wohnung zahlen mussten.

Die Käufer traten in der Zeit anwaltlich an uns heran und wollten von uns auch noch Bereitstellungszinsen haben, die ihre Bank ihnen schon ab Juli berechnete. Unser Anwalt schmetterte dies jedoch ab und forderte von den Käufern eine Nutzungsentschädigung für die bis zur Zahlung des Kaufpreises ja unentgeltlich genutzte ETW. Hier wiederum kam der Anwalt der Käufer mit Gegenargumenten. Es kam nicht einmal zu einem Entgegenkommen auf Käuferseite.

Unser Anwalt tut zz. nichts, argumentiert, dass die Forderung der Nutzungsentschädigung, die sein Vater, der den Fall zuerst in den Händen hatte, zu hoch angesetzt sei (ortsübliche Miete) und er recherchieren müsse, was es in dem Fall an konkreter Rechtsprechnung (mit rechtskräftigen Urteilen) gibt.

Was und gegen wen können wir hier etwas unternehmen? Hier wurden definitiv von einigen Seiten Fehler gemacht (Makler, Notar, WEG, Ex-Verwalterin) zu unseren Lasten.

Gibt es Urteile?

Bekommen wir doch noch Nutzungsentschädigung?

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