Zählt Hundegebell in der Nacht als Ruhestörung die den Wert einer Mietwohnung drücken kann?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Selbst in ländlichem Gebiet mit ortsüblichem Hundegebell wäre Störung der Mittags- oder Nachtruhe bei andauerndem Gebell, nicht Anschlagen, von mehr als 10 Minuten (Lärmprotokoll) als "erheblich" ausreichend, gem. §§ 1004, 906 BGB ein Unterlassungsanspruch zu erwirken.

Mit dem Hundebesitzer brauchst du dich nicht auseinanderzusetzen, der Anspruch wäre gegen den Vermieter unter moderater Mietkürzung zu stellen.

Ob das klug wäre, steht auf einem anderen Blatt.

G imager761

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?