Zählen geringfüg. Einkünfte (400€ Job)mit zum versteuerten Gesamteinkommen?

2 Antworten

Beides ist möglich. Wenn man dem AG des Minijobs die Lohnsteuerkarte gibt, dann gehört es in die Erkärung.

Gibt man keine Lohnsteuerkarte ab, muss der AG pauschal versteuern. kostet 2 % also 8,- Euro, die er abziehen darf. ist aber viel günstiger sich über das jahr 96,- Euro abziehen zu lassen, als 4.800,- abzügkich 920,- Euro Freibetrag mit dem Einkommen des Ehemannes voll zu versteuern.

Hallo nochmal, vielen Dank für die Stellungnahmen von "wfwbinder" und "sumpfhexe". Meine Frage zielt jedoch auf das Endergebnis -> Darf die Finanzbehörde das geringfügige Einkommen (egal ob pauschalversteuert oder über die LStK versteuert) bei der Zusammenveranlagung mit zum versteuernden Einkommen dazuzählen oder nicht? Es macht einen Unterschied, ob unterm Strich das zu versteuernde Einkommen 4.000€ höher ausfällt oder nicht. Wenn bei der Pauschalversteuerung keine Angaben in der Steuererklärung gemacht werden, dürfte die geringfügige Beschäftigung wohl dem FinAmt nicht bekannt sein. Wäre das dann der Versuch einer Steuerhinterziehung? Andernfalls sehe ich den Gleichheitsgrundsatz gegenüber denen (400€ Jobs) verletzt, die mit LStK arbeiten "müssen". Vielen Dank schon für eine Rückantwort. Schöne Grüße Harry1st

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