Zählen geringfüg. Einkünfte (400€ Job)mit zum versteuerten Gesamteinkommen?

2 Antworten

Beides ist möglich. Wenn man dem AG des Minijobs die Lohnsteuerkarte gibt, dann gehört es in die Erkärung.

Gibt man keine Lohnsteuerkarte ab, muss der AG pauschal versteuern. kostet 2 % also 8,- Euro, die er abziehen darf. ist aber viel günstiger sich über das jahr 96,- Euro abziehen zu lassen, als 4.800,- abzügkich 920,- Euro Freibetrag mit dem Einkommen des Ehemannes voll zu versteuern.

Hallo nochmal, vielen Dank für die Stellungnahmen von "wfwbinder" und "sumpfhexe". Meine Frage zielt jedoch auf das Endergebnis -> Darf die Finanzbehörde das geringfügige Einkommen (egal ob pauschalversteuert oder über die LStK versteuert) bei der Zusammenveranlagung mit zum versteuernden Einkommen dazuzählen oder nicht? Es macht einen Unterschied, ob unterm Strich das zu versteuernde Einkommen 4.000€ höher ausfällt oder nicht. Wenn bei der Pauschalversteuerung keine Angaben in der Steuererklärung gemacht werden, dürfte die geringfügige Beschäftigung wohl dem FinAmt nicht bekannt sein. Wäre das dann der Versuch einer Steuerhinterziehung? Andernfalls sehe ich den Gleichheitsgrundsatz gegenüber denen (400€ Jobs) verletzt, die mit LStK arbeiten "müssen". Vielen Dank schon für eine Rückantwort. Schöne Grüße Harry1st

Ich soll ein Buch illustrieren, soll ich das als Minijob und Honorartätigkeit oder doch als Gewerbe und auf Rechnung machen - wie mache ich es richtig?

Überblick:

Ich (verheiratet, Hausfrau und Mutter) habe vor 4 Jahren einen Eigenverlag gegründet und damit zwei Bücher selbst raus gebracht, mit deren Verkauf sich aber nicht mal die Kosten für Druck und Vermarktung anständig decken ließen - im Idealfall und ein bisschen schön gerechnet gerade mal eine knappe Null-Runde quasi. Aber die Gewerbeanmeldung gibt es nocht, den Eigenverlag somit auch.


Nun ist darunter auch ein Kinderbuch und darüber ist jemand auf mich aufmerksam geworden für den ich nun ein Buch illustrieren soll.

Für mich stellt sich nun die Frage wie ich das am Besten mache um steuerfrei zu bleiben oder wenig "Papierkram" bei der Steuererklärung zu haben, bzw. mein Mann nicht lauter Zusatzformulare dazu bekommt.... oder IHM irgendwas zum Abzug gebracht wird...

Ich überlege also wie ich es machen soll:

  1. Auf Honorarbasis; und ich rechne die Stunden am Ende eines Kapitels ab (bleibt immer unter 400 EURO) (Rechnung schreiben?!)

  2. Als Minijob - mit monatlich festen und regelmäßigen 400 Euro - bei 40 Stunden Arbeit für das Projekt pro Monat

  3. über eine monatliche Rechnung vom "Eigenverlag" - als Kleinunternehmer?!, auch wenn die Tätigkeit nicht wirklich in eine Verlagstätigkeit passt? Oder ist die Tätigkeit unerheblich?

  4. oder gibt es da sogar noch eine Variante die mir gerade nicht geläufig ist?!

Schreibe ich eine Rechnung? Oder lieber auf Steuerkarte? Bin leider so lange aus allem raus was mit Geld verdienen zu tun hat, dass ich da so gar keine Ahnung mehr habe was geschickt ist :-(((

Hintergrund: Ich bin wie gesagt verheiratet, wir haben zwei Kinder und mein Mann verdient außer Tarif. Allerdings ist er der "Finanzchef" in der Familie und ich würde mir gerne etwas dazu verdienen um nicht für jede kleine, persönliche Anschaffung fragen zu müssen! Ich bekomme quasi 100 Euro "Taschengeld" - "zur freien Verfügung", wie es sich auf meinem Kontoauszug lesen lässt :-( Ein kleines eigenes Einkommen von 400 Euro im Monat würde mich finanziell entlasten und ein wenig Freiheit für mich schaffen. Ich freue mich natürlich wenn ich davon möglichst wenig wieder an offizieller Stelle abdrücken muss .... Aber ich will alles richtig machen und soll meinem potentiellen "Arbeit- oder Auftraggeber" einen Vorschlag machen, wie wir abrechnen wollen .....

Wer weiß wie ich es machen sollte?! Besten DANK!

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Hauptberuf + private BU + 400€ Job (selbstständig)

Hallo, ich bräuchte mal Eure Hilfe. Also ich arbeite ganz normal Hauptberuflich, beziehe zusätzlich noch eine kleine private BU Rente von 500€ . Jetzt würde ich mich gerne nebenbei noch selbstständig machen, so ca. 200 - 300€ / Monat - nun meine Frage, ist das überhaupt rentabel? Ich meine, zum Verdienst werden ja irgendwie schon die 500€ mtl. von meiner BU gerechnet (irgendwas zur Steuersatz Ermittlung) ... wenn ich mich jetzt selbstständig mach mit 200€ monatlich werden die dann für den Steuersatz auch dazu berechnet? oder muss ich die dann generell versteuern und das wird gar nicht wie ein 450€ Job angesehen?

Ich weiß nur mein Verischerungsberater meinte damals, BU 500€ mtl. / 6.000€/Jahr ist steuerfrei. Allerdings denke ich dass das ja zu meinem Steuersatz von meinem Verdienst berechnet wird, dieser steigt und das bedeutet für mich eine Steuernachzahlung oder? und wenn ich noch mehr verdiene wegen 200€ mtl. auf selbstständiger Basis steigt der ja noch mehr?! oder das zu versteuernde Einkommen steigt sogar?

Vielen Dank

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