Wwegen Alkohol ist mein Baby in obhut?

5 Antworten

Ich kann dir was dazu sagen da ich selber ein Drogenproblem habe und Therapie gemacht habe ich habe die Therapie regulär beendet und ging mit meinem Sohn einfach zurück nach Hause zu meiner Mutter nach 4 Monaten dachte ich mir meine damalige Sachbearbeiterin anzurufen und mich zu bedanken doch plötzlich stand am nächsten Tag das Jugendamt vor der Türe und wollte mein Sohn mit in Obhut nehmen ich rief meine Mutter in der Politik tätig ist und auch bekannt na meine Mutter mein Sohn mit meine Einverständnis ich hatte mir alles aufgebaut mein Sohn im Kindergarten angemeldet die Einführungsphase hinter uns gebracht ihn gefördert weil er Frühgeburt war und motorische Entwicklungsverzögerung hatte habe ich ihn gefördert wo ich nur konnte doch das Jugendamt wollte immer mehr ich darf sogar freiwillig ganz spontane Drogenscreenings ab so spontan dass die mich einfach angerufen haben und gesagt haben kommen Sie bitte in der nächsten halben Stunde und geben Sie ein Drogenscreening es lief immer gut alles doch das Jugendamt sieht mich einfach nicht in Ruhe nach fast 5 Jahren clean Zeit bekam ich einen heftigen Schicksalsschlag und wurde rückfällig nach 3 Tagen Rückfälligkeit suchte ich mir Soforthilfe umging zum Arzt und auch zum Opferschutz ich bekam wieder Methadon wo ich mich täglich melden musste und wo ist eh regelmäßig Drogenscreenings gab ich habe mir Hilfe gesucht und gefunden damit ich meinen Sohn nicht verliert denn ich musste an meinen Sohn an erster Stelle denken ist beschlossene eine Rückfall Prophylaxe zu bearbeiten dies ging acht Wochen das wollte ich mit meinem Sohn gemeinsam im März fing es mit der Corona Pandel wie ein Mann stellte um mich und meinen Sohn einfach vor die Türe da mein Sohn Mittelohrentzündung hatte und aus ärztlicher Sicht wir das Haus verlassen mussten fuhr ich ohne Fahrerlaubniss ein Auto um einfach schnell nach Hause zu kommen da keine Züge fuhren ich weiß ich habe Scheiße gebaut als mein Navi hingefallen ist und ich es aufheben wollte bin ich von der Fahrbahn abgekommen wir sind beide ins Krankenhaus gebracht worden und ich habe seitdem mein Sohn nicht mehr sehen können bis ich das Krankenhaus verlassen konnte und ein Besuchstermin bekam seitdem habe ich wieder vieles in die Wege geleitet um alles wiedergutzumachen was ich verbockt habe will das Jugendamt vor allem die Dame die für uns zuständig ist mit aller Kraft dass mein Sohn in einer Einrichtung bleibt in einer Einrichtung die sie von Anfang an wollte ohne und zu kennen oder gesehen zu haben wollte sie dass mein Sohn in einer Einrichtung kommt das ist natürlich weniger Arbeit für die ich habe gekämpft gekämpft gekämpft und es soweit geschafft dass mein Sohn bei mir bleiben konnte doch nach diesem Unfall habe ich ihr leider die Gelegenheit gegeben mir mein Sohn wegnehmen zu können jetzt habe ich Probleme es wieder zurück zu kriegen ich habe alles gemacht was sie wollte alles sie hat mich von nach Strich und Faden verarscht belogen mein Sohn wurde jeden Tag in dieser Einrichtung gemobbt da mein Sohn nicht sprechen kann er wurde von zwei bekannten Jungs jeden Tag geschlagen dies berichteten Jungs die dort auch wohnten so ohne dass wir gefragt haben kamen diese Kinder zu uns und fragten ob wir die Mutter von meinem Sohn sein ich sagte ja er sagte dass mein Sohn jeden Tag Schläge bekommen würde dieses teilte ich dem Jugendamt sowie der Einrichtung doch es wurde nichts dagegen unternommen bis es dann dazu kam dass meine Mutter zum Familiengericht gegangen ist und dieses mitteilte Eides statt versichert hat dass sie dies die Wahrheit ist sie hat meine Sachbearbeiterin auch genannt da sie viele Sachen die sie berichtet hat nicht der Tatsache und der Wahrheit entspricht ich wollte einen Wechsel was ich beantragt habe und mittlerweile ist sie sogar persönlich betroffen also müsste doch gesetzlich her diese Frau von meinem Fall abgezogen werden falls dieses nicht passieren sollte wo sehe ich da Gerechtigkeit wo sehe ich da Hilfe für die Kinder unsere Kinder leiden jeden Tag mehr und mehr weil sie getrennt von der Familie sind ich sehe immer die Traurigkeit in den Augen meines Sohnes wenn unsere Besuchszeit vorbei ist keiner denkt an die Psyche der Kinder eine Frau ist der Vormund von 50 Kindern wie kann das angehen wo hat man da Überblick der eine weiß nicht was der andere sagt oder macht ich brauche hilfe ich will an die Öffentlichkeit mit dieser Sache da bei uns sehr viele Sachen sind die nicht der Tatsache entspricht die die Dame vom Jugendamt extra in den Raum stellt weil sie sich persönlich angegriffen fühlt also müsste sie doch diesbezüglich da sieht gefühlsmäßig involviert ist von diesem Fall doch definitiv abgezogen werden ich bitte um hilfe wer sich auskennt soll mir helfen ich bin seit März dieses Jahres von meinem Sohn getrennt das erste Mal es fühlt sich an manchmal als wie wenn ich keine Luft kriege dies ist ein Hilferuf bitte helft mir und gibt mir Rat wie ich an die Öffentlichkeit kommen kann

Kriege ich denn mein baby dann zurück wenn ich das gemacht Habe?

Das wird Deine "Sozialprognose" mit entscheiden .... sprich was steht im Abschlussbericht und wie lange bist Du danach nachweislich trocken.

Klipp und klar .... es gibt u.U. noch eine 2. Chance .... eine 3. Chance her nicht .... und das ist dann auch besser für das Kind.

Wie sieht es beim Kind aus ...... hat es Schäden durch Alkoholmissbrauch in der Schwangerschaft erlitten?

Ich denke wenn Sie nach uns während der Therpie weiterhin im Kontakt mit dem Jugendamt sind. Das sie dich regelmäßig besuchen kommen um zu schauen ob alles in Ordnung ist mit dir und deiner Sucht Erkrankung.

Vielleicht dem Jugendamt auch Vorschlagen ob sie einen Familen Hebamme bekommen könnten zu Unterstützung. Am besten immer das machen was sie dir an Unterstützung vorschlagen.

Allerdings müssten Sie sich mal mit dem Jugendamt im verbinden setzten und fragen wie sie sich das weitere Vorgehen vorstellen.

Und das mit der Langzeit Therapie ist aufjedenfall schon mal ein Weg in die richtige Richtung.

Allerdings hat immer noch das Familien Gericht es zu entscheiden Kof hoch nicht aufgeben.

Du musst erstmal selbst mit dir zurecht kommen. Die Therapie wäre nur der Anfang. Wann und ob du dein Kind (ein Baby wird es dann nicht mehr sein) zurück bekommst, hängt in erster Linie von deiner Entwicklung ab, ob du verantwortungsvoll für dich und dein Kind das Leben auf die Reihe bekommst.

So grob es auch klingen mag

Wenn du die langzeit nicht erfolgreich über vier monate oder mehr freiwillig und einsichtig durchziehst

Verlierst du mehr als “nur“ das kind

Dein leben !!

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