Wurde durch meinen Arbeitgeber meine Abfindung richtig versteuert?

1 Antwort

Es wäre natürlich hilfreich, wenn zumindest mal die Steuerklasse udn Anzahlt der Kinder genannt wären, ob Kirchensteuer zu berücksichtigen ist, oder nicht.

auf den genannten Betrag komme ich in keiner Version.

danke erstmal für die schnelle Antwort. Also keine Kinder und Lst.-Klasse 1. Keine Kirchensteuer.

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@Erdna

Ich komme noch immer nicht auf den genannten Betrag. Eventuell privat Krankenversichert.

Aber zum Thema Abfindung kann eine eventuelle Vergünstigung, wenn denn eine möglich ist, noch immer bei der Jahreserklärung durchgeführt werden.

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@Erdna

bei einem Jahresgehalt in der größe von über 48.000,- Euro ist der Grenzsteuersatz 37 %, da kommen 4.925 für die Abfindung mit 39 % sehr nahe. ich gehe davon aus, dass alles korrekt gelaufen ist.

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@wfwbinder

aber ob ich dieses Gehalt dieses Jahr erreiche,kann doch jetzt nicht angenommen werden. Meiner Meinung nach dürften nur die zwei bisherigen Gehälter und die Abfindung herangezogen werden. Mein Arbeitgeber kann ja nicht davon ausgehen,dass ich genauso weiterverdiene. Und bei ihm ja sowieso nicht, da ich ja gekündigt habe. Aber trotzdem danke für die Hilfe

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@Erdna
Meiner Meinung nach dürften nur die zwei bisherigen Gehälter und die Abfindung herangezogen werden

nach deiner Logik sollte es also so sein, wenn einer 4.000 Euro im Monat verdient:

  1. Monat keine Steuer, denn man weiss ja nicht, ob es das dann schon war.
  2. Monat keine Steuer, denn man ist ja immer noch nicht über dem Freibetrag. Und keiner weiss, ob man weiter verdient
  3. Monat vielleicht ein bisschen Steuer

etc etc. Und in den letzten Monaten bekommt man dann alles abgezogen oder man zahlt noch drauf, weil man ja bisher zu wenig Steuern gezahlt hat.

Ist das die Logik?

Das ist nicht die, die man bei der Lohnsteuer hat. Dort wird immer auf das Jahr hochgerechnet.

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@Erdna

Der Arbeitgeber muss davon ausgehen, weil es Gesetzeslage ist. Die Lohnabrechnungsprogramme sind so ausgelegt und woher sollte der Arbeitgeber wissen, das es keine weiteren Einnahmen gibt?

Es gibt da für den Arbeitgeber keinen Spielraum-

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