Wozu soll eine Privathaftpflichtversicherung gut sein?

9 Antworten

Eine Versicherung braucht man natürlich immer erst im Schadensfall. Und wenn jeder Versicherungsnehmer einen Schadensfall hätte, gäbe es das Versicherungsmodell sicher nicht mehr, denn es lebt ja gerade davon, dass alle einzahlen und nur wenige sie beanspruchen.

Man kann die PHV ja schon ab 4,50-€ monatlichem Beitrag abschliessen. Oder man trägt eben das Risiko selbst. Das muss jeder selbst entscheiden.

Ein coffee-to-go weniger oder mehr pro Monat.

Ich habe schon mal meine Versicherung in Anspruch genommen.

Es gibt Leute, für die eine Versicherung nur dann sinnvoll ist, wenn diese existenzbedrohende Risiken absichert, das ist bei Rechtschutzversicherungen in der Regel nicht der Fall.

Es genügt aber manchmal schon, auf dem Gehsteig zu stolpern, in Richtung Fahrbahn zu fallen und dabei den gerade heranfahrenden LKW zum Ausweichen zu zwingen, um einen 6-stelligen Schaden anzurichten.

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Hier geht es um Private Haftpflichtversicherung und die sichert sehr wohl existenzbedrohende Risiken ab.

Ein Fahrradunfall mit den falschen Leuten am falschen Ort mit fatalen Folgen und Du zahlst Dich schon an den Anwaltskosten Dumm und Dusselig.

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@Mikkey

", das ist bei Rechtschutzversicherungen " Dein Text.

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@detlef32
Für mich ist die Verkehrsrechtsschutzversicherung mit Abstand die wichtigste,

… steht in der Frage. Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung ist nach den Bildungsregeln für Komposita eine Rechtsschutzversicherung

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Ohne eine Privathaft­pflicht­versicherung kann eine Unacht­samkeit im Alltag den finanziellen Ruin bedeuten. Zum Beispiel, wenn Sie als Fußgänger oder Fahr­radfahrer einen Unfall verursachen. Denn jeder, der einem Dritten einen Schaden zufügt, ist nach dem Gesetz zu Schadens­ersatz verpflichtet: Das gilt für Personenschäden, Sach­schäden und Vermögens­schäden im privaten Bereich. Gleich­zeitig ist eine Privathaft­pflicht­versicherung eine Art Rechtsschutzversicherung, denn sie über­nimmt neben der Schadens­regulierung auch die Abwehr unbe­rechtigter Ansprüche.

Quelle: https://www.test.de/thema/haftpflichtversicherung/

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Fortsetzung der Antwort:

Meine Eltern (beide über 60) haben nie eine PH-Versicherung gehabt und es ist nie was passiert.

Weil sie keine Versicherung hatten oder einfach nur Glück? Vielleicht sollten sie in diesem Alter jetzt an einen PHVAbschluss denken.

ich fahrlässig (den nur dann (und bei Vorsatz) haftet man in Deutschland!) einen größeren Schaden ersetze.

Den Satz bitte nochmal verständlich schreiben. Auch die Fahrlässigkeit hast Du als Radfahrer, Fußgänger oder Besucher nicht stets unter Kontrolle und mögliche Entlastungszeugen haben's oftmals eilig weiterzukommen.

Es gibt sogar manche Menschen, die noch beim Überqueren der Straße auf ihr Handy schauen. Aber denen soll jetzt wenigstens die Grün- oder Rotphase der Fussgängerampel durch einen entsprechenen Leuchtstreifen vor dem Überweg angezeigt werden.

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Wir hatten einen Wassereinbruch im Auto - wer kommt für die Kosten auf?

Mein Golf 7 hat folgendes Problem : Der Boden Fahrerseite ist sowohl vorne als auch hinten klitsch nass. Seit ca 2 Monaten habe ich auch mit stark beschlagenen, tropfnassen Scheiben zu kämpfen gehabt. Das waren sozusagen die ersten Anzeichen für den Wasserschaden von unten. Beim Absuchen vor nem Monat nach Feuchtigkeit war noch alles trocken. Am 24.12. dann auf dem Weg zur Arbeit sah ich das Übel...überalle Wasser auf dem Boden links vorne als auch hinten. Schnell hat sich jetzt auch schon Schimmel am Sitz und unter dem Sitz gebildet. Bin am 24.12 morgens dann noch direkt in eine offene Werkstatt. Die haben mein Fahrzeug 2 h geprüft und festgestellt, dass der Wassereinbruch nicht von Außen kommt. Also nicht über Dach, Dichtungen, Unterboden, Türen, Lautsprcher etc. Sie konnten nicht feststellen wo der Schaden herkommt. Vermutung Klimaanlage. Er meinte, dass die Schläuche evt falsch verbaut sind und das Wasser zwischen Boden und Unterboden abgeführt wird und der Platz für das Wasser jetzt voll war und es deshalb nach oben ins Auto drückt. Das klingt für mich sehr wahrscheinlich. Weiterhin sind in dieser Baureihe bereits Fahrzeuge mit dem identischen Problem bekannt. Jetzt zur Finanzfrage:

Ich habe keine Garantie mehr für dieses Fahrzeug, So ein Wasserschaden ist meist etwas wovon man viele Jahre später noch etwas von merkt. (Schimmel (Gesundheit), Elektronik) ... Für den Fall, dass es sich um einen Werksfehler handelt - Wer kommt für die Kosten auf? Wie sollte ich bei dieser Problematik vorgehen? Eigentlich sehe ich es nicht ein für einen eventuellen Fehler, der von Grund auf so gebaut wurde nur irgendeinen Cent zu zahlen...

Wer kann helfen bzw hat Vorschläge und Tipps damit das Auto nicht zum großen Verlustgeschäft wird? Kommt dafür eine Versicherung auf?

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