Wozu gibt es eigentlich das Konstrukt GmbH & Co. KG?

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Die KG hat neben den Teilhaftern, den Kommanditisten, die ledigleich mit ihre Einlage haften, immer mindestens einen Vollhafter, der mit seinem gesamten Vermögen haftet.

Wenn ich nun die Rolle des Komplementärs durch eine Kapiutalgesellschaft GmbH, LTd. wahrnehmen lasse, sit die Gesamthaftung begrenzt.

Im Baubereich ist das besonders wichtig, weil die Schadenersatzforderung dort extrem sein können.

Zum Teil sind auch die Tanklastzüge für Gefahrentransporte jewels eine eigene KG, mit einer zentralen GmbH.

GF-Gehalt besser aus operativer Holding beziehen oder aus dem Stammunternehmen?

Ich erwerbe derzeit ein mittelständisches Unternehmen (GmbH). Hierzu gründe ich eine Holding-Gesellschaft als GmbH & Co. KG. Diese Holding soll zum einen die Unternehmensanteile als Gesellschafter halten, eben aber auch die Vermietung und das halten der Immobilie übernehmen. Nun ist geplant weitere Umsätze innerhalb dieser operativen Holding zu generieren.

Meine Frage an dieser Stelle: Ist es besser das GF-Gehalt aus der Holding zu beziehen oder aus dem hauptumsatzführenden Unternehmen !?

Mir gehts halt u.a. um das Thema Höhe des Entgeltes. Kommt es aus der Holding so ist es im Hauptunternehmen durch getrennte Buchhaltungen nicht sichtbar. Steuerlich dürfte es bedingt durch einen Gewinnabführungsvertrag kaum einen Unterschied machen, oder ?

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Ein-Mann UG & co. KG Sozialversicherung, Haftungsbeschränkung - eierlegende Wollmilchsau gefunden?

Hallo werte community. Dadurch dass mittlerweile jeder Krankenversichert sein muss haben ja einige Konzerne bei der PKV gut aufgeschlagen. Selbstständig machen geht faktisch gar nicht mehr wenn man sich quasi aus dem nichts was aufbauen möchte, denn die knapp 300€ für einen gesunden 32 Jährigen müssen erstmal erwirtschaftet werden. Es gibt zwar den staatlichen Zuschuss, habe mir allerdings sagen lassen dass es einfacher ist einer Kuh das fliegen bei zu bringen, wie diesen bewilligt zu bekommen. Aber nun zum Kern des Problems: ich will mich mit coaching (Schulungen und Beratungen in einem bestimmten Fachbereich) Dienstleistungen selbstständig machen. Zu diesem Zweck würde ich eine UG & Co. KG gründen. Habe mir das so vorgestellt:

Gründung einer "Verwaltungs UG" Gesellschafter meine Frau, Angestellter Geschäftsführer ich (weil, ein geschäftsführender Gesellschafter vorm Gesetz ja als selbstständig gilt) mit einem Bruttogehalt von 451€. Dadurch bin ich dann für knapp 80€ voll sozialversichert und hätte bei einer Arbeitgeberleistung von 500€, 250€ netto übrig (und noch eine schöne VWL-Rente). Dann gründe ich eine KG mit der UG als vollhafter und mir als Teilhafter. Das hat dann den Vorteil dass ich, anders wie bei der reinen UG, Privatentnahmen in fast unbegrenzter Höhe tätigen kann und nicht viel mit Buchhaltung zu tun habe. Da die Aufträge des Tagesgeschäftes über die KG laufen muss ich nur eine EÜR anfertigen. Die UG hat ja dann als Bilanzposten nur monatlich als Eingang die Haftungsvergütung und in gleicher Höhe Das GeFü-Gehalt als Abgang. Ansonsten ist die Bilanz völlig neutral. Das wären, meiner Meinung nach, die vorhandenen Gesetze ausgereizt bis zum Schluß um tatsächlich alle Hürden, die so eine Selbstständigkeit bringt auf einmal zu nehmen. - Sozialversicherung - Haftungsbeschränkung - flexibles Gehalt (meine Marktanalyse hat ergeben dass zwischen 0-5000€ im Monat alles drin sein kann, wohlgemerkt KANN), die 500€ Brutto Fix für das GeFü Gehalt kommen als Einlage am Anfang in die KG. Kann ich das so machen oder erkennt irgendwer das nicht an? (Finanzamt, Krankenkasse) stutzig macht mich dass ich im Internet nach genau diesem Konstrukt gesucht habe und nichts gefunden weil ich denke dass andere doch auch schon so schlau gewesen sein müssten. Vielen Dank schonmal!

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