Wohnungszuschuss für Auszubildende?

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Ob es stattliche Zuschüsse gibt, oder nciht, hat nichts mit dem Berufsstatus zu tun, sondern nur damit ob es eine Berechtigung gibt oder nicht.

Unter 25 sich die Chancen nach meinem Kenntnisstand da sehr schlecht.

Ein-Mann UG & co. KG Sozialversicherung, Haftungsbeschränkung - eierlegende Wollmilchsau gefunden?

Hallo werte community. Dadurch dass mittlerweile jeder Krankenversichert sein muss haben ja einige Konzerne bei der PKV gut aufgeschlagen. Selbstständig machen geht faktisch gar nicht mehr wenn man sich quasi aus dem nichts was aufbauen möchte, denn die knapp 300€ für einen gesunden 32 Jährigen müssen erstmal erwirtschaftet werden. Es gibt zwar den staatlichen Zuschuss, habe mir allerdings sagen lassen dass es einfacher ist einer Kuh das fliegen bei zu bringen, wie diesen bewilligt zu bekommen. Aber nun zum Kern des Problems: ich will mich mit coaching (Schulungen und Beratungen in einem bestimmten Fachbereich) Dienstleistungen selbstständig machen. Zu diesem Zweck würde ich eine UG & Co. KG gründen. Habe mir das so vorgestellt:

Gründung einer "Verwaltungs UG" Gesellschafter meine Frau, Angestellter Geschäftsführer ich (weil, ein geschäftsführender Gesellschafter vorm Gesetz ja als selbstständig gilt) mit einem Bruttogehalt von 451€. Dadurch bin ich dann für knapp 80€ voll sozialversichert und hätte bei einer Arbeitgeberleistung von 500€, 250€ netto übrig (und noch eine schöne VWL-Rente). Dann gründe ich eine KG mit der UG als vollhafter und mir als Teilhafter. Das hat dann den Vorteil dass ich, anders wie bei der reinen UG, Privatentnahmen in fast unbegrenzter Höhe tätigen kann und nicht viel mit Buchhaltung zu tun habe. Da die Aufträge des Tagesgeschäftes über die KG laufen muss ich nur eine EÜR anfertigen. Die UG hat ja dann als Bilanzposten nur monatlich als Eingang die Haftungsvergütung und in gleicher Höhe Das GeFü-Gehalt als Abgang. Ansonsten ist die Bilanz völlig neutral. Das wären, meiner Meinung nach, die vorhandenen Gesetze ausgereizt bis zum Schluß um tatsächlich alle Hürden, die so eine Selbstständigkeit bringt auf einmal zu nehmen. - Sozialversicherung - Haftungsbeschränkung - flexibles Gehalt (meine Marktanalyse hat ergeben dass zwischen 0-5000€ im Monat alles drin sein kann, wohlgemerkt KANN), die 500€ Brutto Fix für das GeFü Gehalt kommen als Einlage am Anfang in die KG. Kann ich das so machen oder erkennt irgendwer das nicht an? (Finanzamt, Krankenkasse) stutzig macht mich dass ich im Internet nach genau diesem Konstrukt gesucht habe und nichts gefunden weil ich denke dass andere doch auch schon so schlau gewesen sein müssten. Vielen Dank schonmal!

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Kann ich eine freiberufliche Tätigkeit rückwirkend anmelden?

Hallo an alle,

ich habe eine Frage zur Anmeldung einer freiberuflichen Nebentätigkeit als Studierende bzw. dazu, inwieweit diese rückwirkend möglich oder problematisch ist.

Ich habe seit fast zwei Jahren unregelmäßig neben meinem Studium eine freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin ausgeübt, diese Tätigkeit aber wegen naiven Informierens nicht beim Finanzamt angemeldet (z.T. auch, da ich das Ganze nie als ernsthafte langfristige Einnahmequelle bzw. Beschäftigung sondern mehr als Hobby gesehen habe). Auch eine eigene Steuererklärung habe ich nicht gemacht, da ich (fälschlicherweise?) der Auffassung war, dass diese aufgrund der geringen Höhe des Einkommens nicht nötig war. Die Einkünfte aus dieser Tätigkeit belaufen sich bei knapp über 2000 Euro in 2013, einigen hundert in 2014 und bisher knapp 300 in 2015 (Aufträge momentan nicht in Sicht). Andere Einkünfte habe und hatte ich im genannten Zeitraum nicht, da ich noch Studierende bin und keiner weiteren Tätigkeit nachgehe.

Nun bin ich darauf aufmerksam geworden, dass ich meine Tätigkeit hätte anmelden müssen. Da ich alles richtig stellen will: Ist es möglich und/oder nötig, die Tätigkeit rückwirkend beim Finanzamt anzumelden? Da mein Studium diesen Sommer endet, weiß ich noch nicht, ob ich die Tätigkeit weiterführen will oder nicht. Müsste ich mit bestimmten Sanktionen oder Strafen rechnen, da ich der Meldepflicht nicht nachgegangen bin?

Ein damit zusammenhängender Aspekt, der mir noch Fragen aufwirft, sind die mit der Tätigkeit verbundenen Rechnungen bzw. Gutschriften. Auf denen steht keine Steuernummer, da ich keine hatte, sind also meines Erachtens nach nicht rechtens. Können sie trotzdem als Nachweise der Tätigkeit bzw. Einkünfte genutzt werden? Oder müssten alle im Nachhinein korrigiert werden? Ist in diesem Zusammenhang mit irgendwelchen Problemen, Sanktionen o.ä. zu rechnen?

Vielen Dank im Voraus!

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Schadenersatz bei Auflösung eines Ausbildungsvertrages

Wie kann eine Schadensersatzforderung vom Arbeitgeber aussehen, wenn der Azubi nach der Probezeit kündigt, weil er keine Lust mehr hat?

Schadenersatz bei Auflösung eines Ausbildungsvertrages Sowohl der Ausbildende als auch der Auszubildende können Schadenersatz verlangen, wenn der Vertragspartner den Grund für die Auflösung des Ausbildungsverhältnisses nach der Probezeit zu vertreten hat.

Ein Schadenersatzanspruch besteht nicht, wenn das Ausbildungsverhältnis vor, während oder mit Ablauf der Probezeit beendet wird oder wenn der Auszubildende kündigt, weil er die Ausbildung aufgibt (Berufsaufgabekündigung). Der Schadenersatzanspruch setzt voraus, dass der jeweils andere vorsätzlich oder fahrlässig die Auflösung des Vertrages herbeigeführt hat. Der Anspruch erlischt, wenn er nicht innerhalb von 3 Monaten nach der Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses geltend gemacht wird (s. Vertrag!).

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Kindergeldzuschlag aufgrund von Mutterschaftsgeld weggefallen

Huhu!

Sind gerade ein wenig sehr verzweifelt weswegen ich hier einfach mal versuche unsere Lage niederzuschreiben in der Hoffnung jemand kann uns helfen.

Seid dem 27.04.2012 sind wir nun mit 3 Kindern gesegnet. Wir beziehen Wohngeld sowie Kindergeldzuschlag.

Als ich nun im April den Antrag auf Verlängerung eingesendet habe (mit Daten unseres jüngst geborenen Sohnes) hat sich alles anders wie sonst hingezogen.

Habe nun heute den Anruf von der Familienkasse bekommen in dem mir mitgeteilt wurde das wir nicht nur für Mai und Juni keinen Kindergeldzuschlag bekommen, sondern zudem -> den für April geleisteten zurückführen müssen?!

Grund dafür soll sein das meine Frau keinen Lohn sondern Mutterschaftsgeld vor sowie nach der Geburt erhalten hat.

Ich versteh nun aber nicht im geringsten warum wir einbußen haben, da wir durch den Bezug keinen Cent mehr bekommen haben.

Das Mutterschaftsgeld war mit Aufstockung des Arbeitgebers (ja wir gehen beide Arbeiten) genauso hoch als wenn sie ihren Lohn bekommen hätte.

Wir haben gedacht den Kindergeldzuschlag für unseren jüngsten für April sowie für alle 3 ab Mai zu bekommen so das es nun einbußen von ~1500€ sind.

Ich arbeite Vollzeit und habe einen Verdienst von 1040€ das nur als Anmerkung wie weh es uns tut. Wir dachten bislang das Geld nur vorzustrecken und hatten fest mit dem Kindergeldzuschlag gerechnet (gerade nach einer Geburt zählt erst recht jeder €).

Ich hoffe ich war ein wenig verständlich und es gibt jemanden der mir Helfen kann.

In kurz:

Wir haben jeden Monat über das selbe Einkommen Nun statt Lohn meiner Frau kam Mutterschaftsgeld vor sowie nach der Geburt und wir sollen keine Ansprüche für diese Zeiträume haben. Ab Juli soll es wohl wieder neu beginnen.

Gruß Andre

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