Wohnsitz 2013 in Polen, Arbeitsstelle in Deutschland ab 2014 Wohnsitz in Deutschland

1 Antwort

Eine "ganz normale" insofern nicht, weil er ja, wie Dein Vortrag und die Bescheinigung über den Lohnsteuerabzug für beschränkte Einkommensteuerpflicht zeigt, hier beschränkt einkommensteuerpflichtig war.

Mit dem Lohnsteuerabzug ist alles abgegolten, Er kann aber nach § 50 Abs. 2 EStG eine Antragsveranlagung durchführen und so die Werbungskosten geltend machen.

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Die Einschätzung und die Bescheinigung können aber auch falsch sein. § 1 (3) EStG wäre zu prüfen.

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@EnnoBecker

Stimmt, aber die Kombination St-Kl. 1 und Bescheinigung für Abzug für beschr. Steuerpflicht ist schon seltsam.

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Ich werde für eine Firma mit Sitz in Deutschland von der Türkei aus als Call Center Agent auf Honorarbasis arbeiten. Wie ist die gesetzliche Regelung?

Wie ist es gesetzlich geregelt ? Ich soll ein Gewerbe in Deutschland beantragen und die Steuernummer die mir geben wird der Firma mitteilen.

Ich habe meinen Wohnsitz in der Türkei, in Deutschland bin ich nicht gemeldet. Ich bin Doppelter Staatsbürger( deutsch/türkisch) Die Einkünfte werde ich auch in der Türkei versteuern.

Ich habe auch schon Recherchen gemacht und auf die beschrenkte Einkommensteuerpflicht gestossen.

Wie gehe ich in diesem Fall vor ? Wo muss ich was beantragen? Ab welchen Einkommen unterliege ich der Einkommenssteuer und anderen abgaben ?

Vielen Dank im Vorraus für die Antworten.

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Steuererklärung / DBA - welche Werbungskosten werden angerechnet?

Hallo Zusammen, ich bräuchte einmal sachkundige Hilfe zur Steuererklärung 2015!

Der Fall ist folgender:

Ehemann (Pole) arbeitet seit Mitte 2014 in Deutschland und wird nach deutschem Recht besteuert.

Die Ehefrau arbeitet bei einem polnischen Reisebüro und ist seit Nov. 2014 in Deutschland.

Sie arbeitet seitdem von zu Hause (Deutscher Wohnsitz) über Home Office für die polnische Firma. Von Juni bis August (Hochsaison) muss sie nach Polen arbeiten und dort vor Ort arbeiten. Lohn und Steuern werden von polnischer Firma gezahlt / abgeführt.

Da sie unter 10000 Euro verdient ist sie in Deutschland steuerbefreit, auch nach DBA. Ihr Verdienst wird aber im Progressionsvorbehalt nach §32b berücksichtigt. Das Finanzamt hat weder Werbungskosten für das Arbeitszimmer in Deutschland noch Werbungskosten für die 3 Monate vor Ort anerkannt.

Ebenso hat das Finanzamt auch keine Werbungskosten / Reisekosten für den Ehemann anerkannt, der 1x mtl. nach Polen gefahren ist, um seine Frau vor Ort zu besuchen.

Der Steuerbescheid 2015 lautet nun durch den Progressionsvorbehalt auf 1175,-- Euro Nachzahlung. Trotz Internetrecherche habe ich keine Informationen gefunden, welche Werbungskosten man ansetzen kann.

Für eine schnelle und sachkundige Antwort wäre ich sehr dankbar.

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In welches Steuerjahr fällt ein Vorschuss oder Abschlag?

Hallo zusammen,

ich muss leider etwas weiter ausholen um meine Frage richtig stellen zu können, vielleicht kann mir ja jemand wieterhelfen, der sich auskennt.

Ich habe im September 2013 auf Basis einer kurzfristigen Beschäftigung für eine Eventagentur gearbeitet. Da sie bei der Gehaltszahlung in Verzug geraten sind und "aufgrund von Abrechnungsproblemen" nicht das gesamte Honorar auszahlen konnten, erhielt ich im September einen Teil des Lohns ausgezahlt mit einem Vermerk auf der Lohnabrechnung 09/2013: "N79 Vorschuss/Abschlagszahlung" und "Der Auszahlungsbetrag wird mit der Abrechnung 04/2014 verrechnet". Im April 2014 erhielt ich dann den Restbetrag.

Nun wurde mir für 2013 aber keine Lohnsteuerbescheinigung ausgestellt mit der Begründung, es wurde lediglich ein Vorschuss ausgezahlt und es wurde eine Nachberechnung im April 2014 gemacht, womit der Vorschuss verrechnet wurde. Da ich meine Arbeit bereits erledigt hatte und ja schon Anspruch auf den Arbeitslohn hatte, läuft das dann noch unter Vorschuss?

Die Frage ist nun, ob ich für 2013 nicht eine Abrechnung erhalten hätte sollen, da der erste Teil (meiner Meinung nach eher eine Abschlagszahlung als ein Vorschuss) des Gehalts somit ins Steuerjahr 2013 fällt und der zweite Teil ins Steuerjahr 2014. Stattdessen erhielt ich nur eine Lohnsteuerbescheinigung (ohne Lohnsteuerabzug) 2014 über den Gesamtbetrag. Damit bin ich nicht einverstanden.

Zu Recht? Hat die Agentur da nicht etwas "Krummes" gedreht? Zählt die Auszahlung nicht dann wann sie auf meinem Konto erscheint? Wie gehe ich mit der Problematik nun in meiner Steuererklärung um und kann ich eine Bescheinigung für 2013 verlangen sowie eine korrigierte Bescheinigung für 2014?

Vielen Dank für jeden Tip oder Hilfe!

Viele Grüße Stefanie

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Leben in den USA und Deutschland

Hallo an alle Mitgliesder !

Wir leben seit sehr langer Zeit in den Staaten mit unserer Green Card. Sind Deutsche

Staatsbürger und im Rentenalter.Beziehen Amerikanische Rente und sehr geringe Deutsche.

Da wir im Jahre 2011 zum ersten mal länger in Deutschland wohnten ( 5 monate) war eine

anmeldung des Wohnsitz beim Einwohnermeldeamt erforderlich.

Frage an die Experten lautet. Müssen wir jetzt zusätzlich mit dem amerk. TAX return

auch jährlich eine Einkommenserklährung in Deutschland abgeben ?

Auf alle informationen auch wie das Double Taxation abkommen zw, BRD / USA

freuen wir uns sehr.

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Muss ich geringe einmalige Nebeneinkünfte vor oder nach dem Härteausgleich angeben?

Ich bin Angestellter und habe 2014 durch einen einmaligen Auftrag nebenbei 500 EUR verdient. (hat nichts mit meiner eigentlichen Arbeit als Angestellter zu tun) Dabei sind mir keine damit verbundenen Ausgaben entstanden. Anscheinend muss ich aufgrund des Härteausgleichs nach § 46 Abs. 5 EStG i.V. mit § 70 EStDV nun von den 500 EUR nur 180 EUR versteuern.

1) Soll ich nun 180 EUR (ich selber berechne den neuen Betrag nach der Härteausgleichsregelung) oder 500 EUR (das Finanzamt wendet den Härteausgleich an) in die Lohnsteuererklärung eintragen?

2) Wo genau wird das in der Lohnsteuererklärung eingetragen? Unter Anlage SO unter Leistungen (Zeile 7-9)?

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Chronologische Abgabe von (freiwilligen) Steuererklärungen nach nachträglich ergangenem Verlustfeststellungsbescheid nötig?

Hallo zusammen,

ich habe - mit sehr großer Hilfe von den Nutzern dieses Forums bei allen meinen Unklarheiten und Fragen - erfolgreich eine nachträgliche Verlustfeststellung meiner Studiumskosten erreicht. VIELEN DANK dafür!!

Jetzt steh ich vor einem letzten Rätsel...

Hier meine Chronologie:

  • bis 2012: Studium
  • Steuerjahr 2013: Beschäftigungsbeginn
  • 2014: Abgabe einer Steuererklärung für das Steuerjahr 2013, Bescheid ist ergangen
  • Steuerjahre 2014-2017: keine Steuererklärung eingereicht. Ich bin AN ohne sonstige Einkünfte, kein Arbeitgeberwechsel, etc, also nicht verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben
  • 2017/18: ich habe nachträglich eine Verlustfeststellung für meine Verluste aus den Studienjahren 2010-2012 machen lassen, der aufsummierte Feststellungsbescheid für 2012 ist im Juli 18 ergangen. Die Verluste werden sich folglich auf 2013 und auf jeden Fall bis in 2014, wahrscheinlich auch noch ein kleiner Rest in 2015 forttragen
  • Steuerjahr 2018: Arbeitgeberwechsel, also Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung bis 31.07.2019. Außerdem muss ich bis 31.12.2018 meine freiwillige Steuererklärung für 2014 abgeben. Zur Erinnerung: in 2014 soll der "Rest" meiner Verlustfeststellung aus 2013 fortgetragen werden

2 Fragen:

a) Habe ich wirklich bis 31.12.2018 Zeit, um meine Steuererklärung 2014 einzureichen, auch wenn ein Rest-Verlust aus 2013 darauf "wartet", weitergetragen zu werden? Oder muss ich das sofort machen, sobald der Bescheid 2013 geändert wurde?

b) Kann ich dann als nächstes die Erklärung 2018 abgeben (bis spätestens 31.7.2019, hierzu bin ich wegen Arbeitgeberwechsel verpflichtet), OHNE eine Erklärung für die "Zwischenjahre" 2015, 2016 und 2017 einzureichen?

Ich würde für diese "normalen" Steuerjahre (2015-2017) gerne die 4 Jahre und die Verzinsung ausschöpfen - also die Erklärung für 2015 erst bis 31.12.2019, für 2016 bis 31.12.2020 und die für 2017 bis 31.12.2021 abgeben.

Geht das so?

Danke schonmal für die Hilfe!!
Pia

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