Wohnriester für Darlehensrückzahlung?

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Ich würde generell Riester, egal wie er heisst, für gar nichts verwenden. Hier noch einmal das Riester-Modell: Wenn Du Rentner bist garantiert Dir eine Versicherung die Rückzahlung Deines Spargelds und der Förderung. Woher wissen wir ob die Gesellschaft dann noch existiert u. wer die Garantie erfüllt? Dass es keine zusätzlichen Erträge geben wird ist auch so gut wie sicher. Sollte es aber zu Rentenzahlungen kommen ist auch sicher, dass Du dafür wegen der rasanten Geldentwertung nichts kaufen kannst, und noch Steuern zahlen sollst - wozu also dient dieses Produkt wenn nicht der Gesunderhaltung von Versicherungen und Vertretern. 2,2 Millionen werden herein gefallen sein - so oft hat das Marketing schon funktioniert - 2,2 Millionen werden irren. Spart weiter nur in Sachwerte, ihr baut doch schon eine Immobilie, super!

Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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Bausparkasse behält Riesterförderung ein bei Kündigung. Ist Sie nicht verpflichtet es an die zfa zurück zu zahlen?

Ich habe für mich und meine Frau ein Wohnriester abgeschlossen. Da sich unsere Pläne was das Thema Eigenheim angeht geändert haben, haben wir den Vertrag bereits nach 6 Monaten wieder gekündigt.

Jetzt folgendes Problem: Jeder hatte 600 Euro Abschlussgebühr. Ich habe 300 Euro eingezahlt und meine Frau 300 Euro insgesamt. Dazu kamen bei mir knapp 60 Euro Zulagen und bei meiner Frau knapp 500 Euro Zulagen.

Wir haben dann bei Kündigung ein Schreiben bekommen von der BsK, in dem Steht dass die Zulagen an die zfa zurück gezahlt werden und die eingezahlten Beiträge flöten gehen. So weit so gut.

Ein halbes Jahr später (Letzte Woche) bekomme ich ein Schreiben von der Deutschen Rentenversicherung. Meine Frau soll knapp 300 Euro Zulagen zurück zahlen und ich soll 60 Euro Zulagen zurück zahlen.

Wenn ich 1 und 1 zusammen zähle hat die BsK meine Zulagen komplett einbehalten und die von meiner Frau Anteilig (200 Euro wurde zurück gezahlt und 300 Euro einbehalten).

Sprich die Bsk hat die Zulagen genutzt um ihre eigene Abschlussgebühr zu decken.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so korrekt ist?! Vor allem weil in der Kündigungsbestätigung stand dass die Zulagen an die zfa zurück gezahlt werden!

Kennst sich hier jemand aus und kann uns weiterhelfen?

Vorab schon mal vielen Dank!

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Muss Bausparvertrag bespart werden?

Hallo, wir würden für die Finanzierung unseres Neubauvorhabens gerne einen Kreditantrag bei einer Bank stellen. Nun sagte der Finanzberater, dass wir 0,2% am Sollzins sparen, wenn wir gleichzeitig einen Bausparvertrag bei einer kooperierenden Bausparkasse abschließen. Dieser Vertrag müsse allerdings nicht bespart werden und es sollen nur die jährlichen Kontoführungsgebühren anfallen. Im Bausparvertrag selber steht allerdings, dass wir uns verpflichten, jeden Monat mindestens 1 Promill der Bausparsumme einzuzahlen. Die Bank erklärte dieses Prozdere in einer Email so: Dadurch, dass in den Darlehensverträgen keine Abtretungen der Bausparverträge aufgenommen werden, ergibt sich die "freie Verfügung" über die Bausparverträge. Die Besparung wird durch das Bauspargesetz geregelt, da Bausparkassen dazu verpflichtet sind, eine regelmässige Besparung zu beauflagen - aus Kundenschutzgründen - damit der Vertrag natürlich irgendwann einmal in die Zuteilung und somit der Kunde in den Genuss des günstigen Bauspardarlehens kommt. Diese Absicherungsverträge sind reine Sparverträge, von daher ist die Höhe bzw. Regelmässigkeit der Besparung zwar seitens der Bausparkasse gewünscht, aber für die Sparer/Kunden nicht verpflichtend. Es können natürlich auch unregelmässige Sonderzahlung anstatt einer lfd. Besparung gezahlt werden.

Daraus geht aber nicht eindeutig hervor, dass keine Einzahlungen getätigt werden müssen; nur, dass sie nicht regelmäßig sein müssen. Oder sehe ich das falsch? Viele Grüße

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Zusätzliche Kosten bei der Sondertilgung eines Baudarlehens

Hallo,

ich habe bei unserem Baudarlehen Ende letzten Jahres eine Sondertilgung geleistet. Dies ist auch so vereinbart worden, daß ich jederzeit und in beliebiger Höhe sondertilgen kann.

Bezahlen tue ich das natürlich mit einem erhöhten Zinssatz.

Nun sendet mir das Institut aber eine sogenannte "Aufhebevereinbarung", die wir unterschreiben sollen, daß das Institut zwar von einer Vorfälligkeitsentschädigung absieht (diese aber anfallen kann), aber dafür eine Aufwandsentschädigung von 150 Euro berechnet. Bin ziemlich verblüfft.

Sollten wir nicht unterschreiben, wird die Sondertilgung zurückgebucht.

Am Telefon selbst wird man nur mit Standardantworten abgefertigt, den "Berater" interessiert mein Anliegen nicht wirklich. Habe mehr den Eindruck, als Kunde einer großen privaten Bausparkasse lästig zu sein.

Mein Berater vor Ort zuckt auch nur mit den Schultern und meint, was soll er da machen. Auf alle Fälle wurde bei der Beratung in Richtung Sondertilgung nichts darüber erwähnt, daß weitere Kosten anfallen würden. In den AGB´s habe ich auch bisher nicht wirklich darüber etwas lesen können.

Benötige Rat... danke

MfG bille

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Wie viele Zinsen muss man bei meinem Wohnriester Vorausdarlehen nach der Ansparphase bezahlen?

Wie viele Zinsen muss man bei meinem Wohnriester Vorausdarlehen nach der Ansparphase bezahlen. Bezahle ich nach der Ansparphase nur noch die Tilgung (162 EUR)?

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