Wohnriester-Frage: Einmalbesteuerung

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70% des Guthabens mit fiktiver Verzinsung auf dem Wohnförderkonto werden dem Einkommen im ersten Jahr des Rentenbezugs hinzugerechnet.

Man zahlt einmal einen dicken Batzen Steuern und nicht jährlich bis man 85 ist.

Studentische Hilfkraft und heiraten?

Hallo liebe Community,

Ich werde nächsten Monat meinen Partner heiraten und frage mich was sich alles für mich ändert. Im Internet werde ich wenig schlau, da die meisten Informationen für Berufstätige ausgelegt sind.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt, studiere Medizin und arbeite nebenher im Krankenhaus als studentische Aushilfe, heißt: Ich bin auch maximal 20 Stunden Basis pro Woche angestellt, alles kann, nichts muss.

Ich zahle (freiwillig) Rentenbeitrag, aber keine weiteren Steuern (oder? Ich bin wirklich völlig ahnungslos damit... :( ).

1) Nun habe ich zumindest schonmal verstanden, dass ich ich in die Steuerklasse 4 rutschen werde als Verheiratete, was verändert sich dadurch für mich? Bei der Krankenkasse habe ich bereits alles geklärt.

Zu meinem Partner: Mein Freund ist Amerikaner mit abgeschlossenen Studium und zurzeit noch auf der Suche nach einer passenden Stelle. Er denkt auch darüber nach einen vertiefenden Master zu absolvieren. Klartext: Er verdient zurzeit kein Geld.

2) Letzte Frage: Mein Partner musste sich (wie in Amerika nun leider üblich) verschulden für sein Studium. Ich möchte ungerne finanziell damit belangt werden können (ich weiß, schrecklich unromantisch, aber lieber realistisch). Das würde konkret Ehevertrag bedeuten, kann mir jemand sagen wie, wo und für wieviel man einen solchen ausstellen und gültig machen kann?

Ich wäre euch sehr dankbar für eine Rückmeldung, ich fühle mich ein wenig verloren gerade.

Vielen Dank!

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Wohnriester-Versteuerung im Rentenalter

Hallo,

ich habe mit der Wohnriester-Förderung ein Haus gekauft und mir ist klar, das ich im Rentenalter die Zinsen versteuern muss. Allerdings bekam ich keine befriedigende Antwort auf meine Frage, mit welcher Summe ich später in etwa monatlich rechnen muss. Die Auskünfte lagen zwischen 15 - 200€ monatlich. Weiß jemand hier im Forum genaueres, oder muss ich die Sache wirklich so auf mich zukommen lassen? Es wäre schön, wenn ich wenigstens etwas konkreter bescheid wüsste.

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Freier Texter - muss ich das beim Finanzamt melden (Österreich)?

Im letzten Jahr und dieses Jahr habe ich während der Karenz für einen Dienstleister, der online Unique Content anbietet, Texte verfasst und dafür Auszahlungen im niedrigen vierstelligen Bereich (2015) erhalten. Da die gesamten Einnahmen (inkl. Wochengeld; Kinderbetreuungsgeld zählt hingegen nicht zum steuerpflichtigen Einkommen, stimmt das?) unter dem steuerpflichtigen Einkommen von EUR 11.000,-- liegen, haben mir eine Beratungsstelle und ein befreundeter Steuerberater (allerdings zwischen Tür und Angel) versichert, dass ich diese Tätigkeit nicht melden muss und auch keine Einkommenssteuererklärung notwendig ist. Mittlerweile bin ich aber sehr unsicher, ob dem wirklich so ist? Ich wäre sehr dankbar, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte.

Vielen Dank!

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Kann man den Arbeitgeber bitten Abgaben höher zu berechnen um Nachzahlungen zu vermeiden?

hallo,

hab die Frag ein ähnlicher Form schon versucht zu stellen, jetzt eben noch mal anders:

Der Arbeitgeber führt Steuern, Sozialbeiträge und eben auch den Solizuschlag ab. Normalerweise hat der AG dafür eine eigene Abteilung oder aber er gibt die Aufgabe an ein Steuerbüro o.ä. weiter.

Im vorliegenden Fall wurden die Steuererklärungen für 2014 - 2017 eingereicht. Jedesmal wurde eine Nachzahlung des Solidaritätszuschlages fällig, etwa 30 €. Da keine Steuer ertsattet werden konnte, lief die Berechnung immer auf eine Nachzahlung hinaus.

Meine Frage: Kann man den Arbeitgeber / das Steuerbüro nicht dazu zwingen, den Beitrag zur Vermeidung von Nachzahlungen auch entsprechend korrekt zu berechnen? Da gibt es doch Sätze, die bei einem bestimmten Steuersatz und der angegebenen Steuermerkmale angesetzt werden müssen?

Im vorliegenden Fall wurde die Steuer korrekt berechnet (bis auf ca. 1- 2 €, also keine Erstattung), aber der Solidaritätszuschlag viel zu niedrig angesetzt. Das Finanzamt kam bereits auf einen höheren Beitrag NACH Abzug aller absetzbaren und abzugsfähigen Beiträge.

Also, darf man das vom Arbeitgeber verlangen, dass er, wenn er schon die Steuer richtig berechnet, auch den Solibeitrag richtig abführt? Wäre wirklich dankbar für eine Antwort!

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Frage: BAföG an Berufsauszubildende

Hallo zusammen! Ich stell mich erstmal vor.Mein Name ist Olaf wohne in Neuss nähe Düsseldorf)

Habe ein Problem...Meine Freundin hatt jetzt ab dem 1.09ten eine Ausbildung als Immobilienkauffrau angefangen!Hat BAföG beantragt und heute einen Versagungsbescheid bekommen, was auf deutsch so viel wie ne Ablehnung heißt. Ich Zittiere: Begründung: Laut den Vorliegenden Vorlagen absolvieren Sie seit 2010 eine berufliche Ausbildung zur Immobilienkauffrau. Berufliche Ausbildungsgänge sind keine förderungsfähigen Ausbildungen im Sinne des BAföG und als solche daher auch nicht in dem § 2 und § 3 BAföG aufgeführt.

Es besteht die Möglichkeit für berufliche Ausbildung en Berufsausbildungsförderung (BAB) bei der Bundesagentur für Arbeit zu beantragen.

Jetzt meine Frage:Ist es denn wirklich richtig so?Hat sie wirklich kein Anspruch drauf?

Ich wäre für Eure Hilfe sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüssen, Olaf!

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Frage zur Berechnung des Zugewinnausgleiches?

Hallo,

muss der Partner mit dem höheren Zugewinn den anderen Partner immer zur Hälfte auszahlen?

Ich stelle mir gerade vor, Ehepartner A hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und hat es noch nie wirklich zu Geld gebracht, während Ehepartner B in gehobener Position als Beamter arbeitet mit lebenslangem Einkommen und späterer üppiger Pension. Jetzt tritt der Fall ein, dass kurz vor Einreichung der Scheidung Ehepartner A aber einen hohen Zugewinn erfährt, z.B. durch Lottogewinn, Erbschaft etc. und dadurch während der Ehezeit einen deutlichen höheren Zugewinn hat als Ehepartner B.
Muss A jetzt trotdem die Hälfte an des Zugewinns an B abdrücken? Ehepartner B steht ja eh schon gut da und A könnte das Geld gut gebrauchen, weil er ja sonst kaum Geld verdient. Würde mich mal interessieren.

Grüße

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