Wohnrechtrückgabe und Schenkungssteuer?

1 Antwort

Toole Frage.

  1. Warum wurde das Wohnrecht eingeräumt.
  2. Wie ist der Jahreswert des Wohnrechts.
  3. Wann wurde es eingeräumt?
  4. Wie alt waren die berechtigten bei der Einräumung?
  5. Warum geben sie es zurück.

Wenn man das hat, kann man sich ein Bild machen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

1. Aus Sicherheitsaspekt und Wunsch der Mutter. 2. Was ist der Jahreswert? Evt. die Miete? Das wären bei Vermietung 400,00/500,00 kalt, ist eine 1 Zi. WHG. 3. 2005, 10 J. sind rum. 4. Vater: 67 Mutter: 62 und Schwester 25. Sie rutscht mit dem Wohnrecht nach, wenn die Eltern verstorben sind. Wohnrecht Vater geht nicht mehr zu ändern, da er dement ist. Betreuer vom Amtsgericht lasse ich lieber. 5. Weil es nicht mehr benötigt wird und ein evt. späterer Verkauf des Hauses so besser ist.

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@Sammy777

Die Frage der Schenkungssteuer wäre doch bei der Einräumung des Wohnrechts viel wichtiger gewesen, oder wurde damals das Hausübertragen und dieser Sachverhalt hier weggelassen?

Wurde der Schwester wirklich vor 10 Jahren ein lebenslängliches Wohnrecht geschenkt? 400,- mtl. * 12= 4.800,- * 17,873 =85.790,40 Euro. awäre damals eine satte Schenkungssteuer für die Schwester fällig gewesen.

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Schenkung Immobilie mit Nießbrauch Mutter und anschließendem Wohnrecht Schwester

Die Mutter hat eine Immobilie mit einer selbst bewohnten Wohnung und 2 kleine Ferienwohnungen an der Nordsee. Ihr Sohn hat 2 Kinder, die Tochter ist kinderlos und mit einem Man, der 2 Kinder aus erster Ehe hat verheiratet.

Nun will die Mutter verhindern, dass einen Teil des Hauses womöglich die Stiefkinder ihrer Tochter erben, falls diese nach der Erbschaft des halben Hauses aber vor ihrem Mann stirbt. Sondern am Ende sollen es die beiden leiblichen Enkelkinder bekommen.

Dazu gibt es nun folgende Idee. Die Mutter überschreibt zu Lebzeiten das Haus dem Sohn und bekommt einen lebenslangen Niessbrauch für das gesamte Haus eingetragen. Die Tochter soll nach ihrem Tod ein lebenslanges Wohnrecht für die untere Wohnung erhalten. Wer welche Kosten trägt soll zusätzlich vertraglich geregelt sein.

Worauf muss man da achten? Kann man das so machen? Kann man Niessbrauch und Wohnrecht so mit Reihenfolge schon jetzt ins Grundbuch eintragen? Was für Kosten fallen bei Schenkung und Eintragung an? Was kann es für Probleme geben einem Haus das einem gehört aber andere Nutzen dürfen?

Meine Sorge ist, dass am Ende alle (Mutter und Schwester) Spaß mit dieser Regelung haben aber der Besitzer der Dumme und Zahlemann für alles ist. Wenn z.B. Mutter/Schwester im Haus wohnt und die Heizung oder Dach gemacht werden muss erscheint es mir nicht gerecht, dass der Besitzer solche Kosten alleine trägt, da er ja auch auf Jahrzehnte hinaus (Mutter ist erst 70 und Schwester ist gleich alt) wahrscheinlich nichts von der Immobilie haben wird.

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