Mein Wohngeldantrag wurde abgelehnt - ist ein Widerspruch oder ein Neuantrag sinnvoll?

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2 Antworten

Wie habt Ihr das denn alles eingetragen und mit den Eltern vereinbart?

Wenn mir Jemand ein Darlehen von 1.000,- euro gibt, um die Zeit bis zur Auszahlung von was auch immer zu überbrücken, dann ist das kein Einkommen.

Wenn ich aber einen Kontoauszug vorlege wo einfach 1.000,- Zugang drauf sind ohne Erläuterung, müssen die Leute von Einkommen ausgehen.

Ich würde Einspruch einlegen udn den Fall genau schildern. Auch eben, dass die Unterstützung wegfällt.

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Thea12 23.07.2015, 16:16

Vielen Dank. Ich habe im Anschreiben angegeben, dass dieses Geld der Überbrückung dient und wie viel davon derzeit monatlich für unser Leben weggeht. Da die Sachbearbeiterin darüber also sehr wohl informiert war, bin ich mir eben nicht sicher, ob ein Einspruch sinnvoll ist oder ob man besser einen neuen Antrag stellt, bei dem dieses Geld nun nicht mehr erscheint, da es ja aufgebraucht ist. Bei einem neuen Antrag geht halt alles noch mal von vorne los und falls wir tatsächlich so bereits Anspruch hätten, würde dieser ja auch schon seit Antragstellung gelten, also für die letzten 5 Monate.

Darf man denn einen neuen Antrag stellen, wenn ein Widerspruch abgelehnt wurde? Weißt Du das?

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Thea12 23.07.2015, 17:15
@Primus

Vielen Dank. Dieser Link war sehr hilfreich. das entspricht in der Tat ziemlich genau unserer Situation. Dann werden wir nun eben einen neuen Antrag stellen...

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Ich rate zu einem neuen Antrag, in dem nur Euer reelles Einkommen angegeben wird.

P.S. Etwas Taschengeld, dass von den Eltern für " kleine Gefälligkeiten " zugesteckt wird, darf man annehmen, ohne dass es angegeben werden muss. ;-))

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