"Wohngeld" beantragen trotz Wohnend bei Mutter. Miete wird geteilt wie es im vertrag auch steht.

1 Antwort

Da bei 25 Jahren die Unterhaltspflicht endet, sollte das mit dem Wohngeld klappen können.

Einfach mal hingehen udn fragen.

Nur bei ALG II wäre man automatisch im Bereich Bedarfsgemeinschaft, da geht es dann schief.

Erhalt der Wohnung nach Trennung

Ich bin 58 Jahre, beziehe Rente wegen Erwerbsminderung zu 100 % auf Dauer, Habe Pflegestufe 1 und nutze ausserhalb der Wohnung einen Rollstuhl, innerhalb der Wohnung einen Rollator und Gehbock, zeitweise auch den Rollstuhl. Ich bin zu 75 % schwerstbehindert mit dem Merkzeichen G. Nach langem suchen haben wir eine Wohnung im vorigen Jahr August 2012 gefunden, die Barrierefrei ist und Rollstuhlgerecht, Badezimmereinrichtungen wurden mointiert wie Wannenlifter und WC-Erhöhung, alles passend zum Bad. Seit einer Woche bin ich von meinem Lebenspartner verlassen worden, kann nun die Miete nicht alleine tragen. Die Warmmiete beträgt 500 Euro und die Wohnung hat 60 qm. Ich bin nicht in der Lage erneut umzuziehen und auf Suche nach einer passenden Wohnung zu gehen. Meine Frage ist nun, kann ich diese mir angepasste Wohnung behalten und was müsste ich ggfs. zuzahlen zur Miete, wenn das Amt nicht alles übernimmt. Meine Rente beträgt 735.- Euro . Mein ehemaliger Lebenspartner hat die Wohnung für seinen Teil gekündigt, sodas ich dann in Kürze alleine den Mietvertrag übernehmen müßte.

...zur Frage

Volljährige Kinder in Mietvertrag aufnehmen?

Wir haben unsere Wohnung seit einigen Jahren an ein Ehepaar vermietet. Beide Ehepartner stehen im Mietvertrag. Alle Söhne des Paars sind mittlerweile volljährig.

Nun hat sich die Frau getrennt und ist ausgezogen. Sie bittet um Entlassung aus dem Mietvertrag. Von den Söhnen leben noch 2 in der Wohnung, einer ab und zu (an anderem Ort gemeldet) und einer dauerhaft. Beide Söhne verdienen selbst und zahlen dem Vater seit dem Auszug der Mutter einen monatlichen Beitrag zu den Kosten der Wohnung.

Der Vater möchte in der Wohnung bleiben. Er will den Mietvertrag weiter führen. Der Vater war in der Vergangenheit öfter krank und hatte kein regelmäßiges Einkommen. Wir haben Bedenken, ob die Mietzahlungen in der Zukunft regelmäßig geleistet werden können. Sollten die Söhne ausziehen oder kurzfristig die Unterstützung verweigern ist es fraglich, ob der Vater alleine die Miete bezahlen kann. Weiterhin ist die Wohnung für den Vater alleine zu groß - die Sozialhilfe würde im Bedarfsfall nur bedingt einspringen.

Ist es möglich, die Entlassung der Mutter aus dem Mietvertrag von der Aufnahme eines oder beider Söhne in den Mietvertrag abhängig zu machen? Welche anderen Möglichkeiten gibt es, um das erhöhte Risiko des Ausfalls der Miete zu reduzieren?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?