Wohnen zur Untermiete: Hausratversicherung notwendig?

3 Antworten

Untermiete möbliert? Dann ist es der hausrat des Vermieters.

Aber die persönlcihen Dinge, PC, oder Notebook usw. das muss man selbst absichern.

Ich würde mal zu einem Versicherungsmakler gehen.

Eine Hausratversicherung benötig man nur für den eigene Hausrat. Denn auch nur dafür bezahlt die Versicherung im Schadenfall. Wenn deine Freundin dagegen einen Schaden an den Sachen des Vermieters macht, muss das ggf. die Privathaftpflichtversicherung bezahlen. Vorausgesetzt der Schaden ist nicht duch den normalen Gebrauch der Mietsache kaputt gegangen.

gute frage, aber ich denke, wenn die einrichtung dem eigentümer gehört, dann müsste alles über dessen hausrat versichert sein. alles andere würde mich doch wundern. wenn das zimmer/die wohnung allerdings unmöbliert übernommen worden ist, dann wird sie wahrcheinlich eine eigene hausrat abschließen müssen. die frae ist nur, ob sich das generell lohnt,denn wenn man zur untermiete wohnt hat man ja in aller regel etwas weniger platz zur verfügung und damit normalerweise auch eine etwas weniger teure einrichtung...

Wie kann Immobilien-Bürgschaft und Schenkung, ggf. mit Nießbrauch sinnvoll kombiniert werden?

Hallo werte Community,

eine Frage aus dem Bereich Bürgschaft / Immobilienübertragung / Schenkung / Nießbrauch in der Hoffnung, kreative Hilfe von Euch zu erhalten.

Folgende Situation IST:

Aktuell wohne ich zur Miete in einem Haus (A) in dem auch der Vermieter lebt. Der Wert von (A) ist schwer zu beziffern, aber sicherlich über dem noch offenen Kredit von 80.000 Euro. Der Vermieter hat ein weiteres Haus (B) (13 Wohneinheiten), geschätzter Verkehrswert von 1 Million Euro, allerdings auch noch mit ca. 800.000 Euro im Kredit. Vermieter hat keine direkten Erben, ist 60 Jahre alt. Das andere Objekt (B) (mit den 13 Wohneinheiten) sichert ihm sein Einkommen, da er ansonsten keine nennenswerten Einkünfte und auch kaum Rentenansprüche hat. Dieses besagte Objekt (B) allerdings ist seinerzeit mit einer Bürgschaft seiner damaligen Frau finanziert worden, die jetzt aus diesem Vertrag rauswill, da die beiden seit geraumer Zeit geschieden sind.

Problemstellung:

Vermieter fragt mich, ob ich nicht die Hälfte dieses Objektes (B) haben möchte und dafür als Bürge eingesetzt werden könnte. (Die Gütertrennung läuft da wohl auf anderen Wegen). Er kann sich vorstellen, mich als Erben einzusetzen (wie gesagt, keine direkten Erben, nur Geschwister/Neffe)

Motivation Vermieter: Er möchte sowohl seinen Lebensunterhalt über die Mieteinnahmen (von Haus (B) ) sichergestellt wissen als auch im Haus (A) weiterhin wohnen bleiben.

Meine Motivation: Übertragung von Haus (A) auf mich, so dass ich nicht mehr zur Miete, sondern im Eigentum lebe (um beispielsweise sinnvoller Investitionen tätigen zu können). Mittelfristig, also im Erbfall bei Tod des Vermieters Erbe des Objekts (B).

Sachlage soweit verständlich? Ich bin kein Immobilienprofi und werde mir hier sicherlich fachkundige Information und Beratung von verschiedenen Stellen holen und das sehr genau durchrechnen.

Es geht mir aktuell eher darum, wie man hier eine Lösung generieren kann, die für alle Seiten optimalen Nutzen bietet. Freies, kreatives Denken erwünscht, im Zweifel auch abraten! Bisher bin ich im Konzept "Schenkung mit Nießbrauchsrecht" gelandet. Zumindest mal für Objekt (A). Objekt (B) würde ich auch nur dann quasi "bebürgen", wenn mir dies erbrechtlich jetzt oder später ohnehin übergeben würde.

Machen diese Gedanken Sinn? Wie sind Eure Gedanken? Vielen Herzlichen Dank für jegliche Tipps und Ideen...

...zur Frage

Gibt es für Eigentümerbeschlüsse eine Gültigkeitsfrist?

Hallo, in unserer Wohnanlage haben vor 6 Jahren mehrere Eigentümer ihre Balkone in Eigenregie von aussen gestrichen, ohne vorherigen Beschluß der Eigentümergemeinschaft. Das Ergebnis ist nun, dass einige Balkone hellbraun und andere dunkelbraun gestrichen sind.

> In der Gemeinschaftsordnung steht dazu, dass dies gemeinschaftlich von der Hausverwaltung erfolgen sollte.

Der Vorbesitzer unserer Eigentumswohnung hat sich vor 5 Jahren in einer Eigentümerversammlung bereit erklärt, ebenfalls seinen Balkon auf eigene Kosten von außen zu streichen. Da er aber dazu ein Gerüst benötigt hätte, wurde dieser damalige Beschluss, aus Kostengründen, nicht umgesetzt.

(Wir wohnen im obersten 6. Stockwerk einer Wohnanlage)

Meine Frage nun ist:

*Ist so ein Beschluß zulässig und wenn ja, wielange gilt dieser?

Müssen wir uns an diesen Beschluss halten und nun ein Gerüst aufbauen lassen, damit wir den Balkon von außen streichen können?

...zur Frage

Vermieter Bescheid sagen bei Untermiete?

Ich werde ab September für ein Semester in ein Auslandssemester gehen und wollte meine Wohnung untervermieten. Jetzt weiß ich noch nicht, wie ich das meinem Vermieter beibringen soll, der ist nämlich immer etwas ungehalten gegenüber Wechseln in unserer WG. Deswegen wollte ich mal fragen, ob ich überhaupt meinem Vermieter Bescheid sagen muss wegen einer Untermiete? Und darf er den Untervermieter ablehnen?

...zur Frage

Liebesheirat plus Wohneigentum => Ehevertrag/ Testament notwendig?

Wir wollen heiraten. Aus erster Ehe haben wir zusammen 5 inzwischen erwachsene Kinder. Wir haben je 1 Haus abgezahlt (in meinem wohnen wir, das andere ist vermietet), kein wertvolles Inventar, wir arbeiten beide, haben ähnliche Rentenansprüche, ich habe unwesentlich mehr Barvermögen und etwas mehr Gehalt. Wir sehen keine Probleme beim Zugewinnausgleich (für eine höchst-unwahrscheinliche Trennung). Wäre ein trotzdem ein Ehevertrag erforderlich/sinnvoll?

Im Todesfall möchten wir:

  • Jeder vererbt sein (lt. Grundbuch) eigenes Haus ausschließlich an seine eigenen Kinder.

  • Der Wertzuwachs beider Immobilien soll für Zugewinnausgleich/Erbmasse unberücksichtigt bleiben.

  • Zugewinn an Barvermögen soll lt. geltendem Recht vererbt werden

  • Über Hausrat+Inventar soll alleine der Partner verfügen. Für die Kinder des Verstorbenen ggf. emotional wichtige Gegenstände sollen sie einvernehmlich sofort erhalten (Liste erforderlich?)

  • Falls ich zuerst sterbe, erben meine Kinder mein Haus; meine Partnerin kann wohnen bleiben, wenn sie will. Die vereinbarte Miete+Betriebskosten (zurzeit halbe-halbe) wäre dann komplett an die neuen Eigentümer zu zahlen.

Brauchen wir dazu ein Testament?

...zur Frage

Untermiete ohne Vertrag, Vermieter meldet aber doppelte Haushalstführung bei FA. Was soll Ich machen

Hallo zusammen, mein Vermieter hat mir seit 2009 seine Appartment vermietet, aber ohne Vertrag. Ich zahle jeden Monat 80 % seiner Miete. Er meldet beim FA doppelte Haushaltsführung. Nun soll ich jetzt auch meine Steuererkärungen abgeben. Darf Ich das Geld , was Ich jeden Monat Ihm im Bar bezahlt habe beim FA melden? Viel Mals Danke für Ihren Rat. Leo.

...zur Frage

Neues Haus kaufen bevor höherwertiges altes verkauft ist - wie vorfinanzieren ohne Bonität ?

Hallo,

ich bin Eigentümer eines Hauses, das verkauft werden soll. Ich möchte aber bereits jetzt ein anderes Haus erwerben, das nur ca. die Hälfte des Werts des alten Hauses kostet. Ich gehe davon aus, daß eine Bank mir den Kaufpreis vorfinanzieren könnte, wenn ich den zu erwartenden Erlös aus dem Hausverkauf als baldige Auslöse (plus Gebühr für diese Aktion) anbiete.

Ich habe bereits mit einem Bankberater gesprochen, der mir aber sagte, selbst in diesem Fall sei in erster Linie meine Bonität wichtig, die aber kaum vorhanden ist, da ich dafür zu wenig verdiene. Das alte Haus biete keine Sicherheit, da es mir ja frei stünde, es danach doch nicht mehr verkaufen zu wollen.

Doch es handelt sich ja gar nicht um einen Kredit, der mit Bonität abbezahlt werden soll.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß beiden Beteiligten so ein Geschäft nicht möglich sein sollte. Ich kann mir aber vorstellen, daß es möglich ist, daß ich das Recht, das alte Haus nicht zu verkaufen, vertraglich an die Bank abtrete. Ist dem so ? Dann hätte die Bank die benötigte Sicherheit. Das Haus ist ein gepflegtes Reihenhaus in ruhiger Großstadtlage, also problemlos zu verkaufen. Man könnte sich auf einen realistischen Preis einigen, der einem Verkauf nicht im Wege stünde. Ich wohne nicht selbst in diesem Haus, und der Mieter zieht bald aus.

Müßte der Bank dann eine Hypothek eingetragen werden ? Das kostet dann natürlich auch Gebühren. Würde ich evtl. in Kauf nehmen, weil ich das neue Haus sehr gerne kaufen möchte.

Wenn diese Version eines von der Bank überbrückten Haus"tausches" möglich ist, müßte dann die Bank auch die Maklerfunktion übernehmen ?

Ich habe nämlich vor kurzem einen Makler mit dem Verkauf beauftragt - ohne Vertrag, er macht sich in Kürze erst einmal ein Bild davon.

Über sachkundige Auskünfte wäre ich sehr erfreut !

Vielen Dank schon mal...

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?