Wohnen im eigenen Haus

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1 Antwort

Wo kein Vorteil ist, kann auch nichts abgezogen werden. Allerdings kann das zu neuen Problemen bei der Unterhaltsberechnung führen. So wie man sich bisher über die Höhe des Wohnvorteils gestritten hat wird man sich dann über die Höhe der Miete streiten. Zudem ist das, wenn ich mich an die Antworten zu der vorherigen dazu gestellten Frage erinnere, ja ohnehin ein heikles Thema, ob man den Wohnvorteil überhaupt in Rechnung stellen darf.

Wie meinst du denn das jetzt.......ob man den Wohnvorteil überhaupt in Rechnung stellen darf? Soweit mir bekannt ist wird mir der subjektive Wohnvorteil abgezogen, weil ich ja alleine zur Zeit im Haus wohne. Er zieht mir aber der objektiven Wohnvorteil ab(was erst im zweiten Trennungsjahr berechnet werden darf) und gibt auch nicht seinen Firmenwagen an. Also er versucht zu betrügen. Jetzt überlege ich auszuziehen, wird mir dann immer noch Wohnvorteil abgezogen?

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@Doisi

Und wieso Miete, das wäre ja dann meine Sache die irgendwo zu zahlen, oder? Denn wenn ich Unterhalt bekommen würde ohne Abzug könnte ich mir ja eine kleine Wohnung nehmen, die günstiger wäre.

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@Doisi

Moment: Da kommen wir zum Problem was der Wohnvorteil ist. War das nicht so, dass das Haus beiden Ehegatten gehörte?

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@Privatier59

Ja das Haus gehört uns beiden. Er hat arbeitsbedingt noch eine Wohnung in Hamburg. Und mir wird der volle Wohnvorteil abgezogen, obwohl er schon ein paar mal mich dazu verdonnert hat ihm über mehrere Tage das Haus alleine zu überlassen.

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Er stellt nicht nur Wohnvorteil in Rechnung sondern will auch noch Heizkosten, Telefon, Strom und Müll extra berechnen. Wenn ich nicht mehr im Haus wohne darf er doch nicht mehr abziehen oder? Dann steht mir doch der volle Unterhalt zu oder etwa nicht?

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