Wohnach wird das Hausgeld bemessen?

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3 Antworten

Beim Kauf einer Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus erwirbt man neben der eigentlichen Wohnung immer auch einen Anteil am gesamten Anwesen: Keller, Treppenhaus, Speicher, Tiefgarage, Grundstück und so weiter. Neben dem persönlichen Wohneigentum ist dies das Gemeinschaftseigentum. Für das Gemeinschaftseigentum fallen folgende Kosten an: Betriebskosten für Müllentsorgung, Wasser, Hausstrom, Versicherungen (außer Hausrat), Hausmeister, Treppenhaus- und Gartenpflege, Heizkosten (nicht jedoch die Gasetagenheizung in der Eigentumswohnung), Verwaltungskosten wie Verwalterhonorar, Kontogebühren usw., Instandhaltungskosten für das Gemeinschaftseigentum. Und diese kosten variieren von Haus zu Haus, daher das unterschiedlich hohe Hausgeld

broker hat zwar schon das meiste genannt, das Hausgeld sind im Prinzip die Kosten des Grundstückes + Gebäude, welche auf alle Wohnungseigentümer umgelegt wird. Wenn das Haus älter ist, somit ein hoher Sanierungsbedarf besteht, werden die Rücklagen dafür auch höher sein und sich in den Hauskosten niederschlagen. Auch spielt die Anzahl der Miteigentümer eine Rolle.

An den tatsächlichen umlagefähigen Kosten die in einer Wohnanlage entstehen.

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