Woher weiß das Finanzamt, wieviel ich verdiene?

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Jürgen vom finanzfrage.net-Support

1 Antwort

Klingt nach organisierter Geldwäsche und da würde ich mir ganz andere Gedanken als die ans Finanzamt.

Einzelunternehmen: wieviel Steuer monatlich ans Finanzamt abführen?

Hallo, meine Situation ist etwas ungewöhnlich. Für mein Einzelunternehmen habe ich ein Kredit bekommen, von dem Geld wird die Anlaufphase (Entwicklungszeit) finanziert (etwa 1,5 Jahre) und in dieser Zeit habe ich auch keine Einnahmen. Monatlich lasse ich einen Betrag in meine private Kasse fließen - ich muss von etwas leben. Wie berechne ich, welchen Betrag muss ich an das Finanzamt zahlen?

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Wie wird das Gelddrucken in Deutschland genau gesteuert?

Wer reguliert eigentlich die Menge an Geld die von der Bundesdruckerei jeden Tag gedruckt wird? Oder anders gefragt, woher weiss die Bundesdruckerei denn wieviel Geld sie pro Tag drucken muss?

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Mini Jobs und Arbeitsverhältnis

Habe ein TZ Arbeitsverhältnis (LST-Karte 2) und einen Mini Job mit 160 - 200 € im Monat. Möchte noch einen Mini Job und würde dort ca. 250 - 300 € im Monat verdienen. Der Zweite Job wird mit Lohnsteuerkarte 6 abgerechnet und muß versteuert werden. Nun meine Frage: Wenn ich monatlich nie im Voraus sagen kann, wieviel im am ende des Monats bei allen Arbeitgebern verdiene, woher weiß der zweite MiniJob wieviel er dann versteuern muss, wenn Arbeitsverhältnis TZ und Mini Job Nr. 2 zusammen geleget werden sollen? Also....woher nimmt der AG aus Mini Job 2. seine Angaben um zu wissen, welche Beträge er versteuert muss?

Hab`s bestimmt sehr umständlich geschrieben, hoffe jedoch trotzdem jemand kommt mit, was ich meine..... Hoffe auf rasche Antworten, da ich mich entscheiden muss, was ich mache... Dankeschööööööööööööööön :-) für die Hilfe....die hoffentlich kommt :-)

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Finanzamt "übersieht" Verlust des Kleinunternehmerstatus

Hallo!

Bin seit vielen Jahren Kleinunternehmer nach §19 UStG mit einem Umsatz, der die 17500 EUR Grenze nicht überschreitet. Mit einer einzigen Ausnahme: 2008 lag ich darüber.

Da ich damals die 50000 Euro-Grenze falsch aufgefasst habe, und zudem noch falsch beraten worden bin (man sagte mir, das FA würde mich dann anschreiben und zukünfitg eine USt-Erklärung verlangen, sobald sie mich nciht mehr als KU betrachten), ging ich also weiterhin davon aus, nicht USt-pflichtig zu sein. Die Jahre danach lagen die Einnahmen ja auch wieder unter 17500 EUR.

Nach meinem jetzigen Kenntnisstand hätte ich aber seit Jan. 2009 USt abführen müssen. Das FA hat dies jedoch bisher nicht bemerkt oder eingefordert!

Jetzt aktuell (2013) liege ich das erste mal wieder über den 17500. D.h. ich bin 2014 in jedem Fall umsatzsteuerpflichtig, was auch meinem eigenen Interesse entpricht. Ich würde sogar für 2013 gerne rückwirkend auf die KU-Regelung verzichten.

Nun aber die Fragen:

Gibt es eine Art Verjährungsfrist, wenn das FA selbst verpasst, vom Unternehmer die USt-Erklärung einzufordern?

Spielt es eine Rolle, dass ich für 2009 zwar umsatzsteuer hätte abführen müssen, aber eigentlich nun seit 5 jahren wieder unterhalb der 17500 Grenze liegen (selbst wenn ich in dieser Zeit USt hinzurechnen müsste)?

Wäre es klug, rückwirkend für dieses Jahr zur USt zu optieren oder eher schädlich?

Mein Tätigkeitsumfeld hat sich mittlerweile leicht geändert. Ich könnte also auch das bestehende Gewerbe abmelden und ein neues anmelden, um dann gleich auf die KU zu verzichten. Findet bei der Gewerbeab- und -neumeldung eine umsatzsteuerliche Prüfung der vergangenen Jahre statt, oder wäre dies evtl. ein Weg, mit etwas Glück keine Nachforderung zu bekommen?

Ich weiß im moment nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. Ich habe immer alle EInnahmen ehrlich angegeben und bin etwas irritiert darüber, daß mich das FA damals nicht aufgefordert hat, USt zu zahlen, sie hatten ja meine Umsatzzahlen....

bin dankbar für jeden tipp / jede meinung

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Aktien und Verlustvortrag

Wie weiss das Finanzamt wieviel Verluste ich mit Aktien hatte? Oder muss meine Bank erst mir einen Schein ausfüllen?

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Wie lange ist die Zahlungsfrist bei berichtigter USt-VA?

Hallo ihr Lieben,

bei Abgabe einer korrigierten Umsatzsteuer-Voranmeldung: Das Finanzamt hat festgehalten, dass der Tag in dem eine korrigierte USt-VA abgegeben wird gleichzeitig der Fälligkeitstag der Zahlung ist.

Kommt mir Spanisch vor. Da sicherlich die wenigstens beim Finanzamt vorbeilaufen und bar bezahlen... und ich finde dazu auch auf die Schnelle keine Rechtsquelle. Dauert eine Überweisung beispielsweise ein paar Tage, darf dann gleich ein Säumniszuschlag verlangt werden? Weiß da jemand genaueres?

Danke :-)

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