Woher kommt eigentlich der Begriff Schwarzgeld ?

1 Antwort

Weil alles negative früher mit schwarz belgt wurde. was weiss ist kann man vorzeigen.

Es kommt aus dunklen Kanälen und weil es ben aus Schwarzarbeit stammt.

Wenn ich mit Schwarzgeld Grundstück für ca. 50.000 € kaufe, danach einen Bungalow wieder mit Schwarzgeld für ca 100.000 € bauen lasse, fragt das Finanzamt nach?

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Muss ich Verdienst durch Sport bei der Steuer angeben?

Ich bekomme durch meinen ausgeübten Sport etwas Geld (Prämien ...) von einem Verein. Ab welchem Betrag muss ich das bei der Steuer angeben?

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Darf der Vermieter auf einmal Geld für die Waschmaschinen Nutzung verlangen? ?

Hallo ich wohne derzeit zur Miete in einer Wohnung, in der auch die Waschmaschinen Nutzung im Mietvertrag vereinbart wurde. Es handelt sich um ein befristes Mietverhältnis zum Übergang.Ketzt möchte mein Vermieter 5 !! Euro pro Benutzung haben. Ist das rechtens? Das übersteigt ja den Wert eines Waschsaloons, der noch Profit macht, ist das also auch Schwarzgeld?

Edit: Im Mitvertrag steht  "Waschmaschinennutzung"

Nebenkosten auch Strom/Heizung werden über eine Pauschale abgerechnet, obwohl die gute Dame im Vertrag stehen hat, dass es eine Vorauszahlung ist (hier zahlt also jeder Mieter das gleiche egal wieviel tatsächlich verbraucht wird). Der genaue Wert lässt sich nicht errechnen, da die Wasseruhr auf die erste Etage läuft, wo ich und noch jemand wohnt. Beim Einzug wurde auch nicht der Zähler überprüft, da wie gesagt der genaue Wert durch die andere Wohnung nicht übermittelt werden kann dh ihre lösung mit der Pauschale.

Die Maschine steht im Keller wo alle Mieter inklusive der Vermieterin Zugriff darauf haben und diese nutzen. Mein Verdacht liegt nahe, da es ein älteres Modell ist und es anscheinend langsam aufgibt, dass so versucht wird eine neue Maschine zu finanzieren.

Danke für eure Antworten

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Wie oft fragt Ihr nach einer Gehaltserhöhung?

alle 2 Jahr- ist das zu häufig-wie handhabt Ihr das?

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Wie kann man grundsätzlich "Schwarzgeld" legalisieren?

In den Nachrichten und den Print-Medien ist ja immer wieder von "Steuerhinterziehern" oder auch "Schwarzgeldsündern" die Rede, welche (meiner Meinung nach) auch zu Recht mit juristischen Konsequenzen konfrontiert werden sollen. Anders sieht doch die Sache aus, wenn man ein Schwarzgeldkonto aus beispielsweise der Schweiz erbt.

Meine Frage lautet einerseits: Kann einer Erber, wenn die Schweiz ab 01.01.2011 alle ihre Konten offenlegen muss, für seine vererbten Schwarzgeldkonten belangt werden?

Meine Primärfrage lautet allerdings, wie man grundsätzlich vorgehen muss bzw. sollte, wenn man solche vererbten Schwarzgeldkonten "legalisieren" möchte? Selbstanzeige ist ja der eine Weg! Offshore-Investitionen sind meines Wissens nach ein weiterer Weg. Kann mir jemand in diesem Punkt einen "legalen"(!) Ratschlag geben bzw. Lösungen nennen? Komme übrigens aus Österreich, falls jene Information relevant sein sollte.

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Brauchen wir in 20 Jahren so eine Art bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland?

Wie ist eure Einschätzung dazu? Wie immer man das genau ausgestalten würde....

Viele fürchten sich ja bereits um ihre Arbeitsplätze, die vielleicht einmal von Maschinen und Robotern übernommen werden könnten. Man könnte sicherlich bereits heute jeden vierten Arbeitsplatz wegrationalisieren, wenn man es genauer betrachtet. Gerade in den Verwaltungen und in der Produktion.

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