Woher bekomme ich einen Vordruck für einen Mahnbescheid?

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Was prüft das Finanzamt?

Also meine Frage ist eigentlich ganz simpel..

Prüft das FA nur die Frage "Wieviel?" Oder auch "Was?"

Beispiel: Ich betreibe ein Gewerbe und hole mir kostenlos ein Auto-Lenkrad vom Schrott und verkaufe es dann angenommen für 5 €. Ich gebe dem Finanzamt dann Bescheid (per EÜR) das ich diese Ware verkauft habe. Wenn ich dann am Jahresabschluss meine Rechnungen evtl. belegen muss sieht das FA ja nicht woher die Ware kommt..

Führt das dann zu Problemen weil ich weder Produktionskosten noch Beschaffungskosten angeben kann? Wie vermerke ich sowas gegenüber dem FA?

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Haftbar, nur bei Einzugsermächtigung?

Hallo zusammen,

ich habe hier einen konkreten Fall. Ich habe vor 3 Wochen eine Mahnung erhalten für eine nicht bezahlte Rechnung bei Elektrizitätswerken. Ich habe zu dem Rechnungszeitraum (2011) in einer WG gewohnt. Der Strom wurde von einem Mitbewohner beauftragt (Vertragspartner), ich habe lediglich die Einzugsermächtigung damals erteilt auf das WG Konto, das über meinen Namen lief. Da ich die Forderung gegenüber mir als teilweise gerechtfertigt sehe habe ich wie gewohnt mein Drittel bezahlt, habe aber an den Vertagspartner verwiesen und das alle weiteren Forderungen nur gegenüber diesem zu stellen sind.

Da die Elektrizitätswerke zu faul sind den vertragspartner per Mail um die aktuelle Anschrift zu bitten oder telefonisch zu kontaktieren fordern diese nun den Restbetrag von mir mit der rechtlichen Grundlage, das ich die Einzugsermächtigung unterzeichnet habe und deswegen haftbar sei.

Nun meine Frage - bin ich als derjenige, der lediglich die Einzugsermächtigung erteilt hat für den vollen Betrag haftbar? Schließlich bin ich nicht der Vertragspartner.

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Student Probleme mit dem Finanzamt und Finanzgericht

Hallo allerseits, vielleicht kann mir hier jemand helfen, denn ich bin wirklich am Verzweifeln.

Ich studiere jetzt im 6. Semester. Am Anfang des Stuidums habe ich mal für drei Monate gearbeitet und insgesamt nicht mal 300 Euro verdient. Aus Zeitmangel habe ich auch aufgehört zu arbeiten. Da kam plötzlich letztes Jahr ein Schreiben vom Finanzamt, dass ich eine Einkommenssteuererklärung machen soll. Ich hatte das total ausgeblendet, wegen des Stresses in der Uni und weil ich mir nicht erklären konnte, warum doe plötzlich sowas von mir haben wollen und warum die mich als Steuerpflichtigen bezeichnen. Ich schrieb die an, dass ich kein Steuerpflichtiger bin, studiere und längst nicht mehr arbeite. Keine Antwort.

Das Jahr darauf bekam ich eine Rechnung, die Schätzung, ich sollte denen 66 Euro für was weiß ich bezahlen. Ich schrieb die an und legte ihnen alles vor, wie viel Geld ich habe, woher ich es bekomme (etwas Bafög, ich lebe bei meinen Eltern), und Kopien all meiner Studienausweise, um nachzuweisen, dass ich nichts weiteres tuhe als nur zu studieren. Bevor ich eine Antwort bekam, bekam ich die erste Mahnung. Dann bekam ich eine Antwort, in der stand, dass ich einen Einspruch legen soll, den ich auch gemacht habe. Paar Tage später kam noch eine Mahnung und eine Ansage zur sofortigen VOLLSTRECKUNG! Ich war gezwungen ihnen das Geld zu überweisen (von meinem bisschen Geld!, das gerade mal so ausreicht... .) Ich seh das nicht ein, aber ich überwies es, um erstmal Ruhe zu haben und mich auf meine Klausuren konzentrieren zu können und würde mich später darum kümmern :( Dann dachte ich, die Sache wäre aus der Welt, bis ich wieder einen Brief bekam...mein Einspruch wurde dem FINANZGERICHT als KLAGE vorgelegt!!! In meinem Brief stand nichts von einer Klage! Jetzt verlangen die von mir 284 Euro Gerichtsverfahrenskosten! Woher zum Teufel sollte ich denn wissen dass das ein Gerichtsverfahren wird?!

Ich weiß echt nicht mehr weiter :( (ich werde dort persönlich hingehen , aber wage es zu bezweifeln, dass ich daraus schlauer werde :( )

Bitte um Hilfe :(

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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Meine alte Kontopfändung aus 2006 wurde nicht bei der Bank herausgenommen - was kann ich tun?

Ich habe seit gestern bei der Bank ein vorläufiges Zahlungsverbot eines Gläubigers ausgesprochen bekommen. Ich habe mich allerdings mit dem Gläubiger geeinigt, dass er die Sperre wieder aufheben werde, wenn ich einen Teilbetrag in Höhe von 50 Euro überweise. Diese Überweisung geht ja nur direkt beim Bankschalter. Ich habe alles in Auftrag gegeben und bekam 10 Minuten später einen Anruf von der Bank das würde mit der Überweisung nicht gehen, weil sonst eine ruhende Pfändung wieder aufleben würde. Ich bin aus allen Wolken gefallen da diese Pfändung aus dem Jahr 2006 stammte und längst beglichen wurde. Habe das damals in Raten gezahlt und dann auch nie wieder etwas von dem Gläubiger gehört. Hatte damals meine ich auch einen Brief von diesen Rechtsanwälten bekommen das die Forderung sich erledigt hatte, aber diesen habe ich natürlich nicht mehr weil es schon so lange her ist. Anscheinend haben die damals die Info nicht mehr an die Bank übermittelt. Diese Rechtsanwälte die damals die Forderung eingetrieben hat gibt es nicht mehr und der ursprüngliche Gläubiger hat angeblich auch keine Unterlagen mehr. Was kann ich jetzt machen? Solange die mir aus der alten Sache keinen Erledigungsschreiben an die Bank schicken bekomme ich mein Konto nicht mehr frei. Welche Möglichkeiten gibt es denn da noch?

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Schulden eintreiben! Was zählt als Beweis ? Wie vorgehen ? Vergleich ?

Hallo! Ich brauche dringend mal Hilfe und einen guten Rat. Ich habe meinem Exfreund über mehrer Jahre Geld geliehen, immer mit der Aussage von Ihm dass ich alles zurück bekomme. Jetzt sind wir getrennt und er weiss natürlich nichts mehr davon. Ich habe ihm eine Mahnung mit der Restsumme geschickt und plötzlich hat er sich gemeldet. Ich habe natürlich nichts schriftlich aber zum Beispiel Kontoauszüge wo ich ihm was überwiesen habe und die Autoversicherung lief auch auf mich und wurde dann auf ihn übertragen. Zählt denn sowas als Beweis? Er meint er hätte einen Anwalt gefragt und dieser hat gesagt dass Kontoauszüge und Versicherungsschreiben kein Beweis sind und vor Gericht keine Anerkennung finden, aber ich kann ja nur 1 Auto fahren und in Überweisungen steht ja eindeutig die Summe und an wen es ging. Im Führerescheinvertrag steht auch er drinn und ich habe es gezahlt, da brauch er wohl laut seinem Anwalt auch nichts befürchten. Ist das denn richtig oder habe ich mit Auszügen genug Beweise??Und einpaar mal hat er auch was gezahlt, das ist doch euch eine Form von Schuldgeständniss oder?

Kennt denn jemand Fälle die vor Gericht gelandet sind?? Er hat mir jetzt angeboten von noch offenen 7000 Euro, 4200 in Raten zu zahlen. Würdet ihr das annehmen??

Vielen Dank!!! Und Sorry, das passiert mir nie wieder!!!

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