Woher am besten Realtimekurse beziehen für Daytrading?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

na ja... es sind Realtimekurse und ich weiss nicht, was man daran bezweifeln kann. Ich sehe auch keine Probleme bei der Genauigkeit, wie auch?!

Welchen Zeitvorteil und Genauigkeitsvorteil haben Händler die direkt an der Quelle sitzen?

optisch gesehen bzw. in der Reaktionsmöglichkeit der Person wird es keine Vorteile geben. Entscheidend wird wohl die Leitung (Netzwerk, Datenanbidung) sein, die die Akteure haben.

Wer näher am Quellenlieferanten sitzt, der wird die Daten schneller bekommen. Und ich denke mal, dass nicht der Händler das entscheidende ist, sondern das System, mit dem er handelt.

Wer denkt, dass man als Privatanleger mit der Technik von Händlern mithalten kann, der irrt. Und das wird der entscheidende Unterschied sein - nicht, ob der Händler seine Kurse 5 Sekunden schneller hat als ein anderer.

Man bezieht die von dort, wo man auch handelt. Manche Produkte werden nämlich nur dort verbindlich angezeigt.

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In den weiteren Monaten wird das Verhältnis eher auf 2 Wochen Schweiz zu 2 Wochen Berlin und letztendlich auf 1 Woche Schweiz, 3 Wochen Berlin laufen! Der langfristige Plan wird wohl eine Berliner Zweigstelle sein die ich leite und eine Woche Schweiz (bzw. ein paar Tage) wird zu taktischen Auslegung der Arbeitsziele etc. beibehalten! Nun ist gerade für die ersten 6 Monate nicht ganz klar wie ich mich am besten besteuern kann. Also wie ist der rechtlich beste Weg (legal und effektiv für mich)

Ich habe im Internet unglaublich viele verschiedene Informationen erhalten und bin nun leider verwirrter als vorher da mein persönlicher Fall nirgendwo beleuchtet wurde.

Mein Hauptwohnsitz bleibt Berlin, Vorort in der Schweiz werde ich wohl für die ersten 6 Monate ein wg Zimmer beziehen.

Fragen:

  1. gelte ich als Grenzgänger und kommt somit das DBA für mich in frage? Hier zu gibt es Verschiedene Aussagen im Netz!

  2. wie würde ich alternativ angesehen werden? Was sind die Möglichkeiten? Macht es Sinn dem Arbeitgeber einen deutschen Vertrag mit deutschen sozialabgaben und Besteuerung vorzuschlagen? Laut Quellen aus dem Internet ist dem ja eigentlich nichts auszusetzen außer das der AG einverstanden sein muss.

Also zusammengefasst ist meine Frage:

Ich arbeite für einen Schweizer Arbeitgeber, erst 3 Monate lang 3 Wochen, dann in den folgenden 3 Monaten Ca. 2 Wochen und dann 1 Woche in der Schweiz, Hauptwohnsitz bleibt definitiv Berlin! Was muss ich also tun? Wie ist die korrekte Lage zur Besteuerung und welche Optionen habe ich?

Vielen Dank vorab für die Antwort!

Mit besten Grüßen

PS

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