Wo muss ich in der Anlage UR meine Umsätze aus Rechnungen eintragen, die ich an ein Unternehmen in der Schweiz gestellt habe (ohne Umsatzsteuer)?

2 Antworten

Hallo, danke für die schnelle Antwort. Bin jetzt nur erneut verunsichert, da unter C ab Zeile 22 der §13b genannt wird, auf den ich auch in meiner RE verwiesen habe:

"Dieser Betrag enthält keine Umsatzsteuer, da nach § 3a Abs.3 UStG in Deutschland nicht steuerbar; nach § 13b ist die Steuerschuld verlagert. Die Steuerschuld geht damit auf den Rechnungsempfänger über."

Die Steuerberaterin meiner Frau sagt Zeile 44....

I am confused! Sie sind sich sicher: für eine RE an ein Unternehmen in der Schweiz mit obigem Hinweis: Zeile 37?!

Danke für Ihre kurze Klarstellung.

Seite 2 Zeile 37

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Hallo, danke für die schnelle Antwort. Bin jetzt nur erneut verunsichert, da unter C ab Zeile 22 der §13b genannt wird, auf den ich auch in meiner RE verwiesen habe:

"Dieser Betrag enthält keine Umsatzsteuer, da nach § 3a Abs.3 UStG in Deutschland nicht steuerbar; nach § 13b ist die Steuerschuld verlagert. Die Steuerschuld geht damit auf den Rechnungsempfänger über."

Die Steuerberaterin meiner Frau sagt Zeile 44....

I am confused! Sie sind sich sicher: für eine RE an ein Unternehmen in der Schweiz mit obigem Hinweis: Zeile 37?!

Danke für Ihre kurze Klarstellung.

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@PhilippDoerr

ALso nun auf Anfang und ein kompletter Sachverhalt. Ich ging von einer Lieferung in die Schweiz aus.

Der Tipp Der Kollegin, die Deine Frau berät deutet auf sonstige Leistungen, die keinen Vorsteuerabzug zulassen (steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug).

Also, Was für Leistungen erbringst DU und was sind eine Kunden, Privatleute, oder Unternehmer?

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Abzugsfähiger Vorsteueranteil bei überwiegend steuerfreien Umsätzen

Ein Dienstleistungsunternehmen machte bisher seine Umsätze mit zahlreichen kleinen Kunden und stellte denen jeweils Umsatzsteuer in Rechnung. Gezahlte Vorsteuern des Unternehmens waren voll abzugsfähig.

Das Unternehmen konnte nun einen Großkunden akquirieren, dem er aber keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen darf, und gibt dafür aus Kapazitätsgründen das Geschäft mit den meisten seiner kleinen Privatkunden auf. Einem einzigen Großkunden, mit umsatzsteuerfreien 95% der Umsätze, stehen jetzt nur noch 9 Privatkunden mit umsatzsteuerpflichtigen 5% der Umsätze gegenüber.

Als Folge will das Finanzamt nur noch 1/20 der gezahlten Vorsteuern als abzugsfähig anerkennen. Das Unternehmen argumentiert, dass seine Sachkosten nicht vom Honorarvolumen der beiden Kundengruppen abhängig sind, sondern von der jeweiligen Kundenzahl und dass deshalb immer noch 90% der gezahlten Vorsteuern abzugsfähig sein müssten.

Hat das Unternehmen recht? Kann hier jemand mit Verweis auf Kommentare zum UStG oder diesbezügliche Urteile weiterhelfen? Lohnt es, sich mit dem FA auf einen Rechtsstreit einzulassen?

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Wie trage ich weitere Tätigkeiten im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ein?

Hallo, ich habe eine Frage zum Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Ich möchte gerne meine Tätigkeit als freiberufliche Yogalehrerin anmelden, welches ich neben meinem Job als Angestellte (seit Juni 2017) ausübe. Ich schreibe momentan Rechnungen mit der Klausel § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung), die mich von Umsatzsteuern befreit. 

Allerdings habe ich vor der Arbeit als Yogalehrerin noch zwei weitere Tätigkeiten während meines Studiums ausgeführt. Bei der ersten Tätigkeit habe ich im Jahr 2014 eine Rechnung für einen Videoschnitt gestellt, die damals jedoch mit Umsatzsteuer von 19% zu versehen war, da dies so vom Auftraggeber gefordert wurde. Bei der zweiten Tätigkeit habe ich zwischen 2015-2016 als Yogalehrer-Assistenz in einem Yogastudio gearbeitet und auch hier Rechnungen mit Umsatzsteuer geschrieben. 

Die Frage ist jetzt, wie ich diese beiden vorherigen Tätigkeiten in den Fragebogen eintragen muss?

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Wie soll ich vorgehen mit Rechnungen ohne USt (Kleinunternehmer)?

Guten Tag,

ich bin freiberuflich tätig im Rahmen der Kleinunternehmerregelung und zwar als Übersetzer.

Seit November 2017 habe ich für einige Kunden über die Online-Plattform Upwork gearbeitet. Als ich mich auf dieser Plattform registriert habe, wurde ich gebeten, meine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer einzugeben. Ich tat dies, weil ich dachte, dass es als Teil meiner Angaben notwendig ist, wenn ich Dienstleistungen für Unternehmen im EU-Ausland und Drittland anbiete.

Dennoch entdeckte ich, dass Upwork mir Rechnungen für ihre Vermittlungsleistungen schickte, wo keine Umsatzsteuer angegeben ist, aber es gibt die Formel "VAT Reverse Charged". Wir sprechen von 3 Rechnungen mit einem Gesamtbetrag von 8 Dollar im Jahr 2017 und 4 Rechnungen mit einem Gesamtbetrag von 6 Dollar im Januar 2018.

Als Kleinunternehmer habe ich keine Umsatzsteuer erhoben und nie eine Rechnung ohne Umsatzsteuer verlangt, also ich habe auch keine Umsatzsteuervoranmeldungen vorgenohmen. Was soll ich in diesem Fall tun?

Vielen lieben Dank im Voraus.

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