wo ist der unterschied zwischen einer überweisung und `ner lastschrift?

1 Antwort

Die Unternehmen lieben die Lastschriften, weil sie sie

A) selbst auslösen können, B) damit Buchungsvereinfachungen haben und c) den Zeitpunkt des Zugangs selbst bestimmen können.

Die Überweisung löst der Zahlungspflichtige aus.

Trotzdem hat die Überweisung auch Vorteile. Wenn das Gel auf meinem Konto ist, habe ich es. Bei der Lastschrift muss ich 6 Wochen zitern, ob der Kunde evtl. zurück ruft.

Rechungsbetrag nicht per Lastschrift eingezogen - wer ist schuld?

Ich habe folgende Frage: Ich zahle seit knapp 3 Jahren einen Studienkredit ab. In den ersten 2 Jahren habe ich den monatlichen Beitrag immer per Online-Banking überwiesen. Im März diesen Jahres habe ich die Überweisung mal vergessen, woraufhin natürlich eine Mahnung folgte. So habe ich der Firma eine Einwilligung zum Lastschriftverfahren gegeben, um weitere Mahnungen durch solche Unachtsamkeiten zu vermeiden. Übermittelt per Fax an die in der Mahnung angegebene Nummer.

Heute wurde mir ein Mahnbescheid des Kreditinstituts zugestellt, die jetzt den Kredit kündigen und die ganze Summe auf einen Schlag haben will, weil ich seit April nicht mehr gezahlt habe. Da die monatlichen Raten recht überschaubar sind und ich meine privaten Kontoauszüge auch nie wirklich durchlese, ist mir gar nicht aufgefallen, dass die Bank keinen Gebrauch vom LS-Verfahren gemacht hat. Auch eine Mahnung habe ich in der Zeit nie bekommen.

Jetzt stellt sich mir die Frage: Wer ist denn jetzt Schuld an der Situation? Die Bank, weil sie hätte einziehen können, es aber nicht getan hat? Oder ich, weil ich es hätte kontrollieren müssen, ob das Geld auch tatsächlich abgebucht wird?

Das Konto war zu jeder Zeit ausreichend gedeckt, eine Rück-LS gab es nicht.

Ich wäre dankbar, wenn mir mal jemand was dazu sagen könnte.

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Finanzamt hat zu wenig Fahrtkosten berechnet

Ich bin 2009 zu unserer Mutterfirma versetzt worden und habe nun einen Fahrtweg von 75km (einfache Fahrt). Für 2009 und 2010 habe ich die Lohnsteuererklärung gemacht und jeweils gut 1600€ erstattet bekommen. Nun habe ich für 2011 die Erklärung eingereicht und wurde prompt gefragt ob ich auch wirklich gefahren sei (wie sollte ich wohl sonst zur Arbeit kommen???). Man forderte eine Bescheinigung meines Arbeitgebers über die Anzahl der Tage, die ich gearbeitet habe. Habe ich umgehend eingereicht. Dann kam, dass auf mich kein Auto zugelassen sei. Ich erklärte Ihnen, dass das Auto auf den Namen meiner Mom läuft, da es günstiger ist. Ich bin aber Finanzierer und trage alle Kosten. Dann wollten sie eine Bestätigung über die Laufleistung meines Autos. Ich bin ja geduldig... also habe ich die Inspektionsrechnungen Januar 2011 und Oktober 2011 eingereícht, die ja belegen, dass ich gute 24.000 in nicht mal 10 Monaten gefahren bin. Dann kam eine Weile nichts und heute habe ich eine Überweisung von 110,-€ auf dem Konto. Hä?????? Kein Bescheid, keine Abrechnung, Aufstellung oder wie auch immer... und warum 110€?? Das würde ja bedeuten, ich habe die Firma beinahe vor der Tür. Bin stinksauer. Man sitzt gut 2 Stunden am Tag im Auto um seinen Job auszuüben, tankt 5 Mal im Monat und bekommt 110€?? Was soll ich nun tun ?? wüsste auch gerne mal woraus sich diese 110€ zusammen setzen.

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Soll ich die Lastschrift zurück überweisen oder warten?

Hallo, ich hatte in einem Geschäft mit Karte bezahlt, als ein paar Tage später der Betrag von meinem Konto abgebucht werden sollte war mein Konto nicht ausreichtend gedeckt da ich kurz vorher einen unvorhergesehenen Geldeinzug (Lastschrift) von meinem Konto hatte. Meine Tochter hatte ohne mein Wissen etwas im Internet gekauft....aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfals habe ich ein paar Tage nach dem die Lastschrift von meinem Konto nicht abgebucht werden konnte und deswegen zurück ging bei dem Geschäft angerufen und gefragt ob ich das Geld so bezahlen kann. Worauf die mich an eine "höhere Geschäftsstelle" verwiesen haben, da von dort die ganzen Lastschriften verwaltet werden. Ich habe da angerufen und gesagt das ich das gerne selber überweisen möchte, was auch kein Problem war. Ich sollte den Betrag für den Warenwert plus Rücklastschriftsgebühren im Wert von ca. 10 Euro bezahlen und die Person mit der ich sprach sagte das Sie das im Computer eintragen würde (das ich es selber bezahle). Ich habe das dann auch bezahlt was von der Fehlgeschalgenen Lastschrift bis zur Bezahlung des Betrages meinerseite ungefähr eine Woche gedauert hat.

Einen Tag später wurde der Betrag plus Mahngebühren jedoch noch einmal von meinem Konto abgebucht. Ich habe dann da noch einmal angerufen und gefragt warum das nun nochmal abgebucht wurde. Woraufhin man mir sagte das das ein Fehler im System gewesen sei und die nochmalige Lastschrift nicht hätte passieren dürfen, sie konnten die nur nicht mehr stoppen und der Betrag würde mir zurück überwiesen werden.

Eine Woche später war das Geld jedoch nicht zurück überwiesen, woraufhin ich da noch einmal anrief. Dort sagte man mir das die immer eine gewisse Zeit warten müssten bevor Sie etwas zurück überweisen würden und das Sie das Geld in den nächsten paar Tagen jedoch zurück überweisen würden.

Nach zwei Wochen ist immer noch kein Geld zurück überwiesen worden. Also habe ich angerufen und gefragt was los sei. Man sagte mir die hätten da Technische Probleme und hätten es bisher nicht zurück überweisen können, würden dies aber nachholen sobald die Technischen Probleme behoben seien. Ich fragte dann ob ich das Geld nicht sleber zurück buchen lassen könnte woraufhin die mir sagten das ich dan ´n nochmal dii Bankgebühren zahlen müsste.

Da es sich um ein Landesweites Unternehmen handelt glaube ich nicht das die mich reinlegen wollen um das Geld dann dopppelt zu behalten. Andererseits weiss ich aber auch nicht was ich von dieser hinhalterei halten soll. Was meint ihr dazu? Müsste ich die Bankgebühren wirklcic noch einemal bezahlen? Schliesslich war das doch deren Fehler das das Geld noch einmal abgebucht wurde. Wie lange sollte ich noch warten wenn die mich noch weiter hinhalten, bis ich das Geld dann doch selber zurück überweisen lasse?

Vielen Dank schon mal im vorraus für eure Ratschläge.

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Kündingunsandrohung des Girokontos der Postbank wegen Widerspruch

Hallo, ich habe gegen die Änderung des Preis - und Leistungsverhältnisses wegen der Kosten einer Benachrichtung bei einer eingehenden Lastschrift, die nicht gedeckt wäre Widerspruch eingelegt. Was lt. Schreiben möglich war. Draufhin bekam ich nun die Antwort, dass sollte ich den Widerspruch nicht zurücknehmen, die Basis des geschlossenen Girovertrages fehlen würde und das Konto geschlossen würde. Warum also kann ich Widerspruch einlegen, wenn dieser letztendlich doch nichts nützt und man gezwungen wird zuzustimmen. Ist eine Kündigung oder Schließung ( bei den beiden Wörtern könnte es sich um eine rechtlich relevante Auslegung handeln) des Kontos rechtens????

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Kann man Auskunft über SF-Klassen und Typ-Klasse bei Versicherung einholen die schon Jahre zurück liegen ?

Hallo,......ich muss mal ein wenig ausholen,

wir sind jahrelang bei einem Vers. Makler mit all unseren Vers. bei dem wir dachten dort gut aufgehoben zu sein. Ich und mein Mann haben nur ein Auto. Er empfahl uns mal vor vielen Jahren die KFZ Haftpflicht immer alle sieben Jahre zu wechseln. Das taten wir regelmäßig. Fragt mich nicht warum das so sein sollte. Nun hatten wir das Auto vor ca. 5 Jahren wieder auf mein Name versichern lassen. Mein Mann hatte die niedrigste SF-Klasse überhaupt. Heute waren wir bei einem anderen Vers. Unternehmen wegen etwas anderem. Nebenbei warf er ein Auge auf all unsere Vers. um zu schauen ob wir woanders günstiger kommen. Zu dieser Haftpflicht und den sieben Jahren Wechsel meinte er nur das hätten wir nie machen müssen. Wir wollen nun zu der neuen Vers. wechseln um das mein Mann wieder in die günstigste SF-Klasse kommt. Der Vers. Vertreter meinte er bräuchte einen alten Bescheid wo ersichtlich ist welche Klassen er denn nun hatte. Leider sind diese Unterlagen vor drei Jahren beim Wohnungsbrand verbrand. Ist es möglich bei der Versicherung wo er damals vor fünf Jahren ( bevor wir den Wechsel vornahmen) sich das noch mal bestätigen zu lassen? Hat diese Versicherung die Möglichkeit uns die Infos schriftlich auszuhändigen ?

Vielen Dank für eure Tips

LG Liesa

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Gebühr für jede einzelne durchgeführte/gedeckte SEPA-Lastschrift erlaubt?

Seit Herbst 2014 verlangt meine Bank 0,10 EUR Gebühr für jede Lastschrift-Abbuchung von meinem Konto.

Es geht mir hier nicht um das häufig nachgefragte Thema der ungedeckten Lastschriften oder sogenannten Rücklastschriftgebühren, sondern ausdrücklich um gedeckte und ausgeführte Lastschriftaufträge, z. B. die monatliche Versicherungssumme oder Beiträge für Vereinsmitgliedschaften usw., was man halt schon seit Jahren üblicherweise per Lastschrift einziehen lässt.

Darauf angesprochen, erklärte mir mein Bankberater das Ganze mit erhöhten Gebühren, die eine SEPA-Lastschrift der Bank verursachen würde und dass diese gestiegenen Kosten teilweise an die Kunden weitergegeben werden müssen. Er empfahl mir, so viele Zahlungen wie möglich auf Kreditkarte umzustellen oder ganz normal per Überweisung zu bezahlen.

Ist das rechtens? Falls nicht, kennt sich evtl. jemand aus, aufgrund welcher Rechtsnorm oder welchen Urteils ich hier widersprechen oder sogar zurückfordern kann?

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass hier was nicht stimmt und ich mich dagegen wehren möchte.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

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