Wo Aktien kaufen? Xetra, Frankfurt, Stuttgart, ...

2 Antworten

Als Normalanleger kann man davon so glaube ich kaum poroofitieren.

Das ist was für die Leute die in Echtzeit direkt am Markt sind, die können sich in London eindecken udn eine Minute später in Frankfurt verkaufen.

Normal wie immer kaufen und verkaufen, die marginalen Preisunterschiede an den verschiedenen Handelsplätzen bringen weder Gewinne noch Verluste.

Aktienkauf bei Börse mit niedrigem Handelsvolumen

Mich beschäftigt die Frage schon länger, was sind die Nachteile / Vorteile von Aktienkauf/verkauf bei einer Börse mit niedrigerem Handelsvolumen ?

Bisher habe ich immer über Xetra gekauft, da werden meist sehr viele Aktien gehandelt.

Z.B. eine Aktie X bei der Börse Frankurt heute 3000 Stk. gehandelt. Was ist wenn ich hier 1000 oder 4000, 20000 Stück kaufen/verkaufen möchte ? Ist das überhaupt möglich ?

Ist das hier schwerer oder langsamer, da nicht über Computer (wie bei Xetra) gehandelt ?

Welche Erfahrung habt Ihr und wann handelt Ihr wo ?

Vielen Dank !

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Welcher Schlusskurs bestimmt den Anfangskurs?

Hallo,

es gibt ja mehrere Börsen, die alle verschieden Kurse haben zum Schluss. Zum Beispiel sind die Schlusskurse: XETRA: 6,70 FRANKFURT: 6,64 BERLIN: 6,5 DÜSSELDORF: 6,35

Also mit welchen Kurs beginnt der nächste Tag?

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Mistrades: bis wann ist eine Rückabwicklung möglich?

Hallo, irgendwo habe ich mal gelesen, dass ein Mistrade-Antrag innerhalb von 2 Stunden gestellt werden muss und der Fehler/Irrtum mindestens 1000 Euro Volumen haben muss. Frage: trifft dies zu? Gilt dies einheitlich für Zertifikate/Aktien/Fonds/Optionsscheine oder gibt es Sonderregelungen für die einzelnen Gattungen? Beispiel: ein Kleinanleger gibt online einen Verkaufsauftrag für 20 xy-Aktien aus seinem Depot auf mit Limit 100 Euro, gültig bis St.Nimmerleinstag. In den nächsten Wochen pendelt der Kurs der Aktien immer im Bereich von 94G zu 95B. Plötzlich wird der Verkaufsauftrag dann ausgeführt zu 105 Euro. Der Kleinanleger freut sich, fragt sich aber, ob nicht eine Rückabwicklung folgen wird. An anderen Börsenplötzen wurde nämlich am gleichen Tag weiterhin in der Range 94/95€ gehandelt und an dieser Börse (mit dem vermeintlichen Mistrade) wird am nächsten Tag auch wieder wie vorher üblich ca. 94Geld zu 95Brief genannt. Es handelte sich auch immer um Kurse mit Stückzahlen, also keine Taxkurse.Der Irrtum(?) zugunsten des Kleinanlegers betrug ca. 200 Euro und es ist mehr als 1 Tag vergangen seit dem Trade. In der Mistrade-Liste des Börsenplatzes ist auch kein Eintrag zu dieser Position vermerkt. Noch mal die Frage: hätte ein ein Mistrade-Antrag innerhalb von 2 Stunden gestellt werden müssen und der Fehler/Irrtum mindestens 1000 Euro Volumen umfassen müssen, damit überhaupt eine Rückabwicklung möglich gewesen wäre? Und ist es egal, ob es sich bei dem Beispiel-Fall um Aktien, Fonds oder Zertifikate gehandelt hätte? Für Antworten bedanke ich mich im Voraus!

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US-Aktie und Optionsschein auf US-Aktie: beides währungssensibel?

ich habe eine Verständnisfrage zu US-Aktien: ich habe ein Depot in Euro. Wenn ich eine US-Aktie kaufe (z.B. Apple), dann ist es doch wohl egal, wo ich sie kaufe. Ich kann sie in D in Frankfurt oder Xetra kaufen oder auch an der Nasdaq. In meinem Depot wird die Aktie in Euro geführt. Damit unterliege ich dem Kursrisiko. Das sollte bei jeder US-Aktie so sein, weil ich ja zusätzlich im Euroraum lebe.

Wenn ich nun einen Optionsschein kaufe, z.B. einen Call auf Apple (WKN CM7SEA), dann ist der Strikepreis in USD angegeben. Der akt. Kurs, der ja auch ausschlaggebend für den Wert des Scheines ist, ist auch in USD ausgewiesen. Den Schein kaufe ich in Euro.

Ist der Calll auch sensitiv bzgl. der Währung? Oder ist das in dem Falle egal, weil die Referenzkurse und der Strike in Dollar sind?

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