Witwer rente und hartz4

1 Antwort

Die Witwenrente ist auch im Sterbevierteljahr keine gem. § 83 Abs. 1 SGB XII anrechnungsfreie zweckbestimmte Leistung.

Zwar dient die Witwenrente im Sterbevierteljahr dem abstrakt-generellen Ziel, den während des Sterbevierteljahres zwangsläufig eintretenden besonderen Bedarf des hinterbliebenen Ehegatten zu befriedigen.

http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/03/die-witwenrente-ist-auch-im-sog.html

naja .. in unserer Kommune backen wir uns auf dieses Urteil eines nichtzuständigen LSG's ein Ei und halten uns lieber an die Vorgaben unseres Dienstherren ... ^^

0

Kann die Agentur für Arbeit regulär jemanden in Rente schicken, der ALG II beantragt?

Hallo, ich habe jetzt schon mehrfach gehört, dass Leute, die bei der Agentur für Arbeit leider ALG II beantragen müssen, einfach wegen fehlenden Angeboten und höherem Alter (Ü 55) einfach in vorzeitige Rente (mit Abschlag) geschickt werden. Ist das denn wirklich Realität und deutsches Recht?? Jeder kann sich ausrechnen, wenn man für 2 oder 3 Jahre eher in Rente geht, was man da noch so herausbekommt und zusätzlich noch KK-Beiträge abführen muss (später vom Rest) ....

...zur Frage

einmalige Geldanlage über 55-60 Jahre

Hallo,

ich möchte für unser Kind einmalig 2000€ über einen Zeitraum von 55-60 Jahren anlegen. Sozusagen als Rente und um das Ganze auch Hartz4 sicher zu machen. Leider finde ich keinerlei Anlageformen, die über einen so langen Zeitraum gehen. Es könnte auch eine einmalzahlung zum Renteneintritt in Betracht kommen.

Könnt ihr mir helfen.

...zur Frage

Hartz4 + Minijob + Kündigung - Was erwartet mich nun?

Hallo zusammen, ich würde gerne mal wissen, was mich erwartet, wenn ich normalerweise Hartz 4 bekomme, dann jedoch einen 450€-Job annehme und diesen kündige. Wie sehen da die Folgen bzgl. weiterer Hartz 4 Zahlungen aus? Ich habe was von einer drei-monatigen Sperre gehört, bzw. dass ich dem Amt dann etwas zurückzahlen muss. Das soll im Übrigen keine Frage sein, weil ich vorhabe es zu tun, ich möchte mich nur ganz gerne absichern. Wissen kann nicht schaden :).

LG

...zur Frage

Wenn Arbeitnehmer vor Eintritt ins Rentenalter verstirbt, bekommt Witwe 60% der vollen Altersrente?

Ein Bekannter von mir ist mit 64 jahren, 5 Monate vor seinem Rentenbeginn verstorben. Erhält seine Witwe die 60% der vollen Rente, die ihm mit Renteneintritt zugestanden hätte oder wird da was in Abzug gebracht, weil er ja die vollen Beiträge nicht entrichtet hat. Gerade die letzten Beitragsjahre sind ja meine Wissens entscheidend!

...zur Frage

Erfolgt bei Witwen-/Witwerrente keine Anrechnung von Einkommen, wenn Ehen frühzeitig geschlossen?

Meines Wissens wird jegliches Einkommen, das eine Witwe/ein Witwer selbst hat, auf die gesetzliche Rente angerechnet. Wenn Ehen allerdings sehr grüh geschlossen worden sind, soll das nicht so sein. Kennt sich da jemand genau aus? Ich hab dazu nichts im Netz gefunden.

...zur Frage

Unterhalt an den Ehemann / Grundsicherung / und Bafög an Tochter

Es geht um folgenden Sachverhalt:

Eine Frau ist mit einem Mann verheiratet, aber seit über 10 Jahren getrennt lebend. Scheidung gibt es nicht. Die Tochter studiert und bekommt Bafög. Der Ehemann und Vater der Tochter ist 66 und bekommt eine Rente i.H.von 95 Euro. ( hat also kaum bis nie gearbeitet. )

Ich bin der Lebensgefährte dieser Frau und bekomme eine Rente i.H.von 694,43 bin 55 und habe aber mal gearbeitet. Es ist eine Erwerbs- Unfähigkeitsrente. Die Frau verdient 1810 Euro als Mitarbeiterin der ARGE./ Seit 5 Jahren )

Die Frau und Ich sind eine eheähnliche Gemienschaft.Wir haben die Tochter gemeinsam groß gezogen und zu dem gemacht, was sie jetzt ist, eine Studentin, während der Ehemann keinen Kindesunterhalt zahlen konnte wegen dauernder Arbeitslosigkeit ( Lebenslänglich )

Der Ehemann ( nicht ich ) reicht jetzt einen Antrahg auf Grundsicherung ein, wonach die Ehefrau ihm Unterhalt zu zahlen hat. Seine 95 EUR Rente reichen ihm verständlicher Weise nicht. ( Warum er überhaupt rente bekommt ist und bleibt ein Rätsel )

Die Tochter begeht jetzt das dritte Semester, und reicht einen Bafög Antrag ein. Die Mutter überweist der Tochter jeden Monat neben dem Kindergeld von 184 Euro noch jeweils 90 Euro bis zu .200 Euro. Miete im Studentenheim und ähnliches wird von dem konto, also von der Bafög abgezogen.

Frage 1 Soll Sie sich die Mutter scheiden lasen, und ergibt dies einen Sinn, um dem Ehemann gegenüber den Unterhalt ( gem.Antrag auf Grundversorgung ) einzusparen, wenn:-- Frage 2 ein Versorgungsausgleich in so einer Scheidung die Ehefrau generell besser stellt ?oder:-- Frage 3 muss ich mein Einkommen auch anrechnen lassen, wenn er einen Grundversorgungsantrag stellt ? ( Eheähnliche Gemeinschaft mit der Ehefrau des Grundversorgungs-Antragstellers.) Frage 4 Zahlt das BAFÖG noch die Leistung an die Tochter der beiden, wenn die Grundversorgung noch in Arbeit ist, ( Antragstellung seit März ) und muss die Mutter die Kosten der studierenden Tochter übernehmen, falls Sie dem Noch-Ehemann Unterhalt zur Grundsicherung hinzuzahlen muss ? ? ( wegen Einkommen ) Frage 5Die Tochter wohnt nicht bei der Mutter und nicht bei dem Vater und ist Volljährig, wie lange besteht der Unterhaltsanspruch ?

Es gibt keinen Ehevertrag Wenn der Vesorgungsausgleich gestellt wird, bei einer eventualen Scheidung der beiden, ändert dies die Verpflichtung zur Unterhaltszahlung an den Noch-Ehemann ? Oder kann dies durch Rentenanwartschaften abgewendet werden ?

Lohnt sich generell eine Scheidung oder ist diese der Sachlage angemessen vielleicht "Unwirtschaftlich ?"

Wichtig: Die Ehefrau zahlt "Schulden" an die Bank ab, also ca 6 Jahre noch in höhe von 620 Euro, monatlich und hat einen völlig ausgeschöpften Dispo in höhe von 5.800 Euro Zusammengefasst: 620 Euro Schulden 544 Euro Miete 127 Strom 93 Gas 28 Wasser 34 Internet / telef.

Der Rest ist für Lebensmittel/ also auch nicht so viel meine Rente dazu

Privatinsolvenz beantragen ? Ja oder Nein ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?