Witwenrente nach scheidung

2 Antworten

Nein lol.

Mit der Rechtskraft des Scheidungsurteils was auf den Versorgungsausgleich folgt, seid ihr geschieden. Du bist nicht mehr seine Frau folglich kannst du auch nicht seine Witwe sein.

Durch den Versorgungsausgleich werden alle Ansprüche gegeneinander endgültig abgewickelt.

Besteuerung bei Scheidung und Wiederheirat in einem Jahr!

Hallo! Ich habe ein wirkliches Problem wenige Tage vor Weihnachten am Hals!

Hier die Rahmendaten: Ich bin seit September 2006 geschieden, Steuerklasse 1, 1 Kinderfreibetrag, zu versteuerndes Einkommen für 2006 45.717,- Euro! Im Jahr 2006 habe ich noch Steuerklasse 3 gehabt und war mit meiner Frau (die jedoch nicht arbeitet!) zusammen veranlagt! Meine Frau hat jedoch kurz nach der Scheidung im Dezember 2006 wieder geheiratet, also im gleichen Jahr der Ehescheidung. Ich muß dazu noch anführen, daß wir Anfang 2006 noch zusammen gelebt haben bis Februar!

Mein zuständiges Finanzamt hat mir nachträglich den Einkommensteuerbescheid von 2006 nun korrigiert und nach dem Grundtarif abgerechnet! Ich solle rund 5.400 Euro incl. Zinsen bis zum 28.01.2010 nachbezahlen! Begründung:" Der Einkommensteuerbescheid 2006 war zu ändern, da Ihre von Ihnen in 2006 geschiedene Ehefrau im Kalenderjahr 2006 wieder geheiratet hat und mit Ihrem neuen Ehemanneine Zusammenveranlagung beantragt hat (§26 Abs. 1 EStG)."

Meine Frage: Das ist doch nicht rechtens, oder? Ich habe doch auch für das gleiche Jahr 2006 einen Anspruch auf den Splittingtarif, das wäre doch sonst total ungerecht! Gibt es da ein Gesetz dazu? Wie soll ich mich denn verhalten? Ich habe einen nach wie vor guten Kontakt zu meiner ehemaligen Frau! Im Finanzamt ist Weihnachtsurlaub und ich sitze traurig da über Weihnachten!

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2te Abfindung der Witwenrente

Suche Rat und Tipps für einen Wiederspruch der mir Seitens der LVA angeboten wird ?

Habe 2005 mit ersten Heirat nach dem Tod meines ersten Ehemann eine Abfindung erhalten. 2010 ist diese Ehe geschieden wurden, und bekam die große Witwenrente wieder bis zur jetzigen Heirat, der Antrag auf Abfindung wurde abgelehnt !

Welche Logik steckt dahinter, zumal ich durch meine dritte Heirat nie wieder Anspruch habe, was auch okay ist, aber wenn ich in wilder Ehe weitergelebt hätte bekäme ich diese bis zu meinen Atemzug.

Mit einer letzten Abfindung sowie auch den letzten Anspruch auf Witwenrente stände es im einen klaren Verhältnis ...

Hat jemand Erfahrung mit Wiederspruch einlegen bei der LVA ?

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Witwenrente mit 36 Jahren

Hallo, ich habe die ganzen Fragen und Antworten bezüglich der Witwenrente gelesen. Nun bin ich erst 36 Jahre alt und mein Mann verstarb Ende letzten Jahres im Alter von 32 Jahren. Wir waren erst 15 Monate verheiratet und haben einen Sohn. Mein Mann war in der Schule, hat eine Ausbildung gemacht und dann ein Masterstudium absolviert. In seinem Job als Ingenieur hat er "nur" 2 Jahre gearbeitet. Nun weiß ich, dass mir, aufgrund unseres Sohnes, eine große Witwenrente zusteht. Aber wieviel wird es ungefähr sein? Solange hat er nicht in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt. Alle Berechnungshilfen im Internet beziehen sich auf Rentner. Ich wäre für eine weiterbringende Hilfe dankbar.

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Besteuerung der Witwenrente im Ausland

Frage, meine Schwägerin erhält ca. 500 € im Jahr als Witwenrente und es liegen keine weiteren Einkünfte vor. Muss Sie diese versteuern? Mir ist eine Mahnung vom FA zugestellt worden für die Jahre 2005 und 2006.

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Ich lebte 6 Jahre getrennt. Wir haben inzwischen die Scheidung eingereicht, die noch nicht festgelegt ist. Steht mir Witwenrente zu?

Nach 6 Jahren Getrenntlebens haben wir die Scheidung eingereicht. Mein Mann verstarb nun vor Vollzug der Scheidung. Hab ich Anspruch auf Witwenrente?

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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