Witwenrente + normale Rente und Hinzuverdienst

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Hallo Soweit mir bekannt ist, darf sie ab 65 Jahren dazu Verdiennen so viel wiesie will und braucht nichts zurück Zahlen.Nur sie hat dann Soziealabgaben wo von sie nichts hat,ein beispiel ich bin mit 59 in Frührente gegangen, und mußte so auch meine Unfallrente angeben, das bekam ich bei der Altersrente angerechnet ich durfte aber ca.350€ da zu Verdienen was darüber war bekam ich an Rente weniger da nach wurde das auf 400€ erhöht und alles was ich dann mehr Verdiente wurde mir dann abgezogen, so lief das bis 65 und jetzt kann ich da zu verdienen so viel ich will.Ich würde mich bei einer Renten Beratungsstelle oder beim Vdk Erkundigen da mit du 200% sicher sein kannst.

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Hallo, ein Altersrentner darf in der Tat so viel dazu verdienen, wie er will. Nur wenn er eine Hinterbliebenrente bezieht, dann wird diese auf den Hinzuverdienst angerechnet. Also aufpassen und alles rechtzeitig angeben. LG Petra

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Steueranmeldung bei zwei Nebenjobs, eine davon freiberuflich und maximal 400€ im Monat?

Ich habe seit Anfang des Jahres einen Nebenjob als Schwimmlehrer bei dem ich nur sehr selten mehr als 200€ im Monat verdiene. Dabei bin ich nur ein "freier Mitarbeiter", arbeite also freiberuflich. Außerdem habe ich auch seit 2 Monaten einen weiteren Nebenjob in dem ich als Aushilfe angestellt bin. MIt den beiden Jobs zusammen verdiene ich monatlich maximal 400€. Hauptberuflich bin ich Student. Jetzt habe ich gehört, dass ich wegen der freiberuflichen Tätigkeit eine Steueranmeldung machen müsse. Wie muss die denn erfolgen? Welche Formulare benötigt man denn beim Finanzamt? Und muss ich auch die Einnahmen aus dem nicht freiberuflichen Job mit angeben? Ich weis nicht wie ich mich jetzt verhalte und will keinen Fehler machen. Sonst sieht es vielleicht noch wie versuchte Steuerhinterziehung aus. Ich bin für alle hilfreichen Antworten sehr dankbar.

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Mit welcher Steuerberechnung ist zu rechnen, wenn ein Vollzeitrentner zwei Nebenjobs ausführt?

Hallo

Folgende Situation steht in der Zukunft im Raum:

Ein ca. 69 Jahre alter Rentner lebt verh. mit seiner Frau zusammen. Diese hat ebenfalls einen Nebenjob und bekommt ca 200 €/ Monat/ jährlich 2400€

Der Rentner hat eine Rente von ca 1200 € Netto abzüglich Krankenkasse/ jährlich 14400€ In seinem ersten Neben-Job verdient er ca.365 €/ Monat ohne L-Karte/ jährlich 4380 € Für das o.g. Einkommen hat er einen Lohnsteuerbefreiungsantrag gestellt.

Jetzt könnte er einen zweiten Nebenjob für eine kurze Zeit annehmen. Hierbei würde er ca 2800€ beim ersten mal für das Jahr 2010 verdienen und beim zweiten mal so ca 1200 € maximal für das Jahr 2011.

Sind Steuerforderungen zu erwarten wenn er das macht? Muß zusätzlich Krankenkasse bezahlt werden? Sollte man bei zu erwartenden Steuerforderungen, das bei der Entlohnung mit einbeziehen?

Vielen Dank für eure Antworten bevor wir einen Fehler machen....

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Kindergeldrückzahlung wegen Fristenmissachtung

Hallo,

meine Bekannte hat ein kleines Problem, denn Sie muss für ihre studierende Tochter Kindergeld für die Jahre 2008 bis 2010 das Kindergeld zurückzahlen, weil sie, trotz mehrfacher Mahnschreiben, die erforderlichen Nachweise für 2010 und 2011 (Immatrikulation, Verdienstbescheinigung der Tochter) nicht fristgerecht vorgelegt hat. Sie hat die Mahnschreiben schlichtweg übersehen und ist erst dann aufgeschreckt, als sie vom Zollamt die Aufforderung zur Zahlung erhielt. Sie setzte sich sofort mit den zuständiger Stellen in Verbindung und erreichte einen Fristaufschub bis Ende Oktober, um die erforderlichen Unterlegen einzureichen, was sie auch bereits Anfang Oktober erledigte. Trotzdem erhielt sie jetzt Anfang der Woche eine erneute Mahnung, das Kindergeld zurück zu zahlen. Ich verstehe die Reaktion der Behörde nicht, zumahl jetzt alle Nachweise vorliegen und die Tochter weiterhin studiert. Ferner verstehe ich nicht, warum ab 2008 zurückgezahlt werden muss, obwohl der nachzuweisende Zeitraum die Periode 2010 und 2011 betrifft. Handelt es sich hier um behördliche Arbeitsfehler oder sehe ich hier etwas komplett schief? Danke für Eure Antworten

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Einmalige Einzahlung in Ausländische Rentenversicherung absätzbar als Altersvorsorge ?

Vor einigen Jahren erfuhren wir ,dass es möglich ist (für die Türkischenstaatsbürger) die Beschäftigungszeiten und Zeiten als Hausfrau, der Türkischen Rentenversicherung nachträglich einbezahlen zu können um Anspruch auf Rente in der Türkei zu bekommen. Daraufhin hat meine Frau ihre beschäftigungzeiten und die Zeiten als Hausfrau 7200 Tage (20 Jahre ,Pflicht), mit einem Tagessatz a`:3,50 US$ im Jahre 2006 einbezahlt. (=21.135 €)

1.Da sie weiterhin in der BRD lebt,müsste meines wissen nach solch ein Einkommen (Rente) in BRD versteuert werden ?! 2.können wir die eingezahlte Summe,als Altersvorsorge in der Steuererklärung 2008 geltend machen ? ( oder als Sonderausgaben ?) I Für Antworten wäre ich sehr Dankbar...

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Rentenaufstockung bei Bezug von geringer Rente nach Selbständigkeit

Anfang 2016 gehe ich in Rente. Zur Zeit bin ich Selbständig und bei einer gesetzlichen Krankenkasse Freiwillig versichert. Zur Zeit zahle ich monatlich 240,00 EUR KV Beiträge an die Krankenkasse. Die Deutsche Rentenversicherung teilte mir mit, daß ich nach Erreichen der Regelaltersgrenze eine monatliche Rente von Brutto 558,46 EUR bekommen werde, basierend auf 269 Monate Beitragszeit. Meine Fragen: Wie hoch wird meine Nettorente sein? Mit welchen Abzügen habe ich zu rechnen? Wie hoch wird der Krankenkassenbeitrag sein? Meine Frau bezieht zur Zeit Erwerbsminderungsrenterente in Höhe von Netto 718,00 EUR monatlich. Besteht die Möglichkeit einen Antrag auf Rentenaufstockung zu stellen?

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Keine Witwenrente vor 45 trotz Kind im Haushalt gefährdet die Existenz?

Situation:

Frau führt ein bisher sorgenloses Leben und kümmert sich um das einzige Kind. Der plötzlich Tot des Ehemannes reisst Frau und Sohn plötzlich aus diesem Leben. Nach dem Tode des Mannes hat die Witwe bis heute geackert, um sich und den Sohn durchzubringen. Jede noch so unsichere Teilzeitbeschäftigung und Aushilfstätig wurde angenommen. Immer unsichere prekäre Beschäftigungen. Aber es hat bisher gereicht, um mit der kleinen Witwenrente knapp über dem Existenzminimum alles bezahlen zu können. Es ist ein Leben in Armut.

Jetzt ist der Sohn 18 und die Rente ist weg und kommt mit 45 erst wieder. Selbst mit 12 Stunden Arbeit am Tag reicht es nun nicht mehr. Das Sozialamt würde ihr den Rest wegnehmen: Rentenversicherung, Auto (für die Jobausübung wichtig), Sozialwohnung muss verkleinert werden, völlige Entmündigung und Entehrung inbegriffen, bis sie völlig nackt dasteht. Es würde weiter bergab gehen. Unser Sozialstaat eben. Ich sehe eine Depression mit unabsehbaren Folgen.

Frage:

Besteht Anspruch auf eine Leistung (nicht Sozialhilfe) die den Rentenverlust kompensiert und als Überbrückung bis zum Wiedereintritt der Witwenrente gezahlt würde? Wer kann da überhaupt helfen, dass so ein Schicksalsschlag so eine fleissige Frau nicht auf die Strasse treibt?

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