Witwe darf nicht dazuverdienen , sonst Rentenabzug! warum

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4 Antworten

Die Freibeträge bei der Witwenrente Zunächst einmal ist es wichtig, dass der Freibetrag aus dem aktuellen Rentenwert berechnet wird. Das bedeutet: wird die Rente erhöht, erhöht sich auch der Freibetrag. Aufgrund dieses Zusammenhanges gibt es auch bei dem Freibetrag einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. In den neuen Bundesländern liegt der aktuelle Freibetrag bei 657,89 Euro, in den alten Bundesländern sind es 741,05 Euro. Gibt es außerdem noch Kinder, die einen grundsätzlichen Anspruch auf Waisenrente haben, erhöht sich der Freibetrag. In Ostdeutschland sind dies pro Kind mit Anspruch auf Waisenrente 139,55 Euro, in Westdeutschland 157,19 Euro, um die sich der Freibetrag erhöht. Weitere Infos hier. http://www.gevestor.de/details/hinzuverdienst-bei-der-witwenrente-wie-viel-ist-erlaubt-568815.html

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"Witwen und Witwer dürfen nach derzeitigem Stand (Januar 2013) bis zu 741,05 Euro netto zusätzlich zu ihrer Hinterbliebenenrente verdienen. Bekommen sie mehr, werden 40 Prozent des überschüssigen Betrags von der Rente abgezogen. Ein Beispiel: Eine Witwe verdient zu ihrer Rente 841,05 Euro zusätzlich. Sie überschreitet den Freibetrag also um 100 Euro. Davon 40 Prozent sind 40 Euro. Um diesen Betrag kürzt sich also ihre Witwenrente."

Zitat aus:

http://www.senioren-ratgeber.de/Soziales/Rente-Was-darf-ich-dazuverdienen-207259.html

Es ist also nicht so, dass alles gegen gerechnet wird. Deine Kritik ist somit etwas überzogen.

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Wenn du mit deinem Geld auskommst, brauchst du nicht zu arbeiten.

741 Euro an eigenem (Netto-)Einkommen sind anrechnungsfrei.

Erst wenn man mehr verdient, werden 40% davon angerechnet, aber die übrigen 60% hat man mehr.

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