Wird Urlaub gutgeschrieben wenn man erkrankt und vom Arzt krankgeschrieben wird?

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Ja, Ansprüche verfallen nicht. Wer krank ist, kann nicht "in Urlaub" sein. Wer in seinen Ferien krank wird, dessen Urlaub wird sozusagen unterbrochen und die Resturlaubstage werden gutgeschrieben.

Habe gerade gesehen , das wir auch ein Gesetz dafür haben . Ja , wofür eigentlich nicht ?? Ja , dein Urlaub verfällt nicht .Im § 9 des BUrlG`s( Bundesurlaubsgesetzes ) steht : "Erkrankt ein Arbeitnehmer während des Urlaubs, so werden die durch ärztliches Zeugnis nachgewiesenen Tage der Arbeitsunfähigkeit auf den Jahresurlaub nicht angerechnet." Hier sehr schön für Interessenten zum Nachlesen : http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/burlg/gesamt.pdf Alles Gute Gruß Z... .

Hallo Watzmann1.

Soweit ich weiß, ist das sehr wohl arbeitsrechtlich möglich. Wichtig ist hierbei das ärztliche Attest, dass du abgeben musst. Eigentlich sollte dir die Anzahl der Tage für die du krankgeschrieben bist, gutgeschrieben werden. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass deine Urlaubstage auch Erholungsurlaub genannt werden. Wenn du krank bist, ist das nicht erholsam. Genaueres müsste auch in deinem Arbeitsvertrag stehen. Ich würde es in jedem Fall versuchen - schaden kann es ja schließlich nicht!

Viele Grüße und gute Besserung!

Ich brauche Eure Meinung zu einer Handwerker-Rechnung, könnt Ihr mir Rat geben?

Wir sind eine Eigentümergemeinschaft mit 6 ETW. Es sollten lt. Beschluss schon in 2012 Malerarbeiten im Aussenbereich ausgeführt werden.( 1 Angebot in 2012) lag vor über 5.100 € Brutto) Diese Arbeiten wurden jedoch aufgeschoben und im Protokoll 2014 wurde der Beschluss für gesamt 5.000€ gefasst. und es sollten 2 weitere Angebote vorher vom Verwalter eingeholt werden. In 2015 haben wir als einzige Miteigentümer nicht an der Versammlung teilgenommen und mit 5 Stimmen wurde ein Beschluss zur Ausführung der Malerarbeiten der Holzflächen zu maximal 5.263 € netto. Es wurden nicht 2, sondern 1 Angebot vom Verwalter eingeholt und zwar dass, der Maler Firma bei der der Verwalter selbst Geschäftsführer ist und seine Mutter nach aussen hin fungiert. Der Anstrich wurde im Sommer 2015 bereits ausgeführt. Heute erhielten wir einen als Anhang eines Newsletters vom Verwalter die Mitteilung, das die ausgeführten Arbeiten 6.902,- € brutto kosten ( Zusatzkosten in Höhe von ca. 500€ brutto aufgrund der erhöhten Sicherheitsanforderungen seitens der Berufsgenossenschaft). Hier handelt es sich um ein aufgestelltes Gerüst um an der hinteren Fassade die Holzfenster erreichen zu können. Diese Tatsache war sowohl dem Verwalter in der Person des Verwalters seit Jahren, als auch dem angestellten Malermeister und seinem Geschäftsführer gleichzeitig Verwalter bei der Ortsbegehung bekannt. Frage 1: Liegt eine Täuschung vor, wenn der Beschluss 2014 von Gesamtkosten 5.000 € vorliegt und die Eigentümer 5.263 € netto verabschieden? Jetzt sind das nämlich brutto 1.000€ mehr als beschlossen! Darf ein Handwerker/Verwalter netto Beträge ausweisen? oder ist hier nicht etwas verschleiert worden? Frage 2: Ist der Verwalter im Interessenskonflikt, wenn er als Verwalter und gleichzeitig als Geschäftsführer der Malerfirma fungiert? Frage 3: Durch die Zusatzkosten wie o.a. Gerüst (was ja bekannt war und in keinem Angebot enthalten war) liegt die tatsächliche Rechnung bei 6.900 € brutto. Darf die bekannte Pos. Gerüst überhaupt im Nachhinein erhoben werden?

Ich würde mich riesig über fundierte Antworten bzw. Informationen freuen :-)

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weitere Möglichkeiten-kurz vor Antrag a Erwerbsmind,r./unheilbar krank/44 J/100%:850€,zuwenig...

Hallo,

ich suche nach weiteren Möglichkeiten.

Ich bin 44 J alt, inzwischen unheilbar an Krebs erkrankt und werde bis etwa 02/13 Krankengeld erhalten.

Habe mein Leben lang ohne grössere Unterbrechungen in Vollzeit gearbeitet und ersterkrankt vor 5 Jahren. Nun kam es zu einem Rezidiv und ich habe nicht mehr viele Jahre und kämpfe um Zeit zu Überleben....

Nun kommt auch noch die Sorge der Existenzfrage hinzu.

Bei festen Kosten von ca. 650 €, ohne überflüssige Versicherungsverträge oder gar eine Lebensversicherung, einem alten Auto, was mir die Möglichkeit erhält, meine Arzttermine überhaupt wahrzunehmen, einen Rest an Selbständigkeit bei zunehmender (Geh-)schwäche zu wahren, würde beispielsweise eine Tankfüllung pro Monat bedeuten ich hätte etwa 130 € für Essen und Kleidung etc. zur Verfügung. Ich habe auch keinerlei Rücklagen oder Vermögen, auf die ich zurückgreifen kann, dafür bereits einen ausgereizten Dispo (alein schon, weil ich pro Kalenderjahr etwa schon 3.000 € zusätzliche Kosten habe) und lebe alleine, Momentan ist es schon so eng, dass ich z.B. mein wöchentliches Schwimmen (um meinen Rücken einigermassen in Funktion zu halten bei zusätzl. chron. Rückenleiden) eingestellt habe, weil es einfach zu teuer geworden ist. Weitere Arztbesuche oder Igelleistungen, die meinen Zustand verbessern würden schenke ich mir ebenfalls.

Wenn ich daran denke, dass ich demnächst sicherlich 400 € weniger zur Verfügung habe wird mir sehr mulmig zumute.

Ich habe mir diesen Zustand nicht ausgesucht und es wäre schön, wenn ich eine Sorge weniger hätte wie die Belastungen und Ängste, die schon durch die Erkrankung da sind.

Vielleicht hat jmd. noch einen guten Rat für mich.

MfG

Ursel

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Kein Krankengeld weil AU-Belege vergessen abzugeben, kein Geld für diese Zeit (ist das rechtens)

Sehr geehrte Damen und Herren, durch eine Gallenentfernung wurde ich Krankgeschrieben. Am 25.01.2013 erhielt ich vom Arbeitsamt den Aufhebungsbescheid. Rief daher gleich bei der Krankenkasse an, da meinte Frau X wo denn die AU-Belege seien, Sie hat keine vorliegen. Ich hatte vergessen die AU-Belege hin zu schicken, gab ich zu. Frau X sagte dass ich erst Anspruch auf Krankengeld ab 25.01.2012 bzw. ab 28.01.2013 hätte durch mein Versäumnis. Frau X sagte aber, wenn ich am folgenden Montag gleich morgens um 9 Uhr da sei, kümmert Sie sich darum dass ich es erhalte. Das fand ich von Ihr richtig Kundenfreundlich und Sie war auch richtig nett. Am darauf folgenden Montag erschien ich wie telefonisch besprochen am Schalter. Leider war Frau X krank geworden, und ich erhielt eine andere Sachbearbeiterin. Frau Y sagte dass mein Krankmeldung nun ab dem heutigen Tage beginnt. Ich sagte ihr das sei telefonisch mit Frau X geklärt gewesen. Frau Y ließ sich nicht beirren und blieb starr und meinte schnippisch das wäre nicht Ihr Problem. Da ich ihr sagte das würde mich in wirklich Finanzielle Schwierigkeiten bringen. Ließ Sie völlig gleich, und belehrte mich des weiteren kühl und ohne jegliches Verständnis. Sie gab mir die Bescheinigung für die Krankengeldzahlung für den Arzt mit, und meinte ich solle so schnell wie möglich diese wieder bringen wenn sie ausgefüllt werde am 31.01.2013. Was ich auch umsetzte, also war ich am 31.01.2013 gleich wieder bei der Krankenkasse. Nun das gleiche Spiel wieder, ein anderer Sachbearbeiter Herr C. Schaute nach und meinte das Formular wäre nicht Ordnungsgemäß ausgefüllt (langsam frage ich mich ist das nur reine Schikane). Also alles wieder zurück zum Arzt, die meinten denen fällt auch immer was anderes ein, da weiß die rechte Hand nicht was die linke macht. Wieder in der Krankenkasse, gab ich ihm das Formular wieder, meinte so ist es richtig (Toll echt). Frau Y ist wieder da, gehen sie bitte gleich zu Ihr, gemacht getan. Da Fragte ich Sie, wie es aussehen würde wann ich das Geld erhalten würde. Da kommt die mir mit der alten Krankenkasse, die brauchen den Nachweis dass ich nicht schon einmal für die gleiche Sache Geld bekommen habe. Solange würde ich kein Geld erhalten, und man müßte denen Zeit geben. Hallo, das ist fast über 3 Jahre her das ich gewechselt habe. Ich sagte Ihr das ich nur noch 18,- € für den Monat habe, da alles abgebucht wurde (fehlte ja nun auch Geld), Schulterzucken. Sie meinte nur, ja ne, das ist ein teurer Monat mit den ganzen Abzügen die auf einen jetzt zukomme. Ich habe mir Gedacht und mich gefragt ob die noch ganz richtig im Kopf ist, ob die überhaupt begreift was ich ihr mitteile.Meine Frage, steht es mir zu. Ab dem 21.01.2013 hätte die Bezahlung stattfinden sollen laut Frau X. Bezahlt wurde jedoch erst ab dem 28.01.2013 und Bewilligt wurde es bis 15.02.2013 ich erhielt 533,90. Bis dato saß ich auf dem Trockenem und jetzt erst recht. Arbeitslosengeld betrug immer 847,- €. Danke für euere Bemühungen

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