wird eine KindergeldNACHZAHLUNG angerechnet?

2 Antworten

Kommt auf die Zeiträume an. Wenn die sich nicht überscheiden, hat sie damit eigentlich nichts am Hut

Der Abzweigungsantrag wurde vor mehr als zwei Jahren genehmigt und seitdem wird das Kindergeld auch direkt auf mein Konto gezahlt. 

Den neuen Antrag auf Kindergeld und der dazugehörigen Nachzahlung habe ich im September gestellt und nun die Nachzahlung für den Zeitraum von April bis September 2015 erhalten.

Im August habe ich einen Antrag auf Wohngeld beim Bezirksamt (Wohnungsamt) für ab September 2015 gestellt.

Darf meine Sachbearbeiterin das Kindergeld, also auch die Nachzahlung, anrechnen?

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Ab wann galt denn der Abzweigungsantrag? Wurde das Kindergeld bereits  für die Zeit der Nachzahlung auf das Konto des Kindes überwiesen, wird nichts mit eingerechnet.

Der Abzweigungsantrag wurde vor mehr als zwei Jahren genehmigt und seitdem wird das Kindergeld auch direkt auf mein Konto gezahlt. 

Den neuen Antrag auf Kindergeld und der dazugehörigen Nachzahlung habe ich im September gestellt und nun die Nachzahlung für den Zeitraum von April bis September 2015 erhalten.

Im August habe ich einen Antrag auf Wohngeld beim Bezirksamt (Wohnungsamt) für ab September 2015 gestellt.

Darf meine Sachbearbeiterin das Kindergeld, also auch die Nachzahlung, anrechnen?

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@Primus

Du würdest also sagen, dass es anrechenbar ist? In dem Artikel steht aber das genau Gegenteil von dem, was du sagst.

Was meinst du mit berechtigt?

Ich habe die Nachzahlung erst dann bekommen, als ich schon längst Wohngeld beantragt hatte, meinst du, dass es deswegen anrechenbar ist? In dem Artikels steht aber dass Kindergeld, das aufgrund einer Abzweigung direkt an das Kind gezählt wie, nicht angerechnet wird.

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@xxtrixx

Ich bin mir nicht sicher, ob Du wirklich von einem Abzweigungs - oder einem Abtretungsantrag schreibst.

Bei einem Abtretungsantrag gilt:

Mit Auszug des Kindes aus dem elterlichen Haushalt sind die Eltern verpflichtet, Unterhalt mindestens in der Höhe des Kindes zu leisten, sie leiten also dann (mindestens) die Summe des Kindergeldes an das Kind weiter. Somit handelt es sich nicht um das Kindergeld, welches an das Kind gezahlt wird (denn das erhalten ja auch weiterhin die Eltern), sondern um Unterhalt - und der wird durchaus als Einkommen bei dem Wohngeld angerechnet.

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@Primus

Das Geld wird direkt an mich gezahlt weil ein abzweigungsantrag vorliegt - laut Aussage der familienkasse

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P-Konto zuviel Einkommen durch Verzögerungen

Hallo zusammen! Bevor ich meine Frage stelle, erstmal einige Randinformationen: 1. 640€ Bafög 2. 340€ Gehalt eines "400-Euro-Jobs" 3. Beschluss vom Amtsgericht, dass es sich sowohl bei 1. und 2. um unpfändbare Beträge handelt. 4. Girokonto auf ein P-Konto umgestellt.

Das Konto wurde zum 02.08. umgestellt und dort wurden dann als "STARTBUCHUNG PSK" 220 € verbucht.

Am 31.08. gingen das Bafög und das Gehalt ein. Bafög in Höhe von: 524 € (wodurch durch Abweichung zu 1. kommt erkläre ich gleich) zuzüglich der 340 € Gehalt. Gemäß der Bank hatte ich also folgende Gutschriften: 220 € Umbuchung aufgrund der Umstellung auf Pfändungsschutz, 524 € Bafög und 340 € Gehalt. Dieses ergibt 1104 €. Die Differenz zu 985 € "P-Konto-Freibetrag" wurden nun als "UMBUCHUNG PFAENDBARES GUTHABEN" von meinem Konto eingezogen.

Zweite Problematik: Über einen Zeitraum von zwei Monaten habe ich weniger Bafög erhalten. Dieses wird korrigiert. Hierzu erhalte ich zum 31.09. eine Nachzahlung in Höhe von 230,40 Euro. Ich werde also 640€ + 340€ + 230,40€ Geldeingang haben. Rund 1210 Euro. Die 230 Euro sind aber laut Bafögbescheid für August und September.

So werden die das "zuviele" Geld auch abbuchen, oder hab ich irgendeine Chance einen Nachweis über den Bezugszeitraum einzureichen. Und was ist mit der internen Umbuchung? Ist das so ok?? Kann doch irgendwie nicht!

Vielen lieben Dank!

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Hallo, habe im Land Berlin einen Zuschuss für die Kinderbetreuung (Gutschein) beantragt und korrekt Einkommensunterlagen (Steuerbescheid) abgegeben. Dieser wurde jedoch nicht von der Sachbearbeiterin bemerkt und der Bescheid berücksichtigt "nur" eine Schätzung. Nun wurde der Fehler des Amtes bemerkt und ich soll den Differenzbetrag nachzahlen - obwohl ich die Unterlagen ja ordnungsgemäß (in der Frist und als ordentlicher Nachweis) eingereicht habe. Kann das Amt mich für Ihren Bearbeitungsfehler bezahlen lassen?

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Mir steht seit dem 01.01.2015 Vollwaisenrente zu.

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Nun gestern den Bescheid über die Vollwaisenrente erhalten wo drin steht die Nachzahlung der Vollwaisenrente (ca. 1800€) für die letzten 12 Monate wird vorläufig nicht ausgezahlt da Ansprüche anderer Stellen noch geprüft werden.

Nun kommt da nur das BaFög infrage.

Dieses erhielt ich für das Kalenderjahr 2015 durchgehend.

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Was wird die Bezirksregierung bzgl. BaFögs noch fordern von dieser Rentennachzahlung ?

Habe es so verstanden das die jeden Euro voll anrechnen der über 125 € geht bei der Rente ?

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Oder wird es irgendwie mit zukünftigen Zahlungen verrechnet aufgrund des Zuflussprinzips ? Und mir die Nachzahlung wenn dann erst 2016 zufließt ?

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